Externer Inhalt
farm6.staticflickr.com
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Ganz furchtbar viel Natur. Und mit etwas Glück werde ich irgendwo dort draußen in drei Monaten wieder mein Zelt aufschlagen:
Naja, wie man oder frau, einzeln oder im Doppelpack, jung oder nicht so jung, mit einem Womo auf Schottlands Straße zurechtkommen, hängt hauptsächlich davon ab, wie gut man oder frau fährt...
Es gibt breite Straßen, enge Straßen, übersichtliche und unübersichtliche, single track und dual carriageway, große Parkplätze und kleine Parkplätze, steile Straßen, ebene Straßen - kurz und knapp: per Ferndiagnose kann man nicht beurteilen, wie "zwei junge Mädels" mit einem Womo in Schottland klarkommen.
Wenn ihr noch nie ein Womo gefahren seid: Probiert es erst mal hier aus. Wenn es auf gewohnten Straßen und im Rechtsverkehr nicht klappt, wird es in Schottland auch nicht klappen. Dann kauft euch Wanderstiefel. ![]()
"Welpenshooting" - mal anders. Klein-Lorcan (das ist der in der Mitte, mit dem kleinen schwarzen Fleck auf dem Kopf) und seine Geschwister. Damals, als sie noch klein und lieb waren. Heute sind sie nur noch lieb. ![]()
Und Lovvy, der See-Hund, bei einem Kurzurlaub in Belgien.
Glückwunsch!! ![]()
Wir machen im November einen "erweiterten" Familienurlaub in Schottland. Männe und ich und die Hunde reisen mit der Fähre und dem eigenen Auto an; unsere Tochter und ihr Freund fliegen und übernehmen in Aberdeen einen Mietwagen. Allerdings zieht es uns wieder einmal in den äußersten Nordwesten - eine Woche Kinlochbervie und eine Woche Ullapool. November ist zwar als Reisezeit etwas "suboptimal", vor allem weil Steven ein Schottland-Anfänger ist, aber früher war einfach nicht drin. Meine Tochter fängt im April mit ihrem neuen Job an (yippieeehhh!) und muss die Probezeit abwarten, dann sind Herbstferien, aber dann, dann ist Urlaub.
Und ich hoffe insgeheim auf Polarlichter... ![]()
Ihr werdet sicher eine Menge Spaß haben!
Das Ferienhaus in Mandally habe ich mir gleich mal als Favorit abgelegt - die Gegend hat es mir nämlich auch angetan. ![]()
Blutrünsti und seine Kollegen könnten meinem Kampfkater Respekt einflößen.... ![]()
Der Arzt hat mir verboten, mich zu knien, in die Hocke zu gehen, oder das kaputte Knie sonstwie zu stark zu beugen. So langsam nervt es. Ich glaube, jeder kann sich vorstellen, wie einschränkend das beim Fotografieren ist. ![]()
Trotzdem ein paar Fotos.
Hat jemand Hunger? Frisch aus dem heimischen Ofen:
Wenn man keine neuen Bilder hat, zeigt man eben alte. Schottland, auf dem Weg von Glenfinnan nach Inverie, eine sonnige Mittagspause am Lochan a' Mhàim. Ruhe, Stille, weit und breit kein Mensch zu sehen.
Und, ja, die Farben waren an dem Tag so knallig bunt. Ich habe sie sogar schon runtergeschraubt.
Der Reisebericht dazu: klick!
Ich habe mittlerweile immer eine Graukarte in der Jackentasche. Nicht nur für die Belichtung, sondern auch für den Weißabgleich. Kostet nicht viel, wiegt fast nichts, und der Aufwand hält sich in Grenzen.
Hier in der südhessischen frostfreien Schmuddelwetterzone brauchte ich mir in diesem Winter noch keine Gedanken über den Frostschutz meiner Kamera zu machen. Selbst bei den hiesigen "normalen" Minustemperaturen geht die Kamera wie sonst auch mit raus, mit zwei Unterschieden: Kein Objektivwechsel, aber ein Ersatzakku in der Hosentasche.
Wer es genauer wissen will: http://www.fotocommunity.de/blog/fotografi…ie-besten-tipps
Zitatich hatte ja vor einiger Zeit schon mal nach einer Empfehlung gefragt. ich denke es muss wirklich nicht unbedingt eine Spiegelreflex sein, zumal ich momentan nicht so viel ausgeben kann. könnt ihr was im Preissegmet bis 350 € empfehlen? was ist z.B. von der Nikon Coolpix zu halten? wichtig wäre mir, dass man auch gute Bewegungsbilder hinbekommt.
Wie du aus den letzten zwei oder drei Seiten "Bestandsaufnahme" sehen kannst, sind hier überwiegend Leute mit Spiegelreflexkameras und ansehnlichem Objektivpark unterwegs. ![]()
Nikon Coolpix kenne ich nicht; ich habe mich neulich aber bei den Bridgekameras mit "viel Tele" umgesehen. Ob die für schnelle Bewegungsfotos bei schlechtem Licht taugen, weiß ich nicht. Da ich keine der Kameras bisher in der Hand hatte, stelle ich dazu auch keine Vermutungen an (ich mag Tatsachen). Von Panasonic gibt es eine Lumix mit bis zum 600mm Brennweite und durchgängiger Lichtstärke von f2.8, die laut Hersteller einen schnellen Autofokus hat und Bildserien bis zum 12 Bildern pro sec macht (Lumix DMC-FZ200EG-K ). Kostet allerdings einen Hunni über deinem Budget. Hätte ich das Geld, würde ich sie mir kaufen - für das, was 600mm Tele an meiner Nikon kosten, könnte ich einen gebrauchten Kleinwagen kaufen.
Letztlich versprechen alle aktuellen Bridgekameras in dieser Klasse einen schnellen AF, schnelle Bildserien, bei mehr oder weniger guter Lichtstärke. Was davon in der Realität funktioniert, kann ich noch nicht beurteilen.
Aber über die Qualität des Fotos entscheidet ohnehin derjenige, der auf den Auslöser drückt.
abload de nutze ich ab und zu; fotos-hochladen net habe ich auch schon mal genutzt, meistens aber flickr. Da hat man inzwischen ohne was zu zahlen 1TB frei, wenn auch mit Werbung versehen. Allerdings muss man sich registrieren, was nicht jeder möchte.