Bei der Arbeit ...
Shira hat dieselbe hoch motivierte Körperhaltung bei der Arbeit im Hochsommer... ![]()
Bei der Arbeit ...
Shira hat dieselbe hoch motivierte Körperhaltung bei der Arbeit im Hochsommer... ![]()
Ich war damit auch ein wenig überfordert. Am Ende drückte ich den Teigklumpen platt, fixierte ein Stück auf der Arbeitsplatte (einfach kein Mehl darunter geben und fest andrücken funktionierte gut) und rollte den Rest so ansatzweise dreieckig aus. Bei einem anderen Brötchenrezept drücke ich zwei kleine Teigportionen platt, ziehe sie in die Länge, lege sie aufeinander und rolle sie straff auf. Das geht viel schneller und ist optisch auch gut.
Die sehen doch gut aus!
Beim nächsten Versuch werde ich das mit dem Dreieck nicht so genau nehmen: Ich werde die Teigportionen einfach in die Länge ziehen und von der kurzen Seite her straff aufrollen. Die Optik wird dann zwar anders, aber ansonsten müsste es funktionieren.
Die Idee mit dem Dinkel ist gut. Vielleicht packe ich auch ein wenig Weizenvollkornmehl rein und erhöhe die Wassermenge ein wenig. Mal sehen.
Heute gab es zum Frühstück Roggenbrot: Das Zeug ist extrem lecker. Es hat das Zeug, meinen bisherigen Favoriten, den Urlaib, abzulösen. Wie lange es sich im Brottopf frisch hält, werde ich vermutlich nicht testen können. Es wird vorher aufgegessen...
Heute früh im Feld:
Aber es ging ja noch weiter. Gestern Abend setzte ich die erste Sauerteigstufe für ein reines Roggenbrot an. So sah der Sauerteig heute früh aus:
Noch vor dem Morgenspaziergang setzte ich die zweite Sauerteigstufe an. Nach gut drei Stunden, schön warm auf der Ostseite des Hauses hinter den schrecklichen Glasbausteinen, sah der Sauerteig so aus:
Jetzt wird es heiß:
Teigling im Ofen, kurz nach dem Anbacken. Er sitzt auf Dauerbackfolie auf einem Pizzabackstein.
Fertig!
Für ein Foto habe ich ihn schonmal aufgeschnitten. Gegessen wird davon erst morgen. So ein 100%iges Roggenbrot braucht viel Ruhe nach dem Backen.
Damit es in der Küche nicht kälter ist als draußen, hatte ich heute Backtag.
Die Mailänder Brötchen (der Tipp ist hier aus diesem Thread, danke!
) hatte ich gestern schon geformt und in den Kühlschrank gepackt. Heute früh, nach dem Hundespaziergang, heizte ich den Backofen vor und schob die Teiglinge dann hinein. Einschneiden, wie es das Rezept vorsieht, konnte ich sie nicht mehr, dazu war die Gare schon zu weit. Aber bei der gewickelten Form war das rein optisch auch nicht nötig.
Hier das Ergebnis:
Mailänderbrötchen im Morgenlicht auf dem Terrassentisch:
Und aufgeschnitten:
Ergebnis: Lecker und fluffig. Perfekt mit Quark und Erdbeermarmelade.
In der FB Gruppe von Shiras Züchterin zeigte jemand kürzlich Fotos von einem holländischen Deckrüden. Gegen diesen Hund ist Ari schon beinahe kahl... ![]()
Wolfsspitze vom alten Schlag (zumindest so überwiegend) gibt es durchaus noch. Die Warteliste beim B-Wurf von Shiras Züchterin (Hündin und Rüde vom alten Schlag) war nach ihren Angaben aber sehr, sehr lang.
Mein Wölfchen kostete auch deutlich unter 1.500 Euro - bei einer VdH-Züchterin, mit ganz toller Aufzucht, Familienanschluss usw.
Ich habe einen sehr lieben, coolen und einfach zu erziehenden Hund bekommen. Nach den beiden Hibbelhunden vorher (keine Spitze) ist Shira eine Erholung.
Einen Hund mit so vielen Baustellen würde ich nicht nehmen, nicht für Geld und gute Worte. Das wird mir neben allem anderen einfach zu anstrengend.
Die zweite Hündin von Shiras Züchterin ist vom alten Schlag und über 50cm hoch; Shiras Mutter ist ein wenig kleiner, und Shira schafft es gerade mal auf handliche 47cm (falls ich bei dem Plüsch auf den Schultern richtig gemessen habe). Ich habe gerade ein paar ältere Bilder gesehen: Bis so 5-6 Monate stimmte das mit dem "quadratisch" noch nicht so richtig, aber danach haben sich die Proportionen gut eingestellt.