Beiträge von Atrevido

    Den Hund ausschließlich nach Optik auszusuchen, finde ich unmöglich.

    Aber ich finde es dennoch einen wichtigen Teil bei der Hundewahl. Es gibt Rassen und Farben die für mich wegen der Optik ausgeschlossen sind, damit könnte ich mich nie und nimmer anfreunden, auch wenn sie sonst charakterlich noch so gut passen würden.

    Wenn in einem präferierten Wurf kein Welpe dabei ist, der mir optisch gefällt, würde ich daher warten. Umgekehrt würde ich das allerdings auch, wenn "meine" Optik dabei ist, aber es charakterlich so gar nicht passt.

    Ich habe jetzt zB 2 Hunde die ich nicht klassisch schön oder hübsch finde. Dafür aber sehr niedlich, das ist auch okay :D

    So, Shiras DNA Test ist heute raus. Ich bin so gespannt :applaus:

    Habe sie ja aus dem Tierschutz als OEB bekommen, was auch gut passen könnte. Aber ich vermute einen deutlich höheren Staff Anteil und eigl ist sie verglichen mit anderen "Rasse"vertretern als Hündin zu groß und nicht bullig genug.

    Shiras Ergebnisse sind heute schon da, mag noch wer raten bzw Tipp abgeben?

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    Für mich ist das Nichts, was jetzt wahnsinnig wichtig ist und zu 100% glaubhaft. Es zeigt eher eine Richtung und ist ein nice to know. Gerade bei Mischlingen in zigster Generation wird es sehr wahrscheinlich nichts bringen.

    Mir war es daher auch immer zu teuer es machen zu lassen, also habe ich es mir letztens einfach zum Geburtstag schenken lassen. Ergebnisse müssen die nächsten Tage kommen *ungeduldigsei* xD Ändern tut das Ergebnis egal wie es ausfällt für mich nichts, ist wirklich nur nice to know, mehr nicht.

    Zu Mal nicht jede Katze gleich ne Einzelkatze ist, nur weil es mit der einen Partnerkatze nicht klappt. Die hätte sich über über einen anderen, besser passenderen Partner vielleicht riesig gefreut.

    Wie viele soll man denn "ausprobieren" und wieder abgeben, bevor die Katze endlich alleine leben darf? Das sind ja nun auch keine Versuchskaninchen.

    Definitiv keine Versuchskaninchen, aber eben auch keine Einzelgänger, die man sozial verkümmern und vereinsamen lassen sollte, nur weil man es gern bequem hätte.

    Zu Mal nicht jede Katze gleich ne Einzelkatze ist, nur weil es mit der einen Partnerkatze nicht klappt. Die hätte sich über über einen anderen, besser passenderen Partner vielleicht riesig gefreut.

    Ich würde, wenn ich zwei oder mehr Hunde halte, immer darauf achten, daß die Rassen miteinander kompatibel sind.

    Mir käme es z.B. nie in den Sinn, einen Terrier mit einem Hütehund zu vergesellschaften.

    Das wird auf Dauer nichts werden.

    Genauso unpassend finde ich, einen Viehtreiber (Rottweiler) mit einem Jagdhund (Cocker Spaniel) zu vergesellschaften.

    Hunde, die in einer Gemeinschaft zusammenleben sollten schon die gleiche "Sprache" sprechen; sprich die gleiche Mimik und Gestik haben. Das harmoniert einfach viel besser.

    Kann ich so nicht bestätigen.

    Mein Wheaten Terrier hat seine Rassebeschreibung nicht wirklich gelesen. Der ist sehr griffig, bedingt verträglich, hat starken Jagdtrieb usw. Also eher der "Klischee Terrier".

    Trotzdem harmoniert das hier mit einem völlig anderem Typ Hund enorm gut und ich denke sogar gerade weil sie so extrem unterschiedlich sind.

    Ausnehmen kam von mir.

    Tut mir leid Carmen, dass dich das Wort jetzt so aufwühlt. Ich hatte es absichtlich in Anführungszeichen gesetzt, weil ich überzeugt davon war, dass du nicht drum gebeten hast und ich das Angebot des Zurückzahlens auch gelesen habe.

    Nur bräuchte der kleine Neuzugang ziemlich sicher nicht auch nur Lebensunterhalt, sondern zusätzlich medizinische Versorgung.