Was schätzt ihr, wieviel Stunden am Tag schlafen eure Welpen?
Der erste ca. 18-20 Stunden.
Der zweite 10 bis max. 12 Stunden ![]()
Was schätzt ihr, wieviel Stunden am Tag schlafen eure Welpen?
Der erste ca. 18-20 Stunden.
Der zweite 10 bis max. 12 Stunden ![]()
Wenn nicht gleich der ganze Kopf super öllig wird, ist das ne gute Idee, danke @Aoleon!
Ich würde die nervenden Haare schlichtweg kürzen
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Ich hab ja fast mit so einer Antwort gerechnet ![]()
Aber zum einen stehen die dann immer noch widerspenstig ab und pieksen in die Augen. So war es ja als Welpe. Und zum anderen gehört ein Bart an den Wheaten. So ein oller, langer Zottelbart wie die meisten der Rasse will ich explizit nicht. Aber ein bisschen sieht schon gut aus
Nur dafür muss er auch vernünftig fallen.
@AtrevidoDas Thema hatte ich ja mit Frodo...lange...über Monate
Er "kann" (im Sinne von er hat keine Angst oder Stress) alleine bleiben, aber er findets langweilig und blöd und überhaupt ist das eine Frechheit, dass man ihn zu Hause lässt
Er ist auch immer durch die Wohnung gelaufen und hat sich lautstark beschwert. Dafür hat er nie was kaputt gemacht.
Inzwischen lasse ich ihn nur noch in seinem "Zimmerzwinger" in der Essecke allein. Da hat er so 6m² zur Verfügung, kann aber nicht viel rumlaufen und döst halt notgedrungenWenn er älter ist und ruhiger (haha
) kann ich den bestimmt irgendwann wieder weglassen und er kann sich aufs Sofa chillen.
Das beruhigt mich ja schon in sofern, dass es noch andere solcher Kaliber gibt. Und ich glaube deine Beschreibung trifft es auch ganz gut. Es ist natürlich viel spannender und interessanter dabei zu sein. Ich drücke die Daumen, dass Frodo bald alter und ruhiger wird ![]()
Um so öfter man das macht, um so leichter fällt ihm dann auch das und um so öfter kann man das dann auch nutzen.Bei Dash ging es sehr schnell, dass ich ihn nur noch einmal abbrechen musste und dann wusste er "ok, Ruhe". :)
Na ich bin gespannt. Die ersten Wochen waren nicht ausreichend
Vielleicht lernt das Hundetier es ja noch...
Ich schau mir gleich mal das Video von heute an. Aber es ist eine Türzarge und die Wand daneben ziemlich heftig angefressen :/ Ist im Mietshaus natürlich doppelt ärgerlich. Als Sofortlösung kommt da jetzt erstmal irgendetwas total ekliges drauf :/
Ich glaub weder, dass Lito überfordert ist (dann müsste er auch andere Stressanzeichen zeigen), noch, dass er ein allgemeines Problem mit dem Alleinsein hat.
Er war ja nun von Anfang an ein Hund, der kein all zu großes Ruhebedürfnis hatte und das ohne dabei zu überdrehen oder der gleichen.
Danke, so sehe ich das auch. Er ist ein völlig unkomplizierter, sehr schnell lernender und alles recht machender Junghund, der mit Umweltreizen egal welcher Art kein Problem hat. Das spricht für mich gegen Stress und Überforderung. Ich neige bald dazu, ihm genau das Gegenteil zu unterstellen. Denn nach dem Hundeplatz, wo er sich wirklich 45Minuten am Stück stark konzentrieren muss, legt er sich von allein ab und schläft sogar etwas. 3 Trainer haben mich nach dem ersten Training angesprochen, wie unglaublich gut er gemessen an dem Alter ist und waren wirklich beeindruckt. Die sehen ja auch nochmal ein paar Hunde mehr.
Auch jetzt schläft er immer noch extrem wenig. Aber er kann eben ruhig auf seinen Platz liegen und dösen oder zumindest nur beobachten. Trotzdem muss ja irgendwie eine Lösung her. Kann nicht sein, dass er die Möbel und das Haus vor langer Weile auseinander nimmt :/ Deswegen bin ich auch nicht mehr ganz so entspannt.
Hin und wieder würde ich ihn aber durchaus über Frust arbeiten, damit er das Erlebnis hat herunterzufahren, obwohl die ablenkenden Faktoren dort sind. Sprich einfach bloß die Dinge abbrechen, die er machen möchte. Bis ihm quasi nichts anderes mehr übrig bleibt, als zu schlafen.
Exakt so habe ich das damals als Welpe/Übergang Junghund aufgebaut, als er das Ablegen noch nicht konnte. Das Nein saß super schnell, also gab es das für alles was er gemacht hat, wenn eigentlich Schlafenszeit war. Irgendwann hat er sich dann hingelegt. Jetzt bin ich zum Ablegen über gegangen, weil es natürlich einfacher ist. Wäre weiter über die erste Schiene besser?
Ich würd da eine völlig reizarme Umgebung erstmal schaffen. Ich würd ihm glaub ich die Möglichkeit einfach geben auch zu spielen. Sprich eine Kauwurzel und ein Spielie rein und dann mal eine Zeit lang filmen. Vielleicht sind es ja auch nur kurze Spielphasen (weil man halt ausgeschlafen und voller Energie ist) und dann schlummert er wieder.
So haben wir es im Moment. Heute ist der erste Tag wo er in dem abgetrenntem Bereich Nichts mehr hat außer einer Decke, einem großem Kuscheltier auf was er sich gern mal drauf legt, den gefülltem Kong, dem Geweihstück und einer Kauwurzel. Ich hoffe die Türzargen leben noch, wenn ich in einer Stunde nach Hause komme :/ Vorher lag immer noch etwas mehr Spielzeug da, was er eigentlich ignoriert hat. Er hat sich das lieber in Form von Haushaltsgegenständen besorgt ![]()
@Atrevido Vielleicht findest Du auch im "Lonely Barkers - Der Alleinbleib-Selbsthilfe" Thread noch ein paar Infos oder Ideen (...da sind wir auch *hust*) Emma verhält sich ähnlich - allerdings hat sie bisher Möbel in Ruhe gelassen (Kissen allerdings nicht).
Ich dachte bisher der Thread ist wirklich für Hunde die wirklich gestresst beim Alleine bleiben sind und das auch gern mal lautstark kundtun. Aber ich schau gerne mal rein!
Ich denke schon, dass das Alleinsein ein Problem für ihn ist, sonst würde er diese Sachen nicht machen, sondern schlafen.
Ich sehe das Problem nicht im Alleine bleiben, sondern in seinem nicht zur Ruhe kommen. Wenn wir da sind tut er ja haargenau das gleiche, aber dann lege ich ihn ab und er kommt zur Ruhe.
Lito war von Tag 1 an bei uns so. Also selbst als Welpe mit Mini-Programm hat er unglaublich wenig geschlafen, war aber gleichzeitig nie drüber oder überdreht. Sondern "nur" agil.
Auch jetzt glaube ich nicht an Überlastung. Im normalen Alltag gibt es morgens in der Woche eine langsame ca. 40 Minuten Runde ausschließlich an der Leine. Danach ist auch noch etwas Zeit zum Runter kommen ehe er dann tatsächlich die ca. 5,5h alleine ist. Irgendwann zwischen Nachmittag und Abend gibt es eine Runde von 30-90 Minuten je nach Zeit, Wetter usw, wo er den Großteil frei läuft. Das ist wirklich nur laufen und schnüffeln wie er möchte, ohne Übungen etc.
2-3x die Woche gibt es dann abends noch eine Einzelrunde für ihn, in dem wir auch immer etwas üben. Dann war die Nachmittagsrunde aber entsprechend kurz.
Seit 3 Wochen gehen wir jetzt einmal wöchentlich für 45min auf den Platz, wo er völlig drin aufgeht. Danach legt er sich von allein mal 30-60Minuten hin
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Am Nachmittag/Abend gibt's dann immer mal wieder kurze Übungen im Garten oder im Haus, alle 3-4 Tage vielleicht mal 10Minuten Dummy. Im Durschnitt am Tag vermutlich nicht mehr als 10 bis max. 15 Minuten verteilt auf mehrere Einheiten. An manchen Tagen gibt es gar Nichts für den Kopf und am WE auch manchmal ausschließlich den Garten, ohne Runde oder groß Bespaßung. Wie es eben gerade passt. Sein Verhalten ist aber immer gleich.
Finde ich für einen Junghund von 7 Monaten einer aktiven Rasse vom Programm eigentlich in Ordnung ![]()
Ihn 5x die Woche für 5,5Stunden in die Box zu packen ist mir definitiv zu lang. Er hat ja bereits nur begrenztem Raum zur Verfügung. Alleszusammen sind das vermutlich keine 20m².
Maximal das Spiel mit Shira. Die beiden spielen wirklich jeden Tag sehr ausgiebig miteinander. Im Haus ist es nur ein bisschen balgen auf der Couch. Im Garten ist es schon recht aktives Renen und Bolzen. Mal sind's nur 10 Minuten, mal insgesamt auf den Tag verteilt auch 1-2 Stunden. Das Spiel ist von beiden ausgehend.
Aber sollte es wirklich Überlastung sein, müsste ich das doch auch im Garten, auf den Runden oder auf den Platz und bei Übungen merken. Ein überlasteter Hund kann sich doch eigentlich nicht gut konzentrieren. Lito kann das aber erstaunlich lang für sein Alter und lernt unglaublich schnell. Auf den Runden flitzt er zwar viel, ist aber immer voll bei mir und macht überhaupt keinen überdrehten Eindruck.
Es ist ja nicht der erste Hund. Aber die anderen beiden ruh(t)en einfach in sich. Solche "Probleme" gab es nicht mal im Ansatz.
Hat hier vielleicht noch jemand einen Tipp wie längeres Fell besser fällt?
Um das besser zu verstehen: Litos Bart steht immer kreuz und quer ab. Anfänglich war mir das logisch, weil er eben noch recht kurz war. Mittlerweile hat er aber schon eine ordentliche Länge. Nach dem Duschen oder Kämen fällt er ca. 1 Stunde so wie er soll. Danach sieht klein Lito wieder wie ein Igel rund um die Schnute aus, alles will durcheinander, aufgepuscht und etwas abstehend. Gleichzeitig verdeckt ihm das immer wieder die Augen. Das ist einfach Mist :/
Der Alltag mit Lito läuft eigentlich richtig gut. Aber dieses schlecht zur Ruhe kommen fällt uns immer wieder auf die Füße.
Selbst nach längerer Kopfarbeit oder ordentlicher körperlicher Auslastung, ist er im Haus immer noch on Tour. Guckt ob Shira oder die Katzen mit ihm spielen, will in den Garten, rennt mit seinem Spielzeug durch die Gegend usw.
Sowie ich ihn irgendwo ablege oder ihn in sein "Alleinbleibe-Bereich" bringe, ist sofort Ruhe und er schläft oder döst zumindest. Also er kann es definitiv problemlos, aber nur wenn man es ihm sagt.
Nun ist er vormittags aber 5,5 Stunden allein. Das Alleinsein ist an sich auch kein Problem. 2-3 Stunden davon schläft er in etwa davon. Die anderen wuselt er aber wieder von links nach rechts auf der Suche nach Beschäftigung. Wenns gut lief, blieb er an seinem Spielzeug, der Kauwurzel und dem Geweihstück. Wenn nicht war die Couch und die Stühle dran, seine Körbchen und Kissen wurden geschreddert, die Katzen geärgert usw...
Wir haben seinen Bereich während des alleine Bleibens jetzt auf Flur, Küche und Badezimmer beschränkt. Fazit: Klopapier und Klobürste sind wunderbares Spielzeug. Das wird nun also auch weg gepackt. Nun geht er aber an die Türzargen und zerkaut die, ich werde ein wenig wahnsinnig ![]()
Stress schließe ich zu 90% aus. Während der Zeit läuft die Kamera, die ich mir danach anschaue. Die Körperhaltung ist die gesamte Zeit entspannt, kein Jaulen (ein leises Fiepsen und gegen das Gitter drücken, wenn Shira oder die Katzen mal ans Türgitter kommen), kein Bellen, kein Hecheln, entspanntes Hin und Her laufen, ruhiges Schlafen dazwischen.
Wenn der letzte geht gibt es noch einen gefüllten Kong und ein Geweihstück und eine Wurzel liegen immer noch mit da.
Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich hören will
Aber habt ihr noch irgendwelche tollen Ideen?
Shira ist gegen nahezu alles allergisch was nur so geht. Gräser, Pollen, Kräuter, Hausstaub, Futtermilben, verschiedene Fleischsorten usw...
Wir haben es über einen Zeitraum von...ich glaube 1-1,5 Jahre...mit einer Desensibilisierung versucht. Bei ihr brachte es leider überhaupt keinen Erfolg. Natürlich ist eine dauerhafte Medikamentengabe nie gut. Aber dauerhaft Cortison bei einem noch relativ jungen Hund hat mir und unserem Tierarzt nicht zugesagt. Shira bekommt seitdem dauerhaft Apoquel. Gemessen an ihrem Gewicht kommt sie den Großteil des Jahres mit der halben Dosis aus, solange sie es ohne Unterbrechung bekommt. Im Sommer müssen wir über einige, wenige Wochen auf die volle Dosis gehen und im Winter reicht für einige Wochen 1/4.
Testweise habe ich es dann mal ganz weggelassen, wenn sie unter Apoquel völlig beschwerdefrei war. Es dauerte nur 2-3 Tage und es fing sofort wieder an. Bis wir dann wieder Stand 0 hatten, vergingen mehrere Wochen mit ganzer oder doppelter Dosis. Deswegen bekommt sie es nun dauerhaft mit den o.g. Schwankungen und es geht allen gut damit. Ist aber eine ziemlich teure Angelegenheit.