Zur Alpenüberquerung mit Hund: Nicht dass ich damit Erfahrung habe, aber ich würde darauf achten, dass du den Hund auch in jede Unterkunft mitnehmen kannst. Und dass du nicht versehentlich einen Kletterabschnitt im Programm hast.
Ich habe im September eine organisierte Tour im Schwarzwald gebucht. Ich war zu faul, mir die Unterkünfte selbst zu buchen, mir eine Route zu basteln - nach so viel Stress und Ärger auf der Arbeit reichte meine Energie dafür nicht mehr aus. Es war toll: Die Hotels waren schön ausgesucht, das Gepäck wurde transportiert (hätte ich jetzt nicht gebraucht - ohne Zelt und Campingzeug kommt ja kaum was zusammen), die Route bekam ich als Beschreibung, als gpx-Datei, und eine Papierkarte noch dazu. Nur Gehen musste ich selbst. Das war keine Gruppenreise, sondern eine organisierte Individualsreise.
Hm, Wandern ab 1000hm - dann bin ich noch nicht viel gewandert. Der höchste Berg in Schottland hat ja gerade mal 1344m...
Zitat
Für mich zählt da das Erlebnis, neue Wege und Gegenden erkunden, Fotos machen, sich austauschen, innehalten, nicht auf die Uhr schauen.
Das finde ich auch so schön und so wichtig am Wandern - vor allem bei mehrtägigen Touren. Ich tausche mich dann zwar nur mit mir selbst aus, aber dieses Innehalten, dieses Zeitlose, das ist so erholsam. Am Fluss sitzen und dem Wasser beim Fließen zuschauen ist eine schöne Pausenbeschäftigung.