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In den letzten trockenen Sommern mussten einige Bäume dran glauben. Baumstümpfe gibt es jedenfalls reichlich. Einige der Waldwege dort oben sind auch noch gesperrt, weil nach wie vor noch die Gefahr besteht, dass Bäume umfallen.
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Der Weg führt zunächst zwischen Waldrand und Weinbau entlang, biegt dann ab auf einen Weg weiter unten am Hang, und führt dann steil bergab ins Raibacher Tal.
Ich sollte mal in Slowenien wandern, glaube ich...
Meine ersten Wandererfahrungen als Erwachsene (ich kam erst mit zarten 41 Jahren so richtig auf den Geschmack) machte ich in Schottland. Dort sind ausgebaute, beschilderte, mit Brücken und Warnhinweisen etc. versehene Wege eine Seltenheit. Abseits des West Highland Way (und ein oder zwei anderen vermarkteten Fernwanderwegen) und der Naherholungsgebiete sucht man solche Wanderautobahnen vergebens. Oft genug suchte ich schon den Weg, der auf der Karte eingezeichnet, aber am Boden nicht erkennbar war... Daher kommt wohl meine Vorliebe für die etwas, sagen wir mal, robusteren, Pfade.
Ich bin auch seit einigen Jahren überzeugter Volllederschuh-Träger. Allerdings sind mir meine dicken Hanwags für die hiesigen Wege etwas "too much". Selbst im Schwarzwald hätten ein Paar leichtere Treter völlig ausgereicht. Die Hanwags kommen (hoffentlich) nächstes Jahr wieder in Schottland zum Einsatz - bei Matsch und Felsen und nicht vorhandenen Wegen sind sie genau richtig.
Wege - ich war in den letzten Tagen hier ein wenig weiter unterwegs als sonst bei den Hunderunden, auch im Wald, und habe sowohl schöne schmale, matschige, mit Wurzeln und nassem Laub versehene Pfade gefunden, aber auch geschotterte oder asphaltierte Wege, auf denen man gut vorankommt, aber die einfach nur langweilig zum Gehen sind. Leider überwiegen die letzteren.
Ich dachte bei deiner Schilderung zuerst an einen Wolfsspitz. Meine Shira kläfft nicht, sie meldet. So grundlos am Zaun rennen und Blätter anbellen, das gab es bei ihr von Anfang an nicht.
Sie ist ein eher kleines Exemplar eines Wolfsspitzes - ca. 48cm Schulterhöhe und 17kg schwer. Das meiste an ihr ist Fell...
Sie jagt nur Mäuse, andere Hunde sind ihr mittlerweile meist egal, fremden Menschen begegnet sie distanziert aber freundlich.
Eine kleine Wanderung, eigentlich kaum mehr als einen Spaziergang, machte ich heute von der Haustüre aus. Ich habe zwei Tage Urlaub, dann ist da noch das Wochenende - das gibt drei Wanderungen plus Hausarbeit.
Den Harz hatte ich zuerst auf dem Schirm, als es um die Planung der letzten Oktoberwoche ging. Mir hat es dort im September sehr gut gefallen. Allerdings hätte ich mir dann eine Bleibe außerhalb von Sachsen-Anhalt suchen müssen, wegen des Beherbergungsverbots. Ich wollte nicht riskieren, dass mein Landkreis einen Tag vor Abreise Risikogebiet wird und ich dann nicht fahren darf...
Aber der Harz sieht mich auch wieder zum Wandern, definitiv!
ich liebe den Schwarzwald im Herbst, genauso wie das Donautal - einfach herrlich
Da bringst du mich auf Ideen. Ich habe in den 1980er Jahren für 18 Monate während meiner Ausbildung in Sigmaringen gelebt und mit meinen Mitstreitern die eine oder andere Tour im Donautal gemacht. Da könnte ich auch wieder mal hin.
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Dann ging es zurück zum Auto, und ab auf die A5. Überraschend staufrei kamen wir ein paar Stunden später daheim an.
Fazit: Wiederholungswürdig! Wenn alles läuft wie geplant, sind wir nächstes Jahr in Schottland, aber für den einen oder anderen Kurzurlaub geht da schon was. Hoffen wir jedenfalls - Urlaubsplanung ist derzeit ja nicht so richtig möglich.
Donnerstag und Freitag diese Woche habe ich Urlaub, und für Samstag habe ich mir auch noch nichts vorgenommen. Vielleicht schaffe ich es, mit Shira ein oder zwei Touren hier in der Gegend zu gehen. So als "staycation", sozusagen. :zuhause:
Bei mir wird es auch wieder Zeit zum Backen. Heute setze ich den Sauerteig für ein Roggenbrot an, das am Mittwoch in den Ofen kommt, und ein Blech Mailänder Brötchen muss ich auch noch einplanen. Gut, dass ich in den nächsten zwei Tagen daheim arbeite und dann zwei Tage Urlaub, gefolgt von zwei Tagen Wochenende, habe. Da bekommt der Backofen wieder was zu tun. Roggi und Weizi haben gestern ihre Auffrischungs-Kur erhalten und sind schön triebig.
Abreisetag und bestes Wetter. Ich breche schon so gegen acht Uhr auf. Erster Stopp: Menzenschwand. Ich hoffe auf leichten Nebel und später schönes Morgenlicht und werde nicht enttäuscht. Auf der Fahrt dorthin bin ich mal unter, mal in und auch mal über den Wolken. Auf dem Weg vom Parkplatz zu den Wasserfällen springen mir die ersten Motive geradezu ins Auge: Wiese, Pfützen, Berge, Herbst, Nebel.