Beiträge von sabarta

    Zitat

    Nicht, dass das falsch verstanden wurde: hier herrscht keine Dauerbelustigung für die Kröte!
    Wenn sie mal so riiiichtig Langeweile hat (oder abends Herrchen da ist, der ist eher mal fürs spielen zu begeistern) kommt sie mal an, wirft uns den Wubba hin und guggt, ob wir mitspielen oder nicht. Wenn ja - super, kurzes Zerrspiel oder Suchspiel und sie geht wieder. Wenn nicht, geht sie halt direkt und legt sich wieder pennen.
    Wild unkontrolliert rumgetobt, gekläfft, aufgedreht wird hier nicht und mit Aufmerksamkeit zugeballert erst recht nicht. Anbellen oder sonstwie laute Aufforderungen gibts hier auch nicht. Nur eben mal mit dem Spielding rumlatschen und guggen, ob sich jemand begeistern lässt.
    Alleine spielt sie sowieso nicht, da wird höchstens mal gelangweilt auf dem Ding rumgekaut. Solang sie das leise tut, meinetwegen.

    Beim Hund meiner Schwester z.b., die das Spielzeug nicht nur bringt sondern auch laut und penetrant dazu auffordert, JETZT SOFORT mitzuspielen, würde ich das sicher nicht so machen. Wäre mir zu nervig...

    Draußen kommt übrigens das Spiel zum Hund! da sie von selbst eigentlich nie damit anfängt. Die beschäftigt sich meist alleine ganz gut, außer, ich hol Wubba oder Dummy raus - dann wird gespielt und danach alles wieder von mir eingesackt. Fertig. :)


    [Tapatalk-Gekritzel]

    Genauso ist es hier auch,nur das mir der Kopf auf die Beine gelegt wird weil hier ja eigentlich nie was rumfliegt =)

    Also Spielzeug fliegt hier auch selten rum, es sei denn es wurde von Draußen mit reingeschleppt (:roll: ), aber sie kommen halt so nach dem Motto "gehen wir bitte in den Garten und spielen? Wir können auch Tricksen! Oder Kekse im Haus suchen! Uns ganz egal was, Hauptsache du machst jetzt was mit uns!".

    Sollten sie doch mal ein Spieli drin haben, ist das oft nur die ersten Minuten spannend, dann liegt es nur rum. Wenn sie spielen, dann eher zusammen mit Menschen, von daher fallen bei uns nervige Nebengeräusche weg =)

    Ich frag mich vorallem immer wer es übers Herz bringt aus Prinzip einen Hund "abzulehnen", der mit einem meega Grinsen im Gesicht und wackelnd vor Freude mit einem Spielzeug ankommt und sich einfach nur einen Keks freut :lol:

    Man hört ja immer den Rat "du bestimmst wann gespielt wird und wann das Spiel wieder aufhört". Wir haben uns noch nie dran gehalten und das ist auch gut so :smile:

    Ich denke es hat in sofern etwas mit Erziehung zu tun, als das der Hund Ruhe "gelernt" haben muss. Es gibt ja durchaus Hunde, gerade bei den Hütehunden, die nichtmal 5 Minuten chillen können und ständig fordern.


    Aber zur Frage: eigentlich schlafen unsere Hunde viel und werden im Vorbeilaufen auch mal gekuschelt. Da sind sie genauo begeistert wie wenn die Aufforderung von ihnen käme. Sie müssten schon arg fertig sein um nicht mehr begeisterungsfähig für ein Spel zu sein, also hält sich das bei uns im Gleihgewicht. Mal fordern sie auf, mal wir =)

    Wir hatten die Dinger zum Stressabbau, halbe Stunde Powerkauen und das Ding war so minimiert, dass ich Schiss hatte dass sie es schlucken.

    Die Torgakauwurzel hat länger gehalten =)

    Wir bekamen unsere zwei, da war ich 14. Jetzt mache ich Abi und geh danach vermutlich in die Schweiz studieren. Hunde dorthin mitnehmen wird, zumindest am Anfang, nicht gehen. Von Anfang an war es klar, dass meine Mutter die Hauptverantwortung trägt, auch wenn ich den Hund "erbettelt" ( hab sie halt zur Idee gebracht) habe und ich irgendwie die Hauptbezugsperson geworden bin.

    Damals dacht ich auch : ich werde nicht viel Party machen, werde nicht weit weg studieren etc. Ich geh nach wie vor nicht viel feiern, aber wenn man doch mal bis morgens um 6 weg war, ist man froh nicht noch 2 Stunden mit den Hunden gehen zu müssen und wegen dem Studium hab ich im Endeffekt nicht soo die Wahl. :/


    Also das geht nur, wenn deine Mutter damit einverstanden wäre den Hund auch alleine zu übernehmen.


    Wegen der Rasse: die Auswahl funktioniert nicht wie bei Nintendogs, so von wegen " der ist süß und lieb".
    Hunderassen wurden für eine spezielle Aufgabe gezüchtet an der man sich, vorallem beider Erziehung und im Alltag, richten sollte.

    So muss man z.B bei einem Jagdhund in Kauf nehmen, dass er eben Jagen will. Bei einem Schutzhund, dass er einen vor Gefahr beschützt ( und wenn es eie gruselige Mülltonne ist) usw.

    Also überlegt euch:

    -soll/darf der Hund beschützen?
    - soll/darf er bewachen?
    -soll /darf er jagen ( aber nicht, dass ihr ihn einfach auf Wild los lasst)
    - wie reizempfindlich darf er sein?
    -sensibel oder etwas "gröber"
    - eher viel Bewegung/ eher wenig

    ich war heute ein klitzekleines bisschen dämlich :hust:

    Wir waren schon auf dem Rückweg vom Gassigang, beide Plüschis an der Schlepp, rechts von uns Gebüsch und dahinter wieder Feld.
    Da wir da ja schon vorbei gelaufen sind, dacht ich mir nichts dabei und wollte Roonies Bauchgurt verstellen (neues Geschirr). Ich bück mich als so runter, Rider ganz dich an mir, ich dacht ich steh auf der SL.

    Mein erster Gedanke: "ne, ich mach lieber nicht den Steckschließer auf und probier es so"

    der 2. : "mh, da ich nicht die Umgebung sehe, muss ich vermehr auf Spannung achten"

    In dem Moment spannt sich Rider an und brettert los. Ich entspannt da ich dachte ich steh auf der Schleppleine... ähm ja, dem war nicht so :hust:
    Hinter dem Gebüsch sind 3 Rehe aufgetaucht und Rider in die 10m rein (ein Halleluja auf die Erfindung des Rückdämpfers und Biothane SL :gott: ). Als Rider ausgebremst wurde, blieb Roonie von alleine stehen.

    So, da es aber für die Rehe ja zu einfach wäre nach links, rechts oder zurück zu gehen, rennen sie natürlich an uns vorbei. Ehm ja :hust:


    Wir haken das ab unter "passiert" :muede: