Beiträge von Atrevido

    Und woher will man nun wissen, ob der Hund nicht frisst, weil er mäkelig ist oder weil er eben nicht gesund ist?

    Ich hatte die Ehre das nun monatelang selbst zu beobachten. Nur hab ich in dem Fall dummerweise einen Hund der viel zu gerne frisst. Nach einer Weile Napf umtänzeln und meiden wurde es trotzdem runterbgewürgt. Noch ein paar Tage lang, bis das (stundenlange, auch wenn bereits alles wieder draußen war) Gekotze los ging, im Schlimmsten Fall, sofort. Und teils passierte das bei Futter, was er schon Wochen zuvor problemlos fraß.
    Er verträgt kein Trockenfutter. Warum auch immer, egal welches. Also muss er keines mehr fressen und es geht ihm gut. Andere Hunde zeigen es vielleicht nicht so deutlich wie sein Gekotze, aber ihr Verhalten hat Grund...

    Die Hunde von den Links sind dick! Massig gebaut und fett können leider oftmals nicht mal "Rassekenner" unterscheiden. Besonders schlimm bei Molossern wie ich finde...

    Und ich gehöre auch zu denen die die Rückzüchtungsversuche selten besser finden wie die EB. Einzelfälle gibt es, aber konsequent verfolgt wird das meiner Meinung nirgend bzw habe ich diese Zucht noch nicht gesehen...

    Wir sind gerade in D - Thüringen. In Schottland gibt es Wildkatzen, ja, aber die sind viel kleiner als das Tier heute. Das war definitiv so groß wie ein Luchs, aber eben mit Schwanz.
    Wir haben mal recherchiert... im Grunde wie ein Karakal aber ohne Ohrbüschel und mit langem Schwanz. Evtl. eine Kreuzung wie die Savannah aus Serval und Hauskatze?

    Das Verhalten erinnerte stark an eine Wildkatze. Nicht wie eine Hauskatze.

    Ich hatte letztens eine ganz ähnliche Beobachtung gemacht. Die Wildkatze ist nur so groß wie eine kleine Hauskatze, die würde ich wirklich ausschließen. "Meine" war in etwa so groß wie Shira, 50-55cm SH und ebenfalls mit langgen Schwanz.

    Karakal kannte ich nicht, aber die haben ja auch keinen wirklich langen Schwanz :???: Ich habe Richtung Serval überlegt. Finde es aber komisch, dass du nun ähnliches berichtest...

    Kenne ich auch so. Auch noch von Pondi und Maxe. Mit denen waren wir ja häufiger im Zoo und Raubkatzen waren immer angsteinflößend.Der einzige mir bekannte Hund, der neulich in Nindorf meinte, sich an den Zaun stellen zu können und einen Tiger anzuknurren, ist Finlay. Ich glaub ja, ohne Zaun würde er das nicht mehr machen. Aber bekloppt ist es trotzdem.

    Bei Wolf empfinde ich das überhaupt nicht so. Die Collies sind eher respektvoll und auf Habacht. Irgendwie so, als wären wir beim Osterfeuer. Da hat man keine Angst, aber man ist sich der möglichen Gefahr bewußt, hat ein Auge drauf und ist vorsichtig.

    Kann ich ebenfalls bestätigen.

    Der "ich habe vor Nichts Angst Hund" wollte bei Tierparkbesuchen in größtmöglichen Abständen bei den Raubkatzen vorbei (außer bei denen mit Mauer und Graben dazwischen, hat er sich wohl sicherer gefühlt :D ). Die Wölfe haben ihn überhaupt nicht interessiert...

    Wisst ihr schon was Neues?

    Mein mittlerweile verstorbene Rüde hatte auch eine akute Niereninsuffizienz. GsD haben wir es außerordentlich früh bemerkt, weswegen es ihm nicht so richtig schlecht ging. 10 Tage lang bekam er 1-2 täglich eine Depotinfusion und zusätzlich Tabletten + eine spezielle Nierendiät. Die haben wir danach auch noch etwas weiter gefüttert und er hatte nie wieder Probleme mit den Nieren.

    Noch würde ich mich mit Händen und Füßen gegen eine Einschläferung wehren, so lang es dem Hund halbwegs gut geht. Evtl auch noch eine Zweitmeinung in einer anderen Klinik einholen, sollten sie wirklich zur Einschläferung raten.

    Ich wünsche euch alles Gute!