Beiträge von Sheigra

    Ich gestehe: ich habe keinen Fotorucksack.

    Bei mir ist es schlimmer: Ich habe zwei davon, und verwende sie meist nur, um das Fotozeugs in den Urlaub zu transportieren. Vor Ort, und natürlich daheim, finde ich den Wanderrucksack viel bequemer... Ich habe auch schon mal ein Objektiv in einen Fleecepulli eingewickelt, den Rucksack zusätzlich mit einem Stück EVA-Matte gepolstert, usw. Einen bezahlbaren Fotorucksack, den ich auf Wanderungen bequem tragen kann, habe ich noch nicht gefunden.

    Heißt das, dass du bei Wanderungen entweder nur Landschaft fotografierst oder eben das Objektiv wechselst?

    Genau so. Oder ich montiere nur die 50mm Festbrennweite drauf und fotografiere damit. Bei richtig langen Wanderungen (also bei mehrtägigen mit großem Trekkingrucksack) lasse ich die "Dicke" sowieso daheim und nehme nur die kleine Sony RX100 mit. Aber da fotografiere ich ja auch keinen Hund.

    Wenn ich hier mehr als zwei Stunden plane, mit Landschaft und Hund als Motiv, nehme ich nicht den alten leichten (und unbequemen) Rucksack, sondern meinen normalen Tageswanderung-Rucksack, packe den Einsatz einer alten Fototasche rein, und kann so meine Kamera, die Objektive, und bei Bedarf auch Stativ und Filtersystem bequem transportieren. Ich bin allerdings daran gewöhnt, einen schweren Rucksack zu tragen. Unbequem wird es für mich erst ab 15kg... ;)

    Könnt ihr mir ein gutes, leichtes Objektiv für Landschaftsaufnahmen und Hundefotos empfehlen?

    Ähm, nein. Ein gutes Objektiv für die Hundefotografie hast du ja schon (mein bevorzugtes ist das Sigma 135 f/1.8 Art, das ist ein klein wenig leichter als das Tamron). Für Landschaft hatte ich an der APSC ein Tamron 17-50 f/2.8, das mochte ich ganz gerne. Leicht genug war es auch.

    Gewicht und Vollformat: Die D750 ist kein Schwergewicht, auch wenn ich sie gerne "meine Dicke" nenne. :hust:

    Ich kann das von meinen Vorschreibern geschriebene nur bestätigen: Shira kam mit 10 Wochen zu mir und war mit 4 Monaten stubenrein. Kapiert hatte sie das Prinzip schon recht schnell, allerdings habe ich nicht immer sofort reagiert und musste dann Pfützen aufwischen.

    Bei den Border Collies, die ich vorher hatte, war das auch nicht großartig anders, egal ob Hündin Lovvy oder Rüde Lorcan. :???:

    Ich denke schon, dass sich ein Quellstück auf die benötigte Wassermenge auswirkt. Ich habe ein Brotrezept, das für den Hauptteig keinerlei Wasserzugabe vorsieht - das kommt alles aus dem (sehr großen) Quellstück.

    Versuche es mal mit dem Jacobsbrot. Das ist recht einfach herzustellen, die Mengenangaben passen, und bei 250° Anfangstemperatur wird die Kruste nicht so dunkel. Beim Wasser bin ich vorsichtig: Ich gebe nie alles auf einmal in den Teig, meist nur zwei Drittel, und den Rest je nach Konsistenz des Teigs in der Schüssel.

    Probiere es mal mit einem langen Vorheizen aus. Bis der Backofen die 250° erreicht hat, dauert es schon eine halbe Stunde oder so.

    Ja, mit allen Zutaten. Anstellgut, Hefe, Mehl, Wasser, Salz - was auch immer im Rezept steht, wird gnadenlos dem Dreisatz unterworfen. Ich habe beispielsweise für meinen Favoriten (Urlaib) drei verschiedene Mengenangaben auf meinem Rezeptzettel: Für 1000g, für 1200g, und für 1500g - da kann ich verschiedene Gärkörbe nutzen oder auch zwei verschiedene kombinieren.

    Uags, das schaut nicht so gut aus...

    Hast du dieses Problem bei verschiedenen Rezepten? Dann könnte es tatsächlich am Ofen liegen.

    Ich habe bei mir schon Rezepte mit nach meinem Geschmack zu trockenen Teigen gemacht, aber auch mit Teigen, bei denen ich beim zweiten Versuch einen Schluck Wasser weniger genommen habe, aber die sind immer durchgebacken (haben also nicht diese Brownie-Konsistenz), und selbst wenn sie mal zu dunkel wurden, war die Kruste zwar knackig (das mag ich), aber nicht so hart, dass ich sie nicht beißen konnte.

    Hm.

    Wie sieht es aus mit Schwaden? Backstein?

    Schau mal bei Homebaking nach, die haben da ganz gute Tipps für die gängigen Fehler.