Für den allerersten Ansatz hatte ich 1050er Weizenmehl, wenn ich mich recht erinnere.
Beiträge von Sheigra
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Weizi wurde in den letzten Wochen mit 550er Weizenmehl aufgefrischt, weil ich eine Zeitlang kein 1050er hatte (die Hamster waren schuld...). Dieser Weizensauerteig ist auch mit 550er Mehl angesetzt; in den Brottei kam dann sog. Ruchmehl (Weizenmehl mit einem höheren Randschichtenanteil).
Bei diesem Rezept fand ich die Mischung aus zwei getrennt geführten Sauerteigen interessant. Eine konzertierte Aktion von Roggi und Weizi sozusagen.

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Hier ist es, eines meiner neuen Lieblingsbrote: Sauerteigruchbrot
Gestern früh habe ich die beiden Sauerteige angesetzt, am späten Nachmittag dann den Brotteig gemacht, und abends in zwei Gärkörbchen gepackt. Die haben dann im Kühlschrank, eingepackt in je eine Mülltüte, übernachtet. Heute früh waren beide ganz schön aufgegangen - ich war schon begeistert. Allerdings waren sie derart groß, dass anders als sonst beide unmöglich auf den Backstein gepasst hätten.
Nachdem ich den Ofen vorgeheizt hatte, kam erst nur ein Brot ins Warme, währende das andere noch eine Weile im Kühlschrank bleiben durfte.
Der Ofentrieb war, wie schon erwähnt, gigantisch.
Zum Frühstück gab es Brot anstelle von Brötchen. So ein frisches Weizenbrot ist schon was Leckeres.
Hier die Fotos:
Frisch aus dem Ofen:
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Mit Lievito Madre kenne ich mich gar nicht aus. Kann man den denn auch für ein "klassisches" Roggenbrot verwenden, oder ist der mehr die gute Seele von Ciabatta & Co.?
Mein neues Brot ist übrigens megatoll geworden. Fotos und Rezept folgen in Kürze. Das Teil hat einen Ofentrieb - gigantisch!

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Gärkörbchen sind klasse. Ich habe sie in verschiedenen Größen aus Rattan und eines aus Holzschliff. Da ist noch nie was hängen geblieben. Wichtig ist es, den Teigling schön mit Mehl einzureiben, bevor er ins Körbchen kommt. Zusätzlich streue ich die Körbchen entweder mit Mehl oder mit Speisestärke aus (letzteres gibt einen schönen Glanz auf dem Brot, wenn man es vor dem Einschießen in den Ofen mit Wasser abstreicht).
Nach dem Benutzen lasse ich die Körbchen an der Luft gut austrocknen, klopfe und pinsele das restliche Mehl heraus, und packe sie wieder in den Schrank.
Teig mit hohem Roggenanteil klebt furchtbar. An den Oberflächen, am Werkzeug, an den Händen.... Aber gut gemehlt (s.o.) bleibt da nichts im Körbchen hängen.
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Sieht lecker aus, Tesi.S.! Ich kann es beinahe riechen...

Der Teig für das Ruchmehlbrot geht vor sich hin; gleich muss ich ich dehnen und falten, dann ruht er nochmal, wird dann wieder gedehnt und gefaltet, darf nochmal ruhen, und dann kommt er in die Gärkörbe. Diese bleiben über Nacht im KÜhlschrank, und morgen früh wird gebacken. Einen Brotteig hatte ich bisher noch nicht über Nacht im Kühlschrank; ich bin gespannt! Ich hoffe nur, dass mir der Teig morgen früh nicht entgegenkommt, wenn ich den Kühlschrank öffne.
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Ich lege immer Backpapier auf den Stein, da bleibt nichts kleben.
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Bei der Hornisse dachte ich erst "Och nee, die ist ja tot!". Dann bewegte sie sich ganz langsam - und ich mich ganz schnell, ich holte die Kamera. So eine Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. Ich habe aber inständig gehofft, dass sie noch ein paar Minuten so bewegungsarm bleibt. Neulich auf dem Speicher begegnete mir eine, die viel eifriger unterwegs war. Zum Glück interessierte sie sich nicht für mich...
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Hier noch zwei gestreifte Tierchen in unserem Garten:
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Was für ein tolles Hornissen-Bild Sheigra , Danke dafür!
Bitte, gerne geschehen. Die Gute war wegen der Kühle wohl noch nicht fit und ließ mich mit dem Makro ganz dicht rankommen und bewegte sich kaum. Inzwischen ist sie irgendwo unterwegs.