Als wir heute früh etwas aus dem Schuppen holen wollten, entdeckten wir einen Untermieter:
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Als wir heute früh etwas aus dem Schuppen holen wollten, entdeckten wir einen Untermieter:
Hast du das Anstellgut aufgefrischt (d.h. kleine Menge, z.B. im Schraubdeckelglas) oder hast du einen Sauerteig angesetzt?
Ich habe hier ein neues Rezept, in dem der Sauerteig morgens angesetzt wird, abends wird der Brotteig hergestellt, und dann kommt der Teigling im Gärkorb über Nacht in den Kühlschrank. Ich habe das bisher nur mit Brötchen versucht, was auch geklappt hätte, wenn die Temperaturangaben gestimmt hätten (es waren sehr dunkle und extrem knusprige Brötchen...). Ich würde einfach heute abend den Brotteig fertig machen, im Kühlschrank über Nacht gehen lassen, und morgen in den Ofen schieben.
Steht auf der Packung Sauerteig, für wie viel Mehl die enthaltene Menge ist? Wenn dein Rezept sehr viel weniger enthält, würde ich die ST Menge reduzieren. Oder das Rezept entsprechend hochrechnen. Letztlich ist es ein Versuch-und-Irrtum-Fall.
Schöne Fotos vom Plüschhund! ![]()
Shira hatte heute Besuch von Sammy dem Kooiker. Als mein Schwiegersohn Shira sah, die gerade auf der Stirn die Unterwolle abwirft, relativierten sich die Probleme, die er bei Sammys Fellwechsel sah. ![]()
Ich habe vor Jahren auch mit gekauftem Sauerteig angefangen. Der ist sozusagen das Anstellgut. Das heißt, mit diesem fertigen Sauerteig versäuerst du das Roggenmehl (also Roggenmehl, Wasser und gekauftes Sauerteig-Anstellgut mischen und über Nacht stehen lassen). Achtung: Der fertige Sauerteig versäuert nur, er enthält keine Hefen. Du brauchst also zwingend Hefe für das Brot, sonst geht da gar nichts auf.
Bei meinen Anfängerbroten hat das super funktioniert. Selbst angesetzt habe ich den Sauerteig erst ein Jahr später, oder so.
Nachdem sich die Hummeln wenig kooperativ zeigten (verstehen die denn nicht "Sitz!"
), suchte ich mir ein anderes Motiv:
ASGs soll man ja im Rudel halten. Für die Einzel-ASG-Haltung sind die nicht gemacht... ![]()
Mein Mann hat mir, seit die "Mehl-Krise" losging, bei jeder Gelegenheit Mehl aus dem einen oder anderen Supermarkt mitgebracht. Dazu noch ein paar Spezialmehle wie Ruchmehl, und meine Mehl-Boxen sind jetzt wieder gut gefüllt. Männe hat in nächster Zeit Mehlkaufverbot. Frischhefe braucht er dieses Jahr gar nicht mehr zu kaufen; nachdem ich die 500g Hefe eingefroren habe, bin ich gut versorgt.
Hier gibt es Hinweise zum Thema "Tausche Weizen gegen Dinkel": Klick!
Vor 10 Jahren, bei meiner ersten längeren Wandertour in Schottland, machte ich dieses Foto. Am 10. Mai 2010 wachte ich morgens auf und mir war kalt. Ein Blick aus dem Zelt zeigte mir, warum...
Weizen und Dinkel kannst du nur bedingt austauschen - mit Dinkel wird das Gebäck trockener. Ansonsten spricht nichts gegen ein Dinkelvollkornbrot. Ich habe aber gerade kein Rezept griffbereit, dass ohne Roggenmehl auskommt. Schau dich doch mal beim Plötzblog um, da findest du bestimmt ein Rezept.
Wichtig: Fürs nächste Auffrischen brauchst du wieder Roggenmehl. Meine Mutter hat ihren Roggi getötet, als sie ihn mit Dinkel gefüttert hat. Das kann man schrittweise machen, quasi "umzüchten" (so ist mein Weizi entstanden), aber im Hau-Ruck-Verfahren kann das schiefgehen.