Beiträge von Sheigra

    Die "50/1.8" ist eine bezahlbare, lichtstarke Festbrennweite. Brennweite 50mm, maximale Blendenöffnung f1.8. Ganz einfach.
    Das Teil ist gut, aber gewöhnungsbedürftig. Für "Bewegungsbilder" habe ich es noch nicht genutzt, kann dazu also nichts sagen.

    Es gibt Lichtverhältnisse, da packt man die Kamera am besten erst gar nicht aus. Gehört zum Lernprozess. ;)

    Diese kleinen Biester sind Midges. Die "gefährlichsten Raubtiere" Schottlands; zumindest die mit Abstand am lästigsten. Sie treten, je nach Temperaturen, so ab Mitte Mai in Erscheinung und verschwinden ungefähr Mitte September, mit den ersten Frostnächten. An windstillen Tagen, möglichst ohne "Sonne satt", sondern bedeckt und vielleicht noch mit etwas Drizzle, sind sie besonders aktiv. Beim "normalen" Spazierengehen sind sie lästig, und beim Trekken (wenn man also 24 Stunden am Tag, tagelang, draußen ist) können sie einem das Leben zur Hölle machen. Vor allem morgens früh und dann wieder in der Dämmerung, aber auch tagsüber. Wind hält sie vom Fliegen ab, "Vollvermummung" inklusive Headnet, Handschuhen und dergleichen auch; die einschlägigen Repellents und auch Avon Skin-so-Soft (kein Repellent, sondern ein Öl) helfen nur bedingt. Während es für Zecken und Bremsen "gute" und "schlechte" Jahre gibt, sind die Midges jeden Sommer in unverminderter Stärke da. Wo sie wann besonders schlimm sind, zeigt während der "Saison" die Midgeforcast.

    Jetzt juckt es mich gerade überall... :???:

    Klar wird der lichtschwach. Statt f4.0 habe ich nur noch f5.6 bei einem 1,4fachen Telekonverter. Da ich das Teil aber nur benutze, um z.B. den Vollmond zu knipsen (mit Blende 8.0 aufwärts, der Mond gibt schon genug Licht ab) oder bei hellem Tageslicht ein paar Piepmätze im Apfelbaum (ebenfalls nicht mit Offenblende) passt das schon. Ich bin sowieso kein Anhänger der Offenblende, egal in welcher Größenordnung. Da der Telekonverter aber in der Vergangenheit wirklich keine überzeugenden Ergebnisse geliefert hat (gut, das war mit einem anderen Tele, mit dem großen verträgt er sich wohl besser), ist das keine Dauerlösung. Daher der Wunsch nach einer Optik mit mehr Brennweite. Irgendwann; solange ich meine studierende Tochter finanziell unterstütze, geht das noch nicht. Für das nächste Jahr habe ich andere Prioritäten, was Ausgaben angeht. :smile:

    Zitat

    klar darfst du

    also ich habe derzeit das 70-200 als Telezoom
    ist super
    tolle Qualität
    aber was Mond, Zootiere etc. angeht, kommt es halt an seine Grenzen
    zudem würde ich zukünftig gerne einige Stücke Land besuchen und Richtung Wildlife Fotografie gehen und da reichen 200mm halt nicht ;)

    Ich habe das Nikon 70-200er (ja, es ist teuer...) und habe meine "Mondbilder" (die aus dem Schöne-Fotos-Fred) damit gemacht. Mal mit Telekonverter, mal ohne. Geht schon, wenn man das ganze hinterher zurechtschneidet. Und dazu steht. :lol: ;)
    Aber eine längere Brennweite steht auch auf meiner Wunschliste; sogar der zeitliche Rahmen passt zu deinem, Manu. ;)

    Heute fehlt wieder diese lästige Feuchtigkeit in der Luft, und der Mond hat keine "Hof" und keinen Schleier und nichts dergleichen. Also hier ein relativ scharfes Foto vom Mond zu Beginn seiner monatlichen Diät. Ähm, seiner abnehmenden Phase, meine ich.

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    Hat hier jemand Erfahrung mit "Astrophotographie für Einsteiger"? :???: