Beiträge von Sheigra

    Mit der Nikon D5100 und einem 18-200er von Nikon habe ich angefangen, Hunde abzulichten. Von der D5100 stieg ich ein paar Jahre später direkt auf Vollformat um.

    Als mir die Qualität des (alten) 18-200er nicht mehr reichte, war ich mit dem Nikon 70-200 f/4.0 und dem Sigma 17-50 f/2.8 total zufrieden. Das 70-200er hatte ich noch bis letzten Sommer an der Vollformat, und es erst nach einem Totalschaden (Objektive und Marmortreppen vertragen sich nicht) ersetzt.

    Heute früh beim Spaziergang:

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    Ich verwende nur für ein einziges Rezept eine Backform, weil der Teig dabei sehr weich ist. Alle anderen Brote setze ich in einen Gärkorb zum "Hochgehen", und danach direkt in den Ofen auf den Backstein. Anstelle eines Gärkorbs kann man eine Schüssel nehmen und die mit einem bemehlten Handtuch auslegen.

    Im gusseisernen Bräter kann man auch backen - ich habe es aber noch nicht probiert.

    Oder in einer ganz normalen Kuchenbackform, die man mit Backpapier auslegt, damit der Sauerteig die Beschichtung nicht angreift. Eine reine Brotbackform lohnt sich nur, wenn man häufig Brot backt, für das man eine Backform braucht.

    Ich dachte mal darüber nach, auf eine spiegellose Kamera umzustellen. Aber nur so lange, bis ich eine in der Hand hatte...

    Meine Überlegung war, dass die Teile kleiner und leichter sind, was mir wiederum das Wandern mit großem Rucksack und Kamera leichter machen würde. Aber sooo klein und sooo leicht sind die Modelle dann doch nicht, dass ich sie zusätzlich zu einem 15kg Rucksack mitschleppten wollte.

    Ich bleibe dann bei der Kompaktkamera für lange Touren, und bei der dicken Nikon für Tagestouren und für die Alltags-Knipserei. Da bin ich mit den Objektiven derzeit so aufgestellt, dass ich kein neues / anderes brauche, und auf absehbare Zeit keine größeren Ausgaben anstehen. Das Geld für eine Spiegellose, mit allen Folgekosten, investiere ich lieber in Reisen (irgendwann mal wieder....).

    Falls du dir beim orthopädischen Schuhmacher Einlagen anfertigen lässt, nimm die Schuhe mit, in denen du sie überwiegend tragen willst. Ich lasse mir immer zwei Paar machen; ein Paar für die "normalen" Sportschuhe, Büroschuhe und dergleichen, und ein Paar für die Wanderstiefel (die sind eine Nummer größer und auch breiter als meine anderen Schuhe).

    Als ich die ersten Einlagen hatte, so mit Mitte 40, tat mir wochenlang der Rücken weh. Klar, die ganze Statik stimmte plötzlich nicht mehr, weil mein rechtes Bein plötzlich genau so lang war wie sein linker Kumpel. Vor ein paar Jahren hatte ich vergessen, vor einer mehrtägigen Wanderung die Einlagen in die Hanwags zu legen und lief dann mit dem Filzläppchen, das Hanwag als Einlage standardmäßig hat. Aua, das tat weh...

    Neulich hatten wir es hier doch von Hefe. Heute habe ich ein Rezept zum Ansetzen von Hefewasser gefunden, im Plötzblog. Da ich auf dieser Seite gute Erfahrungen mit Backrezepten gemacht habe, kann ich mir gut vorstellen, dass das mit der Hefe auch funktioniert. Bei Gelegenheit muss ich es mal testen.

    Hefewasser herstellen und verwenden

    Tipps zur Vermehrung von Backhefe, wenn man denn noch welche hat: Backhefe vermehren

    Und allgemein zu "Brotbacken in Krisenzeiten", z.B. welche Mehle kann ich austauschen, welche Nichtgetreideprodukte kann ich verwenden usw: Brotbacken in Krisenzeiten

    Nichts davon habe ich bisher getestet, aber interessant ist es allemal!

    Ich backe die ganz fertig. Dann kann ich z.B. auch ein Brötchen morgens aus dem Gefrierschrank nehmen, mit auf die Arbeit nehmen, auf dem Toaster meines Kollegen aufknuspern, und dann genießen.