Beiträge von Atrevido

    Ich wünsche dir bzw Feta viel Glück und guten Appetit :D

    Ich habe sofort umgestellt. Schlimmer konnte es bei uns aber eigentlich auch nicht mehr werden...

    Langfristig sind wir jetzt übrigens bei eingeweichten, gebackenen Futter gelandet. Aber erst das Lupovet hat wie gesagt Ruhe reingebracht. Vorher ging quasi Nichts.

    Wie machst du das mut dem Slippery Elm? Per Spritze? Ins Futter? Morgens und abends?

    Hmm edit geht nicht mehr.

    Der Wheaten sieht zwar echt süß aus, ist aber schon deutlich schwerer und größer. Das passt leider nicht :verzweifelt:

    Ah okay, sorry hat sich überschnitten.

    Evtl dann noch der Kerry Blue Terrier? Ist zwar sehr selten, aber den Wheaten recht ähnlich und etwas kleiner/leichter. Die anderen Terrier sind dann vermutlich schon n Ticken zu peppig oder haben eben Trimmfell.

    Muss ich mal schauen. Wäre der sonst passend für uns?

    Meiner schlägt etwas aus der Art, daher kann ich jetzt nicht mit so vielen eigenen Erfahrungsberichten dienen. Habe mittlerweile aber schon einige Wheaten kennen gelernt. Im Allgemeinen ist der Wheaten sehr anpassungsfähig und lernwillig, womit man ihn in fast jede Richtung bekommen kann.

    - Größe und Gewicht liegt er im Allgemeinen etwas drüber. Mein Bonsai Wheaten Rüde ist jetzt mit 14 Monaten aber auch nur 44cm groß bei 13,6kg.
    - der Wheaten hat keine Unterwolle und muss geschnitten oder geschoren werden. Es gibt einen typischen Schnitt für die Rasse, man könnte ihn aber so schrene/schneiden wie man möchte, ohne das Fell kaputt zu machen.
    - die Rasse ist sehr verspielt, extrem menschenfreundlich und bewegungsfreudig. Wird überall als idealer Familienhund mit Kindern angepriesen. Meiner überdreht bei Kindern sehr schnell. Kennt er aber aus dem Alltag auch nicht und wenn hab ich die hier eigentlich immer gleich im 3er Pack.
    - ein alles kann nichts muss Hund ist er in jedem Fall. Seiner Bewegungsfreude muss statt gegeben werden. Aber wenn das "nur" langes Gassi ist, ist das genauso okay wie aktiv im Hundesport und alles dazwischen.
    - bei Menschen neigen sie zu dem typischen Labbiverhalten "ich bin soo toll, streichel mich, lass mich auf den Schoß, hüpf, hüpf, hüpf". Da ich das so gar nicht mag, habe ich von Anfang an gegen gearbeitet und habe jetzt einen Hund, der Menschen beinahe völlig ignoriert

    Ich denke ein Terrier wäre auch nicht schlecht, habe aber schon Respekt vor dem Trimmen. Bei Terrier wäre es es aber schon eher in die größere Richtung (also Mittelmaß).

    Dann wäre der Wheaten vielleicht auch was für euch? Ist ein klein wenig größer und schwerer, als euer gewünschtes Maß, aber nicht viel. Er hat den Vorteil, dass er nicht getrimmt werden muss.

    Da ich Katzen drinnen halte sehe ich das logischer Weise anders. Aber es bedeutet eben viel Zeit und Arbeit und nicht man setze eine Katze in eine kleine Wohnung und mache mit ihr nichts, außer sie gelegentlich zu streicheln.

    Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass ich sie auch raus lassen würde, wenn es die Örtlichkeit hergeben würde. Schöner finde ich das nämlich auch. Genauso, wie ich den Hund gern überall frei laufen lassen würde, weil es schöner ist. Trotzdem tu ich es zu seiner Sicherheit, zur (oft subjektiven) Sicherheit anderer und aufgrund von Gesetzen nicht überall.

    @Cattlefan
    Ich meine das doch gar nicht böse oder bewertent. Ich bin nur drauf gekommen, weil sich so viele richtig heftig über Hunde ohne Leine echauffiert haben, bzw. über die Verantwortungslosigkeit der Halter, aber bei (Freigängerkatze-) Katzen kein Problem sehen, das da was passieren kann und es zum Teil viel schlimmer finden, die Katze aus Gründen der Risikenminimierung einzuschränken.
    Deshalb kam mir die Frage: warum wird von einem Tier zum nächsten so krass unterschieden? Und ich meinte nicht die Unterschiede bei den Tierarten, sondern die rein menschliche Motivation dahinter.

    Ich finde den Gedanken sehr interessant und verstehe ihn absolut. Wenn eine Katze die Wahl hat, wird sie bis auf wenige Ausnahmen wohl immer den Freigang statt die reine Wohnung wählen. Wenn Hunde die Wahl hätten, würden sie aber -genauso mit ein paar Ausnahmen - lieber immer ohne Leine durch die Gegend stromern. Egal ob nun mit oder ohne Mensch. Den einen lassen wir oft zu seiner eigenen Sicherheit an der Leine, den anderen lassen wir getrost sein Ding machen. Irgendwie nicht logisch...

    Du irrst dich ;)

    Also ja, Katzen leben in der Regel nicht so eng mit dem Menschen zusammen wie der Hund. Aber auch sie wurden schon lange, lange nicht nur auf Optik sondern auf Charakter gezüchtet. Den Schlag Katzen, den du beschreibst, ist die normale Bauernhofkatze. Vergleichbar mit den früheren Mischmasch Hofhunden. Rassen mit speziellen Eigenschaften gibt es wie bei Hunden. Nur nicht in ganz so extremen Ausmaßen, weil halt nicht so stark auf den Menschen geprägt.

    Und es gibt nicht gerade wenige Katzen die tatsächlich ganz normal an der Leine spazieren gehen. Kann von halten was man will ;) Über 5 Ecken und Facebookgruppen, "kenne" ich jemanden der 5 Katzen hält und mit 3 von denen regelmäßig mit Geschirr und Flexi wie mit Hund spazieren geht. Bei Dreckswetter, tragen sie dann Hurtta Mäntel :D Das wird nicht mit jeder Katze gehen und es gehört sicher auch Training dazu. Aber es geht und soweit sind sie vom Hund nicht weg - spreche aus Erfahrung ;)