Beiträge von Sheigra

    Beim Spaziergang begegneten uns große Tiere...


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    ... und kleinere, ein wenig filigranere Tiere:

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    Begegnung beim heutigen Morgenspaziergang:

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    Bei der Knetdauer halte ich mich an die Angaben im Rezept. Wenn überwiegend Weizenmehl im Teig ist, muss der lange geknetet werden; Roggen wird eher nur vermischt, also kurz und langsam geknetet, und Dinkel kann man auch leicht "überkneten". Bisher gab es deshalb keine Pannen. Wenn das Rezept sagt "langsam kneten", stelle ich die Kenwood so ein, dass sie gerade eben knetet; für die "zweite Stufe" drehe ich das Einstellrad dann eine Stufe weiter.

    Zum Kneten ganz interessant: Kneten und Kneten und Kneten

    Ein Teiggewicht von etwas über 2kg schafft meine Kenwood locker, und das ist die Schüssel nicht mal ansatzweise voll (ich habe eine XL-Version der Cooking Chef).

    Ich habe anfangs mit einer Knetmaschine vom Discounter geknetet, die mein Mann gekauft hatte. Als ich deren Beschreibung las, gab ich ihr ein Jahr - zu schwacher Motor, zu kleine Schüssel, keine langen Knetzeiten usw. Sie hielt dann doch wesentlich länger durch.

    Aber irgendwann gab sie seltsame Geräusche von sich und roch etwas angekokelt.

    Jetzt habe ich eine Kenwood mit einer großen Schüssel. Das viele Zubehör, das im Paket war, habe ich noch nicht gebraucht: Ich habe Männe mit einer genauen Modellbezeichnung losgeschickt, er kam mit einem riesigen Paket zurück - die war gerade im Angebot...

    Aber das ist schon ein ganz anderes Kaliber als die Discounter-Maschine, alleine schon der Knethaken. Dem kann ich schwere Vollkornteige, auch ein paar Kilo auf einmal, zutrauen.

    Meine Übernacht-im-Kühlschrank-Brötchen kamen gut an. Allerdings muss ich beim nächsten Mal noch viel, viel weniger Hefe nehmen. Ich konnte die Teiglinge kaum noch auf das Blech setzen, so überreif waren sie. Immerhin sind sie nicht zusammengefallen...

    Ich habe mir schon eine Notiz auf das Rezept gemacht.

    Ich habe die Teiglinge auf ein mit einem Geschirrtuch belegtes Backblech gesetzt (vorher getestet, ob das auch in den Kühlschrank passt). Dann ein weiteres Handtuch drübergelegt, und das Konstrukt habe ich dann die mit einer Blumenspritze angefeuchtete Mülltüte gehüllt. Das Plastik liegt nicht press auf den Teiglingen, da ist genug Luft nach oben. Mit den Brotteigen im Gärkorb mache ich das genauso, da klebt auch nichts.

    Hier noch ein letztes Foto vom Rotmilan vor den dunklen Wolken, die sich ausregneten, als ich auf dem Heimweg war. Meine Regenjacke hing daheim im Trocknen, sie wurde nicht nass. Shira musste nur kurz abgerubbelt werden, aber ich brauchte eine heiße Dusche und trockene Klamotten...

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    Ich habe vorhin Weizenbrötchen nach einem meiner ganz alten Rezepte vorbereitet. Die Hefemenge habe ich drastisch reduziert, und jetzt sitzen die fertig geformten Teiglinge, in einer Mülltüte verpackt, im Kühlschrank. Ich bin gespannt, ob das morgen früh was wird mit frischen Brötchen. Falls nicht - ich bin dann mal im Nachbardorf beim Bäcker... ;)

    Fladenbrot könnte ich auch mal wieder machen. Und einen schönen Linsensalat. Hmmm... Aber das Wochenende ist bereits verplant.

    Nächste Woche bin ich noch krank geschrieben, vielleicht mache ich das dann. Es sei denn, das Antibiotikum hat Nebenwirkungen, die mir das Essen verleiden. :ill: