Beiträge von Atrevido

    Definitiv kein gravierender. Und minimale Schwankungen wird man sicherlich nicht sofort an der Mobilität spüren.

    Naja aber woher willst du das bei nem beeinträchtigen Hund wissen ? Es gibt immer ne hypothetische Norm , die ist aber nicht immer anwendbar :ka:

    Was hat der Muskulaturstand mit der Beeinträchtigung zu tun? Ob die Muckis mehr oder weniger sind/werden sehe ich doch bei einem kurzhaarigen Hund sehr gut. Fett und Muskulatur kann ich schon unterscheiden.

    Bitteschön. Allerdings habe ich mir in dem Thema ja schon mal die Mühe gemacht und Quellen herausgesucht, damit danach dann einfach auf mal so getan wurde als wär nie was gewesen. |)

    Sorry, das ging dann definitiv an mir vorbei. Mich interessiert das wirklich.

    Seit meinen Umzug habe ich hier noch keinen vernünftigen, vertrauenswürdigen TA gefunden. Aber unser alter in Berlin, hielt das sehr dünne keinesfalls als erstrebenswert. Aber auch diese Aussage war ohne Untermauerung.

    Nur das was du dort zitierst hast, finde ich arg allgemein und klingt für mich ebenfalls wie "der Hund soll kein Übergewicht haben", was natürlich unstrittig ist.Wenn man jetzt wirklich danach geht, dass jedes Gramm zu viel ist und auf die Gelenke geht, ist es jetzt Okay den Hund krankhaft dürr zu zwingen? Weil wo zieht man die Grenze?

    Das stimmt bei Spondy liest mal viel, oft auch widersprüchliches. Aber leichte Arthrose hat sie sonst auch schon so. Ich kann jetzt natürlich nicht genau sagen, warum sie fitter ist. Aber man merkt es schon spürbar. Beim Großen ohne Spondy das Gleiche.

    Aber wie gesagt, ich rede schon von schlank, kein Übergewicht. Dass das fatal ist, sind wir uns sicher alle einig.

    Je weniger Gewicht bedeutet weniger Schmerzen in der Arthrosegelenken :ka: ich denke, dass ist Atrevido auch klar, aber mit wissenschaftlichen Studien kann ich auch nicht dienen, nur mit eigener Erfahrung

    Ich kenne diesen Spruch eben auch, und habe das bei meinem ersten Hund lange praktiziert. Der war leider arg gebeutelt mit Arthrose, vollkommen ohne Übergewicht. Und der hat mir sehr deutlich gezeigt, dass er "Normalschlank" trotz Arthrose sehr viel fitter und mobiler war, als sehr schlank (und selbst das wäre einigen Usern hier wahrscheinlich noch zu viel gewesen :ugly:).

    Shira hat noch nicht allzu viel Arthrose, dafür aber Spondylose, was im Prinzip ja eine Extremform der Arthorse im Rücken ist. Bei ihr konnte ich jetzt das Gleiche beobachten. Sie war zu viel, kam auf Diät und war jetzt eine Weile ziemlich dünn. Kaum waren jetzt ein paar Gramm mehr wieder drauf, ist sie wieder mobiler.

    Das sind jetzt meine Erfahrungen bei meinen Hunden, die natürlich nicht allgemeingültig sind. Aber deswegen würde mich Belege interessieren. Bei meinen Hunden werde ich das jedenfalls nicht mehr praktizieren.

    Es ging ja nicht drum, Was gesagt wurde, sondern das Wie. Und joa, ich kann schon verstehen, wenn das beim "Opfer" so ankommt. Nicht alles, aber einige User meinen wirklich was besseres zu sein und das widerlich raushängen zu lassen.

    Und festhalten, über Druckpunkte, Akupressurpunkte etc arbeiten kann man alles.

    Isometrische Übungen sind halt primär was anderes per Definition , mir ist auch weder bei Feldenkrais noch TTouch wer bekannt der mal was in die Richtung sagte bei den Seminaren wo ich war .

    Achja? Wer hat denn die allgemeingültige, unantastbare Definition aufgestellt und wo kann ich die nachlesen?

    Weil DU das jetzt noch nicht gehört hast, kann es nicht so sein? Aha.

    Das Langzeitgedächtnis der Terrier schätze ich auch extrem.

    Habe ich gestern erst wieder gemerkt. Ein "Trick", den ich Lito im November 2018 beigebracht habe und danach nie wieder. Er wusste es sofort wieder bis ein auf einen kleinen Feinschliff. 2x gezeigt, zack, jetzt kann er es wieder aus dem FF :tropf: