Beiträge von sabarta

    Kennt jemand die Shampoos von neobio?

    Meine Haare haben mir scheinbar den Krieg erklärt. Alles was vorher super gut funktioniert hat geht im Moment gar nicht. Ich bekomme kleine Schüppchen, meine Haut juckt und sie werden extrem schnell fettig.


    Habe jetzt das Repair Shampoo von neobio und bis jetzt einmal damit gewaschen (am Samstag). So im ersten Moment scheint es wesentlich besser zu sein, bin jetzt mal gespannt auf das Langzeitergebnis...

    Ich überlege auch schon lange Zeit mal einen Bademantel zu kaufen, meine Familie hält mich für verrückt. Wann haltet ihr es für sinnvoll und wann für sinnlos?

    Ich halte es gerade bei langhaarigen Hunden sinnvoll wenn man eine saubere Wohnung haben will :D

    Ich glaube meinen Hunden wäre es relativ egal wenn sie "einfach so " trocknen und der Sand dann eben mehr oder weniger gleichmäßig in der Wohnung verteilt wird oder auch mal die Couch/Teppich als Handtuch herhalten muss.

    Sinnlos... Mh, ich kann mir den Effekt bezüglich Schmutz bei kurzhaarigen Hunden nicht so richtig vorstellen.1. trocknen kurze Haare eh schneller und die Dreckansammlung dürfte sich auch in Grenzen halten (bzw da würde es wohl ein kurzes Abrubbeln auch tun - mögen mich Besitzer von kurzhaarigen Hunden korrigieren!).

    Bei Hofhunden bzw Hunden die draußen leben stelle ich mir das auch ein wenig nutzlos vor...

    ja, deswegen achte ich nun streng darauf, dass der Proteinbedarf nicht zu sehr überschritten wird. Das scheint bis jetzt ganz gut zu funktionieren...
    Dennoch hat ja gerade auch ein Proteinüberschuss Auswirkung auf die Niere.Von daher könnte natürlich alles irgendwie zusammen hängen.

    Ich seh schon, Roonie wird mich lieben :hust: :lol:


    Ich mein, dass irgend etwas bei ihr nicht in Ordnung ist, ist ja eigentlich klar. Welcher gesunde Hund hat 4 Ohrenentzündungen direkt nacheinander?

    Ich denke wir werden auch noch mal zu einem anderen Tierarzt fahren. Hat jemand Erfahrung mit Dunkelfeldmikroskopie als Diagnoseform?


    Urinprobe mit Urindichte ist notiert :gut:

    Woran erkennt man denn Blasenentzündungen beim Hund? Beim Menschen denke ich da an Schmerzen, Blut im Urin und wirklich quasi alle halbe Stunde aufs Klo müssen. Ersteres weiss ich nicht, letztere beiden kann ich ausschließen...

    Und ganz blöde Frage, aber wie zur Hölle nimmt man bei einer Hündin bitte eine Urinprobe? :???:

    Großes Blutbild war im Juli tiptop, vllt sollten wir aber dennoch nochmal eins machen lassen.

    Bis auf die Anfälligkeit zu den Ohrenentzündungen würde ich behaupten, dass es ihr wirklich gut geht. Sie wurde auf Diät gestellt, hat dadurch 2kg abgenommen, das Fell glänzt wie schon lange nicht mehr und sie ist unterwegs aktiv wie ein junger Hund...

    Das alles verwirrt mich und macht mir Sorgen :tropf:

    EDIT:

    Ob sie mehr trinkt ist schwierig zu sagen, da sie nie aus einem Napf trinkt (Brunnen innen und aussen). Vom Bauchgefühl würde ich sagen sie trinkt nicht mehr als gewöhnlich, nur bekommt sie ihr Futter suppiger. Daran hatte ich auch shcon gedacht, also dass sie deswegen mehr raus muss, aber das erklärt ja nicht unbedingt das Auslaufen....

    Hallo liebe Foris...

    Wie ja vielleicht einige mitbekommen haben, ist Roonie gesundheitlich nicht auf der Höhe. Den Sommer über zog sich eine Ohrenentzündung nach der anderen. Blutbild samt Schilddrüse ok. Nach einer Reduzierung der Proteinmenge scheinen die Ohren ok zu sein, zumindest sind sie jetzt schon 5 Wochen am Stück gesund, das ist für das letzte halbe Jahr rekordverdächtig!
    Dafür fing schleichend ein anderes Problem an... Es passierte vor allem abends, dass Roonie aufstand und einfach laufen lies (aber schon in der üblichen Pinkelposition). Teilweise richtige Seen, obwohl sie relativ kurz vorher (1-4 Stunden) draußen war. Insgesamt passierte das in den letzten Wochen 4 Mal. Natürlich gehen wir mit ihr nun öfter raus und so hat es ganz gut funktioniert. Bis heute.

    Roonie lag in meinem Bett ( :verzweifelt: ) und ich glaube sie hat sich geputzt. Ich weiss es nicht genau was passiert ist, saß nebendran am Computer und hatte sie entsprechend nicht immer im Blick. Als ich aufstand bemerkte ich, dass an der Stelle wo sie vorher lag, ein Fleck war. Nicht sonderlich groß, aber zu groß um nur Sabber zu sein die z.B beim Pfoten putzen daneben gegangen ist. Leicht gelbliche Farbe und das Fell an ihren Beinen ist auch leicht nass... :verzweifelt:

    Ehrlich gesagt finde ich das schon merkwürdig. Roonie wird im Januar 7 Jahre alt und ist seit dem sie 1 1/2 Jahre alt ist kastriert. Ich weiss, dass kastrierte Hündinnen inkontinent werden können, wäre das so ein typischer Verlauf? Was kann man tun? Tierarzt? Irgendwelche Medikamente/Hausmittel zur Unterstützung?


    Ach man, natürlich kommt immer alles schön gleichzeitig :hilfe:

    Zu Rassen kann ich nicht viel beisteuern, nur zum Thema Rüden und Mehrhundehaltung:


    Also vorab, ich bin total der Typ für Rüden! :D

    Rider ist unkastriert, zeigt dennoch keinerlei "rüdiges" Verhalten. Klar er markiert, doch ich würde mal behaupten es hält sich wirklich in Grenzen. Ihm passiert es auch durchaus, dass er noch wie ein Baby auf 4 Pfoten pinkelt :roll:

    An Pipi von läufigen Hündinnen wird interessiert geschnüffelt, gesabbert und eventuell auch mal mit den Zähnen geklappert, aber es haut ihm nicht die Sicherungen raus und er bleibt recht normal. Er muss auch überhaupt nicht der "Chef" sein, egal ob im Zusammenhang mit Menschen oder mit anderen Hunden, lässt sich dennoch nicht ungerecht behandeln (wobei er z.B Roonie wirklich sehr viel durchgehen lässt, sie bekommt ganz selten mal eine eindeutige Warnung).


    Erziehungstechnisch sehe ich keinen Unterschied zwischen Rüde und Hündin ehrlich gesagt. Rüden können genau so gefallen wollen wie Hündinnen, ich denke das liegt eher am Individuum selbst...


    Zum Thema zwei Hunde:
    Ich persönlich werde wohl nicht mehr zwei Hunde gleichzeitig halten wollen. Eine einzige Ausnahme wäre, wenn der Ersthund absolut problemlos mitläuft. Aber man darf nicht vergessen, dass sich das Verhalten des Ersthundes auch schnell verändert.
    Ich habe viele Bekannte die erst einen super verträglichen Hund hatten, dann einen zweiten dazu geholt haben und seitdem der erste z.B keine fremden Hunde mehr mag. Dann kann es schonmal zu doofen Situationen kommen die mit zwei großen Hunden blöd zu schaffen sind.
    Auch die Unterbringung ist dadurch nicht leichter, falls man doch mal darauf angewiesen ist die Hunde "weg" zu bringen, aus welchen Gründen auch immer.

    Auch die Zeit sollte man nicht vergessen. Was wenn die Hunde eine zeitlang aus verschiedenen Gründen getrennt gehen müssen? Hast du die Zeit für doppelte Runden?

    Und ganz ehrlich, meine größte Angst ist die vor der Frage was passiert, wenn ein Hund stirbt. Ich glaube es würde mir noch mehr das Herz brechen wenn ich noch einen Hund hätte der mit dem Verlust überhaupt nicht klar kommt.

    "Auch wenn das Essen uns beiden schmeckt - am Ende bleibt ein merkwürdiges Gefühl, wenn ich daran denke, dass, während ich exklusive Menüs für meinen Hund(!) koche, sich zahlreiche Menschen auf der Welt
    von Dosenhundefutter ernähren müssen, weil das Geld für eine normale Mahlzeit nicht reicht …"

    Ich persönlich habe z.B. auch kein "merkwürdiges" Gefühl, wenn ich bequem mit dem Auto in den Getränkemarkt fahren kann und in Afrika Frauen und Kinder unter schwersten, sehr gefährlichen Bedingungen kilometerweit zum Brunnen laufen müssen.
    Ich habe Verantwortung für ein Lebewesen übernommen und kann es füttern wie ich will. Wenn ich mein Essen mit meinem Hund teilen würde, hätte das sogar noch einen ökologischen Vorteil. Weniger Müll, weniger Energieverbrauch und vor allem weniger Kopfschmerzen über "artgerechte Hundeernährung".
    Es gibt dann eben Hühnerfrikassee für uns beide oder am besten noch für die ganze Familie. Nein.....da bleibt kein "merkwürdiges" Gefühl. ;)

    Bei euch?

    Nö, ich habe dabei kein komisches Gefühl. Bei solchen Vergleichen erschließt sich mir nicht, was es einem hungernden Menschen nun an Vorteil bringt wenn mein Hund billigstes bekommt. Schließlich füllt sich dadurch nicht auf wundersame Weise der Esstisch armer Menschen :???:

    Ob ich nicht nebenher noch spende, hat doch mit der Fütterungsmethode meines Hundes nichts zu tun.