Ey, Lito hat mit Bravour bestanden ![]()
Und war zusätzlich noch völlig entsetzt, wie Shira das nehmen konnte ![]()
Ey, Lito hat mit Bravour bestanden ![]()
Und war zusätzlich noch völlig entsetzt, wie Shira das nehmen konnte ![]()
Unbeobachtet wäre hier definitiv alles weg. Unbeobachtet würde aber auch heißen ich befinde mich nicht im selben Raum. Ansonsten würde sich das hier niemand wagen. Und zu recht ![]()
Atrevido, Stress braucht ein Ventil und konzentriertes arbeiten kann eins sein - jedenfalls besser als irgendwelche Menschen oder Hunde blöd anpöbeln weil man nicht weiß wohin mit sich als Hund.
Die Leute vergessen alle irgendwie zwei Dinge, dass Hunde Lauftiere sind und die allermeisten Hunderassen zum arbeiten gezüchtet wurden. Und dekorativ ruhig rumliegen gehörte ursprünglich mal nicht zum Einsatzzweck eines Hundes..
Ja, aber es ist nicht normal, dass er immer so viel Stress hat, bei sehr ruhigen Alltag. Aber mit etwas Glück haben wir evtl den Übeltäter (Schilddrüse) endlich gefunden.
Konzentriert arbeiten kann er schon lange ganz hervorragend. Aber ausschließlich zu Hause. Sowie wie wir das Grundstück verlassen, bekomme ich ihn eigl gar nicht mehr in den Modus konzentriert sein zu können.
Beim frei rennen, braucht es jetzt nicht wirklich Konzentration. Aber wie du schon richtig sagst, es macht das Ventil auf. Er rennt sich nicht in Rage, sondern reguliert sich dabei (mental) runter. Deswegen war frei am Rad laufen auch schon immer leicht "therapeutisch" für ihn. Desto mehr freut mich einfach, dass das Ziehen so gut angenommen wird und er dabei konzentriert sein kann.
Ansonsten ist er als Wheaten Terrier nicht unbedingt ein richtiger Arbeitshund. Das waren schon immer Hofallrounder. Aber er ist in allem etwas speziell, also warum auch nicht darin?! ![]()
Haha sehr cool. Besonders das mit dem Stress gefällt mir ![]()
Bei Lito hat es wirklich genau den gegenteiligen Effekt. Er ist ja krankhaft dauergestresst, dem wir nur schwer Herr werden. Aber sowie Geschwindigkeit ins Spiel kommt, fängt er an mental runter zu fahren. Kurios, aber ist tatsächlich so. Schon frei am Rad, aber der Effekt hat sich beim Bikejöring nochmal deutlich verstärkt. Er läuft dort deutlich langsamer, als frei am Rad. Aber so bombenmäßig konzentriert, bei der Sache, jederzeit voll ansprechbar. Stopp, Start, Umspannen, Pause usw...kein Gehibbel, kein fiepen, gar nichts. Ich bin echt positiv geschockt und beeindruckt ![]()
Zusätzlich darf man nie das Individuum dabei vergessen. Ich hab/hatte hier zB 2 Extreme.
Nr. 1 war in der Welpengruppe, Junghundegruppe und BH Gruppe auf dem Hundeplatz mit ständigen "bösen Rumballern"
Noch dazu auf Hundewiesen und Freilaufflächen. Kam von klein auf an mit einer Selbstverständlichkeit mit zur Kita, Schule, Berliner Innenstadt, Einkaufshallen, Cafès etc. Beim Spaziergang täglich zig Hundebegegnungen. In der ersten Zeit auch an der Leine, die er ab dem 3. Lebenjahr quasi nicht mehr kannte.
Aus dem wurde ein obercooler Hund, der nicht mal wusste, was Stress oder Überforderung ist. Der mit jedem Hund konnte (nicht zu verwechseln mit, mit jedem Hund spielen), ich in jede Situation werfen konnte und wenn er kaputt war, hat er sich einfach hinglegt und gepennt, egal wo.
Ich bin sehr froh zu dieser Zeit noch nicht im DF unterwegs gewesen zu sein, denn ich wäre sicherlich gesteinigt worden
Das Ergebnis sprach aber eben für sich. Für diesen Hund, in dieser Situation, war das richtig und gut.
Nr. 2 war in einer extra ausgewählten Welpengruppe, wo es zwar auch Interaktionen zwischen den Hunden gab, aber nicht das "Rumgeballere". Mit 6 Monaten sind wir auf den Hundeplatz gewechselt, wo es keinen Kontakt mehr gab. Auf den Spaziergängen gab es nie (!) Fremdhundkontakt. Es gab immer mal wieder ausgewählte Hundekontakte, mit denen wir uns gezielt getroffen haben udn natürlich der eigene Ersthund. Der Hund ist anderen Hunden gegenüber ne Kackbratze, wenn ich ihn nicht sehr deutlich ermahne sich zu benehmen, was dann Ignoranz seiner Seite aus heißt. Am liebsten würde er aber jeden eins auf die Fresse hauen. Dazu Leinenpöbler vom Feinsten, obwohl es wie gesagt nie eine Erwartungshaltung unterwegs hätte geben können.
Verstärkt hat das Problem ganz sicher sein nachweislich krankhaftes Stressproblem (andere Hunde sind da ein Blitzableiter), was wir nur schwer in den Griff bekommen. Aber so kann es eben auch gehen.
Ich finde es immer schwierig wie besonders hier im Thread oft (nicht immer) pauschalisiert wird. Was für den einen Hund perfekt und richtig ist, kann für den nächsten falsch sein und umgekehrt.
Just my two cents
Auch von mir viel Kraft für die nächste Zeit. Tut mir leid ![]()
Ich würde es vom Dreckgrad der Hund abhängig machen ![]()
Bei regelmäßigen Dreckschweinen ist es ein super Investition! Für gelengtlich ein bisschen dreckige Hunde, würde ich deinen Mann verstehen ![]()
Ich würde meinen nicht mehr hergeben ![]()
Habe aber auch ne Blondine die regelmäßig so aussieht
Da könnte sich sogar ein Cane Corso dran beteilght haben.
Jap, von Bettex. Aber Somdermaße kann Padsforall auch.
Bettex war für mich besser, weil ich noch mehr Extrawünsche hatte, auf die Padsforall entweder gar nicht eingeht oder die Kommunikation extrem schleppend ist.
Richtig, sämtliches Getier. Aber auch, dass das Zeug pappig wird und im blödesten Fall auch mal schimmlig.
Ehe ich es in so eine Tonne tue, würde ich es lieber im Sack lassen und den gut verschließen.
Aber bekomme ich das im Sack überhaupt luftdicht?
Kenne das nur vom Katzenfutter, da ist so ein Verschluss dran. Das sind ja aber 300 g Beutel.
In der Abstellkammer sind seit Jahren fast sämtliche Lebensmittel gelagert und Probleme mit Getier hatte ich da noch nie - toi toi toi. Sehr wohl aber in meiner ersten Wohnung, Lebensmittelmotten...
Kommt auf den Hersteller an. Es gibt auch große Beutel mit wunderbaren Verschlüssen. So viel Luft wie möglich rausdrücken und dann einrollen klappt auch relativ gut.
Für meine beiden habe ich Vakuumvorratsbehälter in der Küche wo einiges reinpasst. Der Rest bleibt im entweder wiederverschließbaren oder mit eingerolltem Ende und mit Packklebeband zugeklebten Sack.