Beiträge von Atrevido
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Ich stimme LosPerros komplett zu. Nur macht es Dänemark besser, weil andere auch schlimm (oderr schlimmer) sind? Das hier ist der Thread zu den Dänemarkvorfällen. Auch die anderen Beispiele finde ich furchtbar und unterstütze sie nicht im geringsten.
Ich fahre grundsätzlich so gut wie gar nicht ins Ausland und wenn nur ausgewählt. Der Unterschied ist aber, dass ich hier in Deutschland Steuern und Co zahlen muss, unabhängig davon, ob mir der Umgang, Gesetzeslage und Co genehm ist. Im Ausland kann ich mit meinem Fernbleiben jedoch eine Art Statement setzen, diesen Umgang mit Tieren nicht zu tolerieren bzw anders herum sie mit meinem Geld dort nicht weiter zu unterstützen.
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So extrem nur von den Frischebeuteln Naturkost. Aber auch das Gustico hat ordentlich für Bauchgrummeln gesorgt mit gelegentlichen Matschhaufen. Ist jetzt allerdings gut 1-2 Jahre her. Wird dann noch die alte Zusammensetzung gewesen sein, wenn sich die geändert haben sollte.
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hier ist nun Lukullus wirklich raus, selbst das Polentier Bacon bekommt davon dünnen Stuhl...wird auch nicht mehr so gern gefressen.
schade:|
Hier genauso. Die laufende Biotonne, die alles verträgt, selbst mit Schimmel, Aas und Co (ja sie frisst alles), bekommt damit heftige Bauchschmerzen und Durchfall vom Feinsten.
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Die "harmlosen" Fälle schaffen es nicht in die Medien, noch dazu wollen das viele Familien auch nicht. Ich habe vor vielen Jahren dort Vereine unterstützt, als der scheiß Löschung und weiß da einige vor Ort Geschichten. Die Gefahr ist definitiv da!
Und die Einstellung Huch, kann ja Mal passieren, finde ich selbstverständlich daneben. Trotzdem sehe ich den Fehler beim Menschen und würde den Hund mit Auflagen gern am Leben lassen. Egal ob Dänemark oder Deutschland.
Kannst du Beispiele dafür vielleicht anonymisiert hier wiedergeben? Das würde mich wirklich interessieren.
Die Frage ist: Wer kontrolliert denn, dass solche Auflagen eingehalten werden? Gerade bei nachlässigen Haltern sehe ich auf jeden Fall die Gefahr, dass die Auflagen nur nach eigenem Gusto befolgt werden und es zu weiteren Vorfällen kommt...
Den Hund in kompetente Hände weiterzuvermitteln, wäre natürlich eine Alternative, aber wie viele Menschen, auch solche mit Hundeerfahrung und Know-How, entscheiden sich für einen Hund, der schon mal einen Artgenossen schwer verletzt hat? Meines Wissens nach herrscht da ein enormer Mangel und es wäre unmöglich, all diese Hunde gut unterzubringen.
Was für Beispiele willst du haben? Sorry stehe gerade auf dem Schlauch.
Von Touristenhunden weiß ich ehrlich gesagt keinen Fall. Das ändert für mich aber nichts, daran das ich das Land in seinem Tun nicht unterstützen möchte. Ich bin nämlich nicht nur "pro deutsche Hunde". Und von dem Druck den der ausbleibende Hundetourismus ausüben würde, würden ALLE Hunde in dem Land profitieren.
Ich möchte auch gar nicht den Fall Valdemar klein reden. Das hätte ohne Wenn und Aber nicht passieren dürfen! Aber wir sind Menschen. Neuhundehalter interpretieren ein "Spiel" falsch, es kippt, es gibt Verletzungen und deswegen muss ein Hund sterben? Nein sorry, das geht für mich einfach viel, viel zu weit.
Selbst in unserem traurigen Forumsfall bin ich nicht für die Einschläferung des Hundes. Ich denke ehrlich gesagt, dass das ziemlich viele Hunde mit hohem Beutetrieb hätten sein können. Völlig ohne, dass der Hund Gaga oder gestört ist. Ein kleiner, schneller Bewegungsreiz, wo nicht lange nachgedacht und zugepackt wurde (und vorsichtshalber nochmal: das darf nicht passieren! Ich sehe den Fehler nur nicht beim Hund).
Ich bin für die Bestrafung der Halterin mit aller Konsequenz! Am besten kommt der Hund natürlich sofort in fähige Hände. Aber zumindest wir in Deutschland haben überwiegend ziemlich gute Tierheime, wo er auch erstmal eingezogen werden kann und dann in Ruhe weiter vermittelt werden kann. Ich kenne persönlich Menschen die solche Hunde nehmen. In der Tat sind es aber nicht viele.
Auch ich habe hier nicht umsonst eine unverträgliche Dänin sitzen. Die in meinem Besitz noch keinem Fremdhund ein Haar gekrümmt hat.
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Ich hab mittlerweile tatsächlich so einiges. Günstig wo es geht, aber auch hochpreisiges Vernünftiges. Allerdings auch einen gewissen "Druck" mit einem älteren, kranken Hund (und kranker Katze) zu trainieren um Muskeln und Beweglichkeit wenigstens zu halten.
Mit Lito ist das auch mehr Just for fun mit ein bisschen gezielten Übungen fürs Bikejöring.
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Die "harmlosen" Fälle schaffen es nicht in die Medien, noch dazu wollen das viele Familien auch nicht. Ich habe vor vielen Jahren dort Vereine unterstützt, als der scheiß Löschung und weiß da einige vor Ort Geschichten. Die Gefahr ist definitiv da!
Und die Einstellung Huch, kann ja Mal passieren, finde ich selbstverständlich daneben. Trotzdem sehe ich den Fehler beim Menschen und würde den Hund mit Auflagen gern am Leben lassen. Egal ob Dänemark oder Deutschland.
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Die Dänische Bevölkerung selbst ist eigl auch sehr hundefreundlich. Ändert aber schlicht weg nichts an der rechtlichen Lage. Und eine Rauferei kann einfach verdammt schnell gehen und das mit jeder Rasse.
Ja man sollte sich mit der Gesetzeslage auseinandersetzen und keine verbotenen Rassen und auch Hunde die Phänotypisch einer verbotenen rasse ähneln einführen, genau wie man das auch in Deutschland nicht sollte.
Wie gesagt, ein anderer Hund fängt Stress mit deinem an, der sich nur wehrt. Dabei entsteht eine kleinere Wunde, die aber beim Tierarzt behandelt werden muss. Schon ist auch dein Hund gefährdet.
Ich verstehe einfach nicht, wie man das Risiko sich freiwillig antut und finde es mir wir Schade, dass da Hundehalter nicht mal solidarisch zusammen stehen können. Dänemark ist mehr oder weniger vom Tourismus abhängig. Tourismus mit Hund ist dort nicht gerade klein. Würde nicht Mal endlich jeder immer nur an sich denken, hätte dieses Gesetz sicher schon lange gekippt werden können und damit etliche Hunde vor dem Tod bewahrt werden können.
Aber nein "Nein Hund ist nicht gefährdet und ich will *aufstampf* aber dahin, Scheiß auf die anderen"
Wie man das guten Gewissens machen kann, ich werde es nie verstehen... -
Jap, die üblichen Nassfuttersorten haben es da an sich.
Ich empfehle gern Dogs Love, weil es hier echt geliebt wird. Selbst von den mäkligen Katzen
Die Werte sind schön moderat und die Zusammensetzung finde ich auch gut.Ansonsten kannst du dir auch ein TF mit recht niedrigen Werten suchen und dann mit NF mischen. Damit sich das wieder ausgleicht.
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Das finde ich spannend. Lito jagt nahezu komplett über die Augen.
Wir macht Eddy das? Ortet er die Geräusche?
Shira sieht so groß aus, weil Lito so klein ist
Ne das sagen tatsächlich viele, dass sie auf Fotos größer wirkt. Sie hat 51cm SH und 25kg.Die "Rasse" ist halt noch völlig fern von homogen. Zig Größen, zig Körperbauten, mit/ohne Rute, mit/ohne Nase, nichts ist da einheitlich. Ansonsten fand ich die Idee dahinter ja auch top und beobachte seit Shiras Einzug die Zucht, weil ich dachte das könnte für mich Molosserliebhaber, die aber was "Handliches" haben möchte, eine gute Alternative sein.
Ein Freund von mir hat auch eine OEB. Ist vor wenigen Tagen 2 bekommen. Cooler Hund und laut Herrchen fit und gesund. Ich hatte letzten Sommer aber wirklich Angst, der kippt jeden Moment um. Denn aktiv ist der wirklich. Der Körper kann es aber einfach nicht. Und dann pumpt der dermaßen, dass ich wirklich Angst bekommen habe. Und bei kühleren Wetter hängt Shira den mit ihrem gut 9 Jahren ab. Das hat für mich nichts mit gesund und fit zu tun.