Beiträge von Atrevido

    Ich hoffe inständig, dass die Präparate gut anschlagen und Wusi dann endlich ein schmerzfreies und entspannteres Leben führen kann!

    Ich drücke euch fest die Daumen!

    Bekommt er denn mittlerweile was wegen der SDU? Wir hatten da ja schon Mal kurz drüber geschrieben, aber Litos Magenprobleme waren quasi eine Sekundärerkrankung der SD. Seit Behandlung dieser kann der alles ohne Probleme fressen und klaut sogar Säure Apfelringe :lol: Vorher hat er sich beim falschen Krümel Trockenfutter oder Sonstigem die Seele aus dem Leib gekotzt und lief quasi dauerhaft mit Buckel vor Schmerzen.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass das einen Unterschied machen wird. Nur nicht den, den ihr euch erhofft. Ein zu hoher Proteingehalt soll ja zu bestimmten Formen von Aggression führen können. Ich glaube territoriale war das?

    Aehm bitte? Gibts dazu ne Quelle?

    Das Futter Einfluss haben kann, ist klar. Das es aber gezielten Einfluss auf z.B. eine ganz spezielle Form der Aggression hat (und nur auf diese!), hoere/lese ich zum ersten Mal.

    Ich kenne nur Hibbeligkeit durch zu viel Protein.

    Dadurch kann Aggression (die unabhängig vom Futter da ist) vielleicht vehementer wirken? :denker: Aber sehr wahrscheinlich nicht nur eine bestimmte Form davon...

    Hat er das irgendwie begründet?

    Tatsächlich gibt's einen Punkt, wo das passen könnte. Aber da erwarte ich eine Erklärung. Denn in vielen Bosch Sorten ist Mais drin. Bei einem sowieso unsicheren Hund, kann (nicht muss) es die Problematik verschlimmern. Meine unsichere Hündin ist mit Mais im Futter wirklich vollkommen Aggro. Sodass ich sie zum riesen Check zum TA geschleppt habe, weil ich dachte der Hund muss Schmerzen haben, so (Angst)aggressiv sie auf einmal ist.

    Wenn es ihm allerdings rein ums Belehren/Verkaufen etc geht, würde ich auch nochmal deutlich machen, wofür ihr ihn engagiert habt und auch nur dafür. Beim Rest hat er sich rauszuhalten.

    Aber selbst bei dem teuren, mit sehr guter Federung, guter Straßenalge und guten, nachgerüsteten Baloonreifen ist da immer noch ordentlich Bewegung drin.

    Mit Federung ist da noch mehr Bewegung drin als ohne. Die Federn sorgen dafür, dass bei einer Unebenheit der Wagen nicht hart aufprallt sondern sich ein Stück weiter bewegt und dabei gebremst wird. Mit Federung hat man mehr Schaukelei, ohne Federung hat man mehr Rumpelei.

    Da hast du natürlich absolut Recht. Aber die Art der Bewegung meinte ich auch nicht. Eher die von dir erwähnte Rumpelei, weiß es jetzt aber auch nicht besser zu beschreiben.

    Am besten einfach mal beides probefahren, dann merkt den Unterschied wie gesagt deutlich.

    Das wird dir sicher nur ein Mediziner sagen können.

    Aber ich würde selbst bei einem jungen, gesunden Hund immer einen mit Federung nehmen (es sei denn man ist wirklich ausschließlich auf geraden, asphaltierten Strecken unterwegs). Gut, ich fahre nun auch wirklich "offroad" mit meinen im Fahrradanhänger. Aber selbst bei dem teuren, mit sehr guter Federung, guter Straßenalge und guten, nachgerüsteten Baloonreifen ist da immer noch ordentlich Bewegung drin. Den Unterschied merkst selbst du als (Rad)Fahrer deutlich. Dann erst recht die/der Hund/e.

    Wenn dann noch so etwas wie eine Schussverletzung an so sensibler Stelle dazu kommt, würde ich überhaupt nicht überlegen, sondern ohne Wenn und Aber ein sehr gut gefederten nehmen.

    Gute Idee, wer hat und kann :D

    Holz kann man meist selbst besser bearbeiten. Und beim Blech muss man auf die Scharfkantigkeit aufpassen. Nicht dass, es den Stoff aufschlitzt.

    Drüber passt übrigens die Nylonmatte von Nobby perfekt.

    Nene, meiner ist gefedert. Was anderes kommt für mich bei einem rückenkranken Hund nicht in Frage.

    Aber bei den Bedingungen kann ich dir den

    empfehlen. Der war super, nur für 2 Hunde bei mir zu klein. Den gibt's in 3 Größen und 3 Farben.

    Einziger Nachteil, er hat keinen festen Boden. Aber einfach eine Holzplatte zuschneiden, reinlegen, fertig. Und der ist immer noch deutlich im Budget.