Die Frage kam von einer DSLR-Anfängerin, wenn ich das richtig verstanden habe. Da würde ich nicht direkt zu einem f2.8er Tele greifen - damit haben hier ja schon einige Mitschreiber, die einiges an Foto-Erfahrung mitbringen, anfangs ihre Probleme gehabt. Bei einem Anfänger ist der Frust damit doch vorprogrammiert.
Nicht die Kamera, nicht das Objektiv, ist für die guten Bilder verantwortlich, sondern der Mensch, der den Auslöser betätigt. Gerade für Bewegungsfotos braucht es Übung, Übung, Übung. Das kann hier jeder unterschreiben, denke ich.
Mit einfacher Ausrüstung anfangen, die eigenen Fähigkeiten ausbauen, dann die (Kamera-/Objektiv-)Technik aufrüsten, das wäre meine bevorzugte Reihenfolge. Wie ich immer wieder so gerne schreibe: Develop your skills, not your closet. (Und wenn ich mir nach der Knie-OP im Sommer nicht als "Trostpflaster" das dicke Nikkor gegönnt hätte, würde ich es immer noch nicht vermissen
)