Als ob ein Bauer sich die Mühe macht Urin und Kot neben der Hundehütte aufzusammeln...
Mal provokant gefragt: warum soll es besser sein einen Hund x Stunden in der Wohnung zu halten (wo die meisten Hunde sich eh nicht viel bewegen), als x Stunden am Tag auf dem Hof angeleint? An beiden Orten hat er einen Liegeplatz und Ansprache, draußen hat er sogar einen Job (welcher Hund darf in der Wohnung melden?)
Versteht mich nicht falsch, ich bin auch dagegen einen Hund 24h an der Kette versauern zu lassen, aber es gibt eben nicht nur die "tolle Indoor"- und "böse Bauern"haltung.
Es gibt durchaus Hunde die ihren Job und ihr Leben auf einem Hof toll finden. Ob dieser Hund nun dazu gehört, keine Ahnung.