Viel KH ist realtiv. Da waren und welche mit viel Gemüse/Ballststoffe dabei (Dogs Love, Naftie, Sanoro z.B.). Die Frage ist ja, worauf reageirt der Hund mit Durchfall. Wenn man das nicht weiß bleibt einem nichts anderes übrig als ausprobieren.
Beiträge von Atrevido
-
-
Alles anzeigen
och, ich kann euch gerne mal Bilder von Manni zeigen.
absolut nicht ideale Bilder, weil einfach so beim Gassi aufgenommen. Aber ich denke, eine Tendenz kann man erkennen.
Manni, Labradormischling, 6,5 Jahre alt, kastriert
Gewicht bei den ersten beiden Bildern weiß ich nicht mehr ganz genau. wird so um die 16kg gewesen sein
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.aktuelles Bild von Vorgestern
Gewicht 14,8kg
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Spoiler anzeigen
Gewichtsverlust seit anfang letzten Jahres. Ursache nicht ganz klar. Bemühe mich sehr, damit einigermaßen Muskulatur erhalten bleibt. TA ist noch immer recht überrascht, dass er noch relativ viel Muskulatur hat, aber sie ist deutlich zurück gegangen.Sämtliche Rippen, ein großer Teil der Wirbelsäule und sehr stark die Hüfthöcker sind in echt ganz arg zu sehen. Streicheln tut man nur Knochen mit Fellüberzug.
Selbstverständlich sind wir in tierärztlicher Behandlung
Oh ja, meiner Meinung nach definitiv zu wenig. Ich drücke fest die Daumen, dass ihr die Ursache findet und beheben könnt!
Ziel wäre evtl. 24 kg, aber mit dem aktuellen Gewicht wäre ich auch zufrieden.

Mir wäre sie aktuell auch noch zu viel.
Ich würde mich an keiner Zahl festmachen, sondern einfach schauen wie sie aussieht

-
Und nein, selbstverständlich ist bei "Gewicht gering halten" nicht das Gewicht der Muskulatur gemeint.
Manche Unterstellungen sind hier echt witzig.Zeig mir bitte, wo das unterstellt wurde?
Ich sagte das müsse so sein, wenn man sich an der Formulierung "jedes Gramm ist zu viel" aufhängt. Und genau, weil das unlogisch ist, müsste es meiner Meinung nach irgendwelche Studien (die meinungsfrei sind sollten, auch wenn esn icht zu 100% geht) geben, wo zumindest annähernd genau beschrieben wird, was gut ist und was nicht.
Für mich persönlich ist mittleres Normalgewicht (wobei, normal darf man ja nicht sagen, richtet es ich doch nach den fetten Hunden die man auf der Straße sieht) auch kein "unnötiges Fett". Und 2/3 meiner Hunde zeigen mir bzw haben sie gezeigt, dass es ihnen damit besser geht. Das hängt sehr wahrscheinlich auch nicht mit der Arthrose/Spondylose zusammen, sondern mit dem allgemeinen Wohlbefinden, Kreislauf etc.
Und nochmal, nur aufgrund der Erfahrung, hat mich interssiert, ob es Belege gibt. Ob meine Hunde vielleicht die Ausnahme einer Regel sind, oder ob es nicht vielleicht wissenschaftlich belegt ist, dass Size Zero eben nicht so gesund ist. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn einige hier wieder einen persönlichen Feldzug daraus machen, finde ich es für die Diskussion mehr wie schade. Und auch Physik irrt, manchmal bzw wir haben noch keine vollständigen Erklräung dafür - siehe die Hummel. Deswegen wird eine neutrale Frage ja wohl erlaubt sein.
-
Ich find den Ruf nach Studien ehrlich gesagt witzig.

Ich rufe nicht, es hat mich interessiert, ob es eine gibt. Ein Nein, hätte mir gereicht.
-
Mit CBD und Vitamin B sind die Zuckungen nachts nicht mehr so ausgeprägt.
Darf ich frgen, was du da genau gibst?
An CBD trau ich mich aktuell noch nicht ran, weil ich "steigerungsfähig" bleiben möchte. Vit B wollte ich jetzt aber auch mal testen...
-
Hier wurde ursprünglich behauptet das weniger unnötiges Gewicht ja garnicht automatisch positiv für Arthrose wäre. Das ist aber einfach schon aus physikalischen Gesichtspunkten vollkommen falsch. Liest sich gerade etwas wie Zurückrudern.
Zeig mir wo das hier irgendjemand gesagt hat?
Ich habe ernstgemeint nach Belegen gefragt. Das heißt aber nicht, dass ich behaupte das sei nicht so. Ich schrieb sogar, dass das sehr gut sein kann. Meine Intention der Frage war, dass ich sowohl bei meinen Hunden (Gelenke/Arthrose), als auch bei mir selbst (Herz, Kreislauf) dieses sehr schlank als positiv nicht bestätigen kann. Das heißt aber nicht, dass es allgemeingültig falsch ist.
Daher denke ich, dass man immer das große Ganze im Blick behalten muss.
Ich hatte hier ja schon mal angemerkt, dass man jeden Hund auch ein bisschen mit den Umständen betrachten muss, in denen er lebt.
Da stimme ich dir absolut zu, aber das passiert hier in diesem Thread anhand ein paar Bilder ja überhaupt nicht. Geht auch schlicht weg gar nicht. Daher finde ich den Trend die sehr dünnen Hunde zu empfehlen, ohne Infos zu haben und den Hund zu sehen/anzufassen eben gefährlich.
Und meine Frage zielte auf Studien ab, die hier niemand detailliert nennen konnte. Ist okay, mehr wollte ich gar nicht wissen.
Atrevido da diese Thematik von dir ja immer wieder hochgeholt wird mit derselben Leier spar ich mir lange Texte und reiß das grob an. Und da dir ja eigentlich doch so viel klar ist reicht es so ja , nicht?

Sollte da mal ne ernsthafte Diskussion gewünscht sein geht das ausführlicher, aber da des hier grad zum drölfzigsten mal durchgekaut wird sollte es ja mal gut sein und du es mittlerweile wissen .

Kannst du bitte differenziert lesen? Mir ging es bei dieser Diskussion hier ausnahmslos um kranke, in dem Fall Arthrose geplagte Hunde und ob es Studien dazu gibt, welche Figur da medizinisch (nicht persönliche Meinung, nicht physikalisch etc) am sinnvollsten ist. Und in keiner Weise um die präferierte Figur gesunder Hunde einzelner User hier. Also nope, keine sich wiederholende Leier.
An erstem Punkt bin ich sehr interessiert Das Thema allgemein wieder hochzuholen, bin ich keinesfalls interessiert. Da drehen wir uns im Kreis und werden niemals auf einen Nenner kommen.
-
Alles anzeigen
Nichts mir Hand und Fuß.
Also Physik reicht dir nicht?
Kraft ist Masse x Beschleunigung.
Je mehr Masse und Beschleunigung im Spiel sind, umso mehr Kraft wirkt auf das Gelenk und auf geschädigten Knorpel.
Also ist es sinnvoll
a) Masse zu reduzieren, um die Kraft zu reduzieren
b) einen guten Halteapparat zu trainieren, also Muskulatur zu fördern, die in der Lage ist, diese Kräfte besser abzufangen
Resultiert also in möglichst wenig Gewicht und möglichst gut trainierter Muskulatur.
Mein Satz bezog sich auf Co_Cos angeblicher Ausführung zu den Muskeln. Physik ist mir durchaus bekannt.
-
Dich meinte ich auch überhaupt nicht mit der Diskussionskultur, nur falls das falsch ankam.
Ich hab auch nirgends geschrieben, dass irgendetwas falsch ist, nur noch Belegen gefragt. Aber mittlerweile weiß, ich das bei einigen Usern eben nichts als heiße Luft kommt.
Wenn ich die Anhaltspunkte wüsste, würde ich ja nicht hier danach fragen

Vielleicht drücke ich mich auch einfach zu doof aus. Natürlich ist es physikalisch logisch, dass jedes kg Gewicht auf die Gelenke geht.
Aber genauso logisch ist es ja auch, das Muskeln der ganzen Sache förderlich sind. Obwohl sie auch Gewicht bedeuten, was letztendlich auf die Gelenke geht.
Dazwischen muss es jetzt ein Gleichgewicht geben, was nicht nur nach persönlicher Meinung, sondern eventuell irgendwelcher Studien belegbar ist. Wie viel Muskeln sind eben noch positiv, wie viel aufgrund Gewicht eben nicht (gerade bestimmte Rassen neigen ja zum "Bodybuilder" und nicht jede Arthrose ist gleich schmerzhaft bzw lässt sich der Hund damit nicht immer ausbremsen). Wie wenig Gewicht ist sinnvoll, was ist wirklich zu wenig etc...
-
Nichts mir Hand und Fuß.
-
Nun bleibt doch Mal sachlich, mit jedem Kindergartenkind kann man ja vernünftiger diskutieren

Es muss doch irgendwelche Anhaltspunkte geben... Sonst müssen streng genommen auch alle Muskeln runter, Gewicht sind die nämlich auch.