Mudkip: Ich habe meine neue Kugel hier bestellt: optisch reine Kugel. Die Lieferung erfolgte schnell und gut verpackt. Die Kugel ist wirklich "sauber", ohne Einschlüsse und dergleichen. ![]()
Beiträge von Sheigra
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Hm, ich kenne keine 50 Shades of Grey, nur Forty Shades of Green, von daher dachte ich gleich an einen Reisebericht mit suboptimalem Wetter. Nordnorwegen passte dann schon dazu.

Ich warte geduldig auf die Fortsetzung!

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Wo sind die Beweisfotos??

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Bei der einfachen, vollautomatischen Kamera in der ~100-Euro-Klasse, die mein Mann hat (frag' mich bitte nicht nach Hersteller und Modell), kann man gar keine Blende einstellen. Da kann man nur zwischen gefühlten zwölfzigtausend Motivprogrammen auswählen. Innenraum, Sonnenaufgang, Food, Kinder usw.
Ich habe hier gerade meine Powershot S90 neben mir liegen. Wenn ich bei ihr in den Modus "AV" gehe, wähle ich die Blende und die Kamera die Verschlusszeit. Die "Blendenzahl" richtet sich hier nach der Brennweite, die ich vorgebe. Bei Brennweite 28mm kann ich bis auf Blende 2.0 runtergehen (also ziemlich weit offene Blende), bei 105mm (mehr Tele geht hier nicht) fängt die Blende erst bei 4.9 an.
Wenn es dir irgendwie möglich ist, nimm eine Kompakte, bei der du möglichst viel selbst einstellen kannst. Auch die haben jede Menge voreingestellte Motivprogramme; aber wenn du damit nicht zufrieden bist, oder wenn dir danach ist, einfach mal was auszuprobieren, kannst du das bei diesen - wie nannte sie hier jemand? - "Edelkompakten" machen. -
Auf dem Weg zu Sonnenuntergangfotos:
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Externer Inhalt farm8.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und für alle, die Hunger haben: Ein Roggenmischbrot, selbstgemacht, mit selbstgefüttertem Sauerteig. Lecker!
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Zitat
Ich hatte schon vor einigen Monaten Kugelbilder gemacht mit einer kleinen ca. 4cm großen Kugel, mit einigen Lufteinschlüssen. Das war echt nix. Kurz darauf hatte ich mir dann eine 8cm glasklare Kugel bestellt. Die ist wirklich toll.
Im Frühjahr ließ es sich damit auch noch richtig gut fotografieren, aber im Sommer hatte ich dann ständig was abgefackelt, darum blieb sie über die heißen Tage zuhause. Viel zu gefährlich! Aber demnächst nehme ich sie mal wieder mit...Uff, dann war ich also nicht die Erste. Beruhigend, irgendwie.
Im Sommer nehme ich die Kugel nur morgens früh oder abends spät mit raus, alles andere ist "brandgefährlich". Wie schnell das geht, habe ich vor zwei Wochen (oder so) in unserer Grillecke getestet. Männe stand mit Wassereimern und Gießkanne daneben. Ein Stück Brennholz vom Brennholzstapel (schön trocken) auf ein paar Steine in der Grillecke gelegt, die Kugel drauf, und es fing schon an zu qualmen, bevor ich in Position war, ein Foto zu machen. Also richtig gefährlich!Zum Thema Bildbearbeitung fällt mir da eine Bekannte ein. Sie lebt in Schottland, in einem Dorf am Loch Shiel, mit einem hammermäßigen Ausblick vom Garten aus. Sie fotografierte einen tollen Sonnenaufgang, zeigte mir in FB das Bild, und meinte, dass es in echt noch viel farbintensiver war. Ich riet ihr, das Bild dahingehend zu bearbeiten. Das lehnte sie ab, weil es "ja echt aussehen sollte". Mein Einwand, dass es "in echt" ja anders ausgehen habe, und dass die Einstellungen an der Kamera und Prozesse in der Kamera, auf die sie keinen Einfluss nehmen kann (vollautomatische Kompakte), für das Ergebnis mit verantwortlich sind, brachte sie dann zum Nachdenken...
Ganz ohne Nachbearbeiten geht es gelegentlich, aber oft muss bei der Entwicklung der Raw-Dateien doch der eine oder andere Regler gezogen werden. Bei Bildern, die zu viel an Bearbeitung erforderlich machen würden, halte ich es wie der Rote Pinscher: Weg damit; beim nächsten Versuch besser machen! -
Ich habe mir vor einigen Jahren die (damals neue) Canon Powershot S90 gekauft - davon gibt es inzwischen diverse Nachfolgemodelle. Sie hält zwar mit der DSLR nicht mit, macht aber für eine Hosentaschenkamera durchaus gute Bilder. Wichtig für mich war, dass ich alles manuell einstellen kann und mich nicht auf irgendwelche Motivprogramme verlassen muss. Sie macht die Aufnahmen - zumindest bei Belichtungsautomatik, Blendenautomatik, Programmautomatik und Manuell - auch im Raw-Format. Kann sein, dass das bei den neueren Modellen auch auf die Motivprogramme ausgedehnt wurde.
Nur mal so als Vorschlag - mit mehr Erfahrungen zu Kompakten kann ich nicht dienen.
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Zitat
Wieso tagelang warten? Negativlabor einrichten und los gehts. S/W ist richtig einfach, Farbe auch nicht viel schwerer. Würde dir spontan einen richtigen S/W Film empfehlen. Ich mag ja Kodak TMax100/400 in Kodal Xtol. Xtol riecht so lecker nach Vitamin C....

Wenn meine Schwiegermutter nicht schon vor vielen, vielen Jahren die Laborausrüstung meines Schwiegervaters verkauft hätte, würde ich die wieder in Betrieb nehmen. Aber nur wegen eines Versuchs (ich weiß ja jetzt schon, dass ich bei der digitalen Lösung bleiben werde) richte ich mir kein noch so einfaches Fotolabor ein. Man hat ja schließlich noch andere Hobbies.

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Ich habe meine "Alte" aus dem Koffer geholt. Ich glaube, ein gründliche Reinigung täte ihr gut. Eine Batterie braucht sie auch. Und man sieht, dass ich zumindest das Normalobjektiv seit Jahrzehnten nicht mehr im Einsatz hatte: Da war noch ein Weichzeichner-Filter drauf...

Die Herausforderung reizt mich jetzt. Wenn man solche alltäglichen Selbstverständlichkeiten wie Iso-Einstellung, AF, Serienbild, usw nicht mehr hat, und tagelang auf die Ergebnisse warten muss, wird Fotografie wieder spannend.

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Eine EOS 500N? Ehrlich? Back to the roots, sozusagen, völlig entgegen dem Trend. Gefällt mir. In Silber oder in Schwarz?
Ich glaube, ich grabe meine alte Canon AE1 program wieder aus. Die ist noch aus den frühen 80ern, als es noch keinen Autofokus gab... Und dann wird der Besitzer unseres örtlichen Fotogeschäfts sich freuen, wenn ich nach einer Fotobatterie und Kleinbildfilmen frage.