Beiträge von Atrevido

    Verdammt, für den hätte ich hier auch noch eine Sofaecke frei gemacht :herzen1:

    Nachdem wir ein ernstes Wörtchen über Katzen gesprochen hätten :tropf: aber die beiden hier wären auch in etwa so groß wie er selbst

    Danke für eure Antworten.

    Heute in einer Woche haben wir eh noch einmal einen Tierarzttermin. Da werde ich das auf jeden Fall nochmal ansprechen. Blutbilder wurden in den letzten 5 Wochen um die 10x gemacht |) Nicht immer vollständige, aber bei mind zweien war die Schilddrüse dabei und unauffällig. Auch alles andere bis auf die OP Probleme waren da in Ordnung. Aber wer weiß...

    Aber vielen Dank oregano die Erklärung finde ich am sinnvollsten. Seit heute früh, bekommt sie jetzt erstmal halb und halb und dann nach und nach immer weniger von dem Leichtverdaulichen. Vielleicht pendelt sich der Hunger dann auch wieder ein.

    Ich weiß gar nicht so Recht wohin mit meiner Frage, aber hier sind ja viele erfahrene Halter auch mit nicht ganz gesunden Hunden. Daher versuche ich es Mal hier:

    Shira hatte Anfang April ja die wirklich heftige OP inkl stationären Aufenthalt, wo sie ein paar Tage gar nichts gefressen hat/fressen konnte. Sie ist in der Zeit extrem abgemagert. Sowohl was kleine Fettreserven angeht, als auch besonders extrem an Muskulatur.

    Sie bekommt seitdem ca 150% von der Futtermenge vor der OP - extra leicht verdauliches Futter. Dazu noch extra Fettpulver und wirklich ständig Kleinigkeiten über den Tag verteilt. Insgesamt liegt sie also bei ca 175% Futter im Verhältnis zu vor der OP. Aber sie hat endlos Hunger. Verfressen war sie schon immer und konnte 24/7 essen. Aber das ist soo extrem, dass es wirklich Hunger sein muss.

    Ich Frage mich wieviel ist normal? Vorher musste man immer schauen, dass es mit der Figur passt (da bin ich pingelig) und sie nicht pummelig wird. Aktuell nimmt sie nur leicht zu, was ja gewollt ist. Aber dafür, dass sie anfänglich ja viel, viel weniger Bewegung hatte (mittlerweile sind wir wieder bei gleichen bis ähnlichem Pensum wie vor der OP).

    Ab Ende der Woche startet dann noch die aktive Physio inkl. Unterwasserlaufband, wo ich theoretisch nochmal mit dem Futter hochgehen müsste.

    Braucht der Körper zum Heilen und Regeneration so viel mehr, oder sollte ich nochmal irgendetwas untersuchen lassen. Wenn ja was?

    Oder ist es sinnvoll ein wirklich kalorienreiches Futter zu füttern? Gibt's das auch leicht verdaulich?

    Es kommt halt auch immer drauf an, wo im öD man arbeitet.

    Ich habe in Berlin ganz klassisch die Ausbildung gemacht und wurde dann netterweise in die E5 übernommen. Eine Freundin, die notentechnisch deutlich besser war nur in die E3. Ich konnte durch Glück dann noch in die E6 rutschen, aber höher bist du damals nirgends gekommen.

    Als ich dann in Niedersachsen gleich in die E8 und kurz danach in die E9a gekommen bin, grenzte das für mich an ein Wunder xD Aber in Niedersachsen ist das eigentlich Standard.

    Wir haben eine ähnliche Düse ja auch schon lange.

    Weniger Wasser und weniger Zeit kann ich definitiv bestätigen. Mit der normalen Duschbrause brauche ich ewig um durch Litos dicke Wolle zu kommen. Das geht damit deutlich fixer und er ist dann wirklich nass bis auf die Haut. Aber ich brauche auch deutlich, deutlich mehr Shampoo, selbst bei kleinster Spendereinstellung. Das ist mir die Arbeitserleichterung jedoch auch Wert.

    Ich danke euch. An sich sind wir über den Berg. Die Frage ist nur, ob und wann sie wieder so fit wie vorher ist.

    Die seelischen Wunden sind bei ihr sicher "nur" so groß, weil sie schon von Natur aus sehr stressanfällig und ängstlich ist. Andere Hunde verpacken das bestimmt etwas besser.

    SanSu

    8 Tage und 3 OPs klingen auch mehr wie schlimm. Ach unsere Seniörchen :( :

    Nur den Knoten wäre sicher noch eine gute Option, das ging bei uns ja auch voraus. Nur einen gewissen Bereich zu entfernen, waren sich bei meinen Recherchen eigentlich alle einig, macht keinen Sinn.