Beiträge von Atrevido

    @Mapeleca

    Ich möchte dir absolut keine Angst machen, aber exakt genauso war es bei meinem verstorbenen Rüden. Wir haben LeFax mitbekommen, damit die Luft raus kommt. Kannst du dir auch ganz normal aus der Apotheke besorgen.
    Nur war es bei ihm keine Luft wie anfänglich vom Tierarzt vermutet. Sondern wie sich nachträglich in der Klinik herausstellte ca. 3l Blut, verursacht durch einen Riss an einem Milztumor.
    Alles Gute!

    @BlueDreams

    Oh nein, hat Katerchen Nr. 2 nur noch so wenig Zeit? Das tut mir sehr leid :( :

    Ich habe für meine Monster hier 400gr Dosen, die über 2-3 Mahlzeiten aufgeteilt werden. Dazwischen werden sie mit Silikondeckel verschlossen. Das kann man doch auch problemlos mit einer 200gr Dose machen?

    @Eni46

    Geht es nur um einmal die Woche zum Hundeplatz? Vielleicht wäre dann die Rückbank eine Option? Angeschnallt und vielleicht mit Schutzdecke?

    Passieren kann natürlich immer was. Aber ich persönlich würde eine Box nur holen, wenn der Hund wirklich regelmäßig im Auto mitfährt. Für Gelegenheitsfahrten reicht meiner Meinung nach die Rückbank aus.

    Für was habt/werdet ihr euch für eure Hunde entscheiden? Beerdigen oder Verbrennen lassen?
    Warum habt ihr euch genau für eure Wahl entschieden? Und wie war der Moment für euch als es dann wirklich so weit war?

    Ich habe mich für das Verbrennen entschieden.
    Beerdigen bindet mich an den Ort, wo der Hund liegt. Je nachdem wo das ist, kann ich später vielleicht nicht mehr hin, oder es ist weit weg. Gerade bei großen Hunden ist es oft im eigenem Garten auch nicht erlaubt.
    Direkt der Moment der Verbrennung war hart. Aber ich war "glücklich" ihn anschließend gleich wieder mit nach Hause zu nehmen. Außerdem finde ich das Wissen, er wird immer bei mir sein, seltsamer Weise extrem beruhigend.

    Zu punkt 2 bzw. 3: mit bewegbaren Objekten/Lebewesen sozialisieren, darf ich fragen wie so etwas aussehen soll? Jagdverhalten wäre für mich eigentlich recht unerwünscht, muss ich ganz ehrlich sagen, mir ist es lieber gleich zu wissen ob ich das Risiko eingehen kann anstatt den Hund dann wieder abgeben zu müssen :(

    Ich finde @Bubara 's Beitrag richtig gut und gut zusammen gefasst. Es sind charakterlich einfach unglaublich tolle Hunde, aber mit vielen Haken. Wenn man mit den Haken leben kann, wirst du ein unglaublich tolles Familienmitglied haben. Aber Punkte wie beispielsweise absolute (nicht immer, aber eben recht häufig, unterschiedlich stark ausgeprägt) Unverträglichkeit passt einfach nicht in jedes Leben und dann können sie echt zur großen Belastung werden.

    Es sind und bleiben Terrier, da darf man den Jagdanteil einfach nicht vergessen und der ist manchmal nicht ohne.

    Wenn du keinen großen Jäger haben willst, gern verreist und der Hund nach Möglichkeit (eine Garantie hast du ja nie) halbwegs verträglich sein soll, würde ich dir ehrlich gesagt von dieser Rasse abraten. Egal wie gut der Rest passt und wie toll die Hunde ansonsten sind.

    Ich kannte das halt nicht von den Schäferhunden.Wenn ich zu einem der Schäferhunde "sitz" gesagt habe, dann hat sich der ohne wenn und aber hingesetzt weil man das halt einfach so macht.
    Wenn ich aber zu einem Dackel z.B. "sitz" sage und der gerade partout nicht will, dann kann man da einen Kopfstand machen und der schaut dich einfach nur provozierend an und setzt sich trotzdem nicht hin.
    Wenn ich dann aber etwas strenger/lauter werde, dann weiß auch ein Dackel, dass ich das jetzt ernst meine und setzt sich hin.

    Tjo...und ich hatte/habe 2 extrem dickköpfige Hunde, die die Dackel die ich kenne, doof da stehen lassen haben. Und trotzdem muss/te ich nicht laut, sondern nur nachdrücklich werden.

    Ich denke das hat rein gar nichts mit der Rasse zu tun, sondern einer Mischung aus Halter und individuellen Charakter des Hundes. Und ich behaupte einfach mal aufgrund meiner Erfahrungen (mit meinen Hunden und denen aus meinem Umfeld), dass vernünftig aufgebaute Kommandos, nur bei einem absoluten Bruchteil der Hunde laut von Nöten sind.