Beiträge von sabarta

    Soo, bei uns hat sich wohl alles entgültig eingependelt... Alle Schnecken und Neons leben noch, das letzte Molly Weibchen auch und sie zeigt keinerlei Anzeichen von Krankheit oder Schwäche.

    Nur was machen mit dem Weibchen? Eine neue Familie dazu kaufen und riskieren dass irgendwas eingeschleppt wird? Sie alleine lassen und uns an ihr und den Neons erfreuen? Wäre das überhaupt Artgerecht?

    Ohja, wir haben im Moment auch eine Stute die völlig hohl dreht weil sie komplett unterfordert ist. Die beiden Mädchen denen sie gehört können halt nicht sooo gut reiten, also sie sind noch in den Anfängen, was bedeutet, dass die Stute ausser Schritt, trab und 1-2 Zirkel Gallopp nicht viel macht. Vor Winterpaddock haben sie Angst weil sie eben voll loslegt. Dementsprechend sieht dann aber auch das Ablongieren aus (was mein RL machen muss, da die Stute die Mädchen komplett verarscht :hust: ). Da bin ich immer wieder froh, dass Trulli in den "Chillermodus" schaltet sobald ein anderes Pferd Terror macht :tropf:

    Oooh ich hätte sogern ein richtig feines Pferdchen zu reiten... :sad2:

    Ich darf ab und an mal das Pferd einer Bekannten reiten, das ist ein Traum :fondof:
    Da legst du die Beine richtig, zack traversiert sie. Du musst nur denken und sie gallopiert an oder pariert durch. Das war so witzig als ich das erste Mal drauf saß :D ich bin aufgestiegen, saß meines erachtens ganz normal drauf, ruft die Besi schon leicht panisch "treeeib nicht so viel!!" ähm okay^^

    Ich sehe auch ein Problem darin, wenn der Hund sich nicht so entwickelt wie man möchte. Man ist nie komplett vor Fehlern in der Erziehung sicher, auch wenn man eine noch so gute Hundeschule besucht.

    Ich stell mir das für das Kind noch belastender vor, wenn auch nicht der Hund auf das Kind achtet (als Beispiel Leinenpöbler).
    Ich wäre auch vorsichtig mit den anderen Kindern. Dein Sohn wird durch den Hund erstmal interessanter und vielleicht kommen sogar welche zu Besuch. Doch vermutlich weniger wegen deinem Sohn, als wegen dem Hund. Das ist für ein Kind echt bitter (eigene Erfahrung!). Mal ganz davon abgesehen, dass durch den Hund dein Sohn nicht vor Mobbingatacken in der Schule geschützt ist.

    Auch könnte dein Sohn leicht glauben, dass er einen Hund braucht um Freunde zu finden. Auch nicht wirklich hilfreich...


    Wie wäre es denn stattdessen mit einem Schulwechsel?

    Ich seh das ein wenig kritisch.... Eltern sollte sich bewusst sein, dass die Kinder nicht die volle verantwortung übernehmen können. Es sollte quasi der Hund der Eltern sein und fie Kinder sollten lediglich kleine Aufgabenbereiche übernehmen.

    Zu eurem Sohn: Man sagt, Hunde helfen Kindern Selbstbewusstsein aufzubauen. Ich weiss nicht, ich hätte eher Angst, dass sich das Kind nurnoch mehr von anderen Kindern abschottet :???:

    Zitat

    Wenn ein Hund nach einem Teletakt-Einsatz gehemmt ist und seinem Führer nicht mehr von der Seite weicht, dann wurde das Gerät völlig falsch eingesetzt. Wie so oft...


    Mal davon abgesehen das die Diskussion schon rum ist, denke ich, dass egal wie man so ein Ding einsetzt es völlig falsch eingesetzt wurde.

    Ich bin ja so stolz auf die Plüschis!! :gott:

    Wir schlendern über die Felder, beide Hunde ca 8m vorraus. 50-60m vor uns hüpft ein Hase hoch und rennt. Was machen die tollen Hundis? Rammen die Füße in den Boden und nach 10sec hinterher starren drehen sie sich um und kommen angepest :rollsmile:

    Wir mussten blöderweise dann genau über die Spur drüber. Sie waren zwar meeega interessiert und die Nase war unten, doch sie waren ansprechbar und haben von alleine ihren Radius eingehaten.

    -CHAKKA :D

    Blöd gelaufen.

    Ich würde eine Schleppleine dran machen und Überforderung vermeiden. Gehe absichtlich nur in Situationen, wo fu weisst dass sie sie gerade so aushält und somit ein Lerneffekt besteht. Solltest du doch in eine blöde Sitzation kommen hilft nur "Augen zu und durch", aber sicher deinen Hund das er nicht sich oder andere gefährdet.