Beiträge von Atrevido

    Oh ja, meiner Meinung nach definitiv zu wenig. Ich drücke fest die Daumen, dass ihr die Ursache findet und beheben könnt!

    Ziel wäre evtl. 24 kg, aber mit dem aktuellen Gewicht wäre ich auch zufrieden. :smile:

    Mir wäre sie aktuell auch noch zu viel.

    Ich würde mich an keiner Zahl festmachen, sondern einfach schauen wie sie aussieht ;)

    Und nein, selbstverständlich ist bei "Gewicht gering halten" nicht das Gewicht der Muskulatur gemeint. :headbash: Manche Unterstellungen sind hier echt witzig.

    Zeig mir bitte, wo das unterstellt wurde?

    Ich sagte das müsse so sein, wenn man sich an der Formulierung "jedes Gramm ist zu viel" aufhängt. Und genau, weil das unlogisch ist, müsste es meiner Meinung nach irgendwelche Studien (die meinungsfrei sind sollten, auch wenn esn icht zu 100% geht) geben, wo zumindest annähernd genau beschrieben wird, was gut ist und was nicht.

    Für mich persönlich ist mittleres Normalgewicht (wobei, normal darf man ja nicht sagen, richtet es ich doch nach den fetten Hunden die man auf der Straße sieht) auch kein "unnötiges Fett". Und 2/3 meiner Hunde zeigen mir bzw haben sie gezeigt, dass es ihnen damit besser geht. Das hängt sehr wahrscheinlich auch nicht mit der Arthrose/Spondylose zusammen, sondern mit dem allgemeinen Wohlbefinden, Kreislauf etc.

    Und nochmal, nur aufgrund der Erfahrung, hat mich interssiert, ob es Belege gibt. Ob meine Hunde vielleicht die Ausnahme einer Regel sind, oder ob es nicht vielleicht wissenschaftlich belegt ist, dass Size Zero eben nicht so gesund ist. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn einige hier wieder einen persönlichen Feldzug daraus machen, finde ich es für die Diskussion mehr wie schade. Und auch Physik irrt, manchmal bzw wir haben noch keine vollständigen Erklräung dafür - siehe die Hummel. Deswegen wird eine neutrale Frage ja wohl erlaubt sein.

    Hier wurde ursprünglich behauptet das weniger unnötiges Gewicht ja garnicht automatisch positiv für Arthrose wäre. Das ist aber einfach schon aus physikalischen Gesichtspunkten vollkommen falsch. Liest sich gerade etwas wie Zurückrudern.

    Zeig mir wo das hier irgendjemand gesagt hat?

    Ich habe ernstgemeint nach Belegen gefragt. Das heißt aber nicht, dass ich behaupte das sei nicht so. Ich schrieb sogar, dass das sehr gut sein kann. Meine Intention der Frage war, dass ich sowohl bei meinen Hunden (Gelenke/Arthrose), als auch bei mir selbst (Herz, Kreislauf) dieses sehr schlank als positiv nicht bestätigen kann. Das heißt aber nicht, dass es allgemeingültig falsch ist.

    Daher denke ich, dass man immer das große Ganze im Blick behalten muss.

    Ich hatte hier ja schon mal angemerkt, dass man jeden Hund auch ein bisschen mit den Umständen betrachten muss, in denen er lebt.

    Da stimme ich dir absolut zu, aber das passiert hier in diesem Thread anhand ein paar Bilder ja überhaupt nicht. Geht auch schlicht weg gar nicht. Daher finde ich den Trend die sehr dünnen Hunde zu empfehlen, ohne Infos zu haben und den Hund zu sehen/anzufassen eben gefährlich.

    Und meine Frage zielte auf Studien ab, die hier niemand detailliert nennen konnte. Ist okay, mehr wollte ich gar nicht wissen.

    Atrevido da diese Thematik von dir ja immer wieder hochgeholt wird mit derselben Leier spar ich mir lange Texte und reiß das grob an. Und da dir ja eigentlich doch so viel klar ist reicht es so ja , nicht? ;)

    Sollte da mal ne ernsthafte Diskussion gewünscht sein geht das ausführlicher, aber da des hier grad zum drölfzigsten mal durchgekaut wird sollte es ja mal gut sein und du es mittlerweile wissen . |)

    Kannst du bitte differenziert lesen? Mir ging es bei dieser Diskussion hier ausnahmslos um kranke, in dem Fall Arthrose geplagte Hunde und ob es Studien dazu gibt, welche Figur da medizinisch (nicht persönliche Meinung, nicht physikalisch etc) am sinnvollsten ist. Und in keiner Weise um die präferierte Figur gesunder Hunde einzelner User hier. Also nope, keine sich wiederholende Leier.

    An erstem Punkt bin ich sehr interessiert Das Thema allgemein wieder hochzuholen, bin ich keinesfalls interessiert. Da drehen wir uns im Kreis und werden niemals auf einen Nenner kommen.

    Mein Satz bezog sich auf Co_Cos angeblicher Ausführung zu den Muskeln. Physik ist mir durchaus bekannt.

    Bonadea

    Dich meinte ich auch überhaupt nicht mit der Diskussionskultur, nur falls das falsch ankam.

    Ich hab auch nirgends geschrieben, dass irgendetwas falsch ist, nur noch Belegen gefragt. Aber mittlerweile weiß, ich das bei einigen Usern eben nichts als heiße Luft kommt.

    Wenn ich die Anhaltspunkte wüsste, würde ich ja nicht hier danach fragen :tropf:

    Vielleicht drücke ich mich auch einfach zu doof aus. Natürlich ist es physikalisch logisch, dass jedes kg Gewicht auf die Gelenke geht.

    Aber genauso logisch ist es ja auch, das Muskeln der ganzen Sache förderlich sind. Obwohl sie auch Gewicht bedeuten, was letztendlich auf die Gelenke geht.

    Dazwischen muss es jetzt ein Gleichgewicht geben, was nicht nur nach persönlicher Meinung, sondern eventuell irgendwelcher Studien belegbar ist. Wie viel Muskeln sind eben noch positiv, wie viel aufgrund Gewicht eben nicht (gerade bestimmte Rassen neigen ja zum "Bodybuilder" und nicht jede Arthrose ist gleich schmerzhaft bzw lässt sich der Hund damit nicht immer ausbremsen). Wie wenig Gewicht ist sinnvoll, was ist wirklich zu wenig etc...