Ich habe von dem Hersteller mehrere Akkus, für verschiedene Kameras (aber keinen in Rot...
), und hatte bisher keine Ausfälle zu verzeichnen. Die Leistung ist auch nicht schlechter als die eines Originals. Aber, wie gesagt, das sind nur meine persönlichen Erfahrungen.
Beiträge von Sheigra
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Ich habe meine Akkus in Amazonien gekauft. Beispielsweise
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Ich habe mich vor ein paar Monaten beruflich mit einer Frau unterhalten, die in einer Firma arbeitet, die Akku-Packs herstellt. Sie sagte, dass der Überladungsschutz (oder war es der Überspannungsschutz?) wichtig ist. Die Akkus von Fremdherstellern, die ich verwende, verfügen lt. Herstellerbeschreibung über diesen Schutz. Gut, ob der tatsächlich drin ist, oder nur in der Beschreibung, das kann ich nicht beurteilen... Der Patonia (Bundlestar)-Akku für die D610 kostet 26 Euro, das Original 56 Euro. Da fragt man sich wirklich, wo der Preisunterschied herkommt. Klar, dass der Kamerahersteller von der Verwendung anderer als der Originalakkus abrät - der will ja was dran verdienen.

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Ich habe bei allen Kameras sowohl Original- als auch Fremdherstellerakkus im Einsatz. Probleme gab es in den letzten 11 Jahren noch nicht - vorher war ich nicht mit einer Digitalkamera unterwegs. Sogar für die neue Vollformat habe ich mir Akkus von Patonia gekauft - wegen meiner Trekkingtouren brauche ich immer so vier bis fünf Akkus, und da gehen die Originale ganz schön ins Geld, wenn man alle Akkus gleichzeitig kauft. Auch im Hinblick auf die Leistung konnte ich noch nichts Negatives feststellen.
Im Urlaub hatte ich erstmals ein Speicherkarten-Problem. So nach zwanzig Bildern löste die Kamera nicht mehr aus und brachte eine Fehlermeldung, die das Wort "CARD" enthielt. Natürlich hatte ich die Bedienungsanleitung nicht im Rucksack... Mit einer neuen Karte ging es dann weiter. Die defekte Karte konnte ich daheim zwar über einen Card-Reader einlesen, aber die beiden letzten Bilder hat es komplett zerschossen. Macht nichts, waren sowieso nur Regenwolken drauf.

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Ohne Kugel, dafür mit Zelt und jeder Menge schottischer Landschaft:
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Coire Làir von Borderli auf FlickrMehr von den aktuellen Schottlandbildern werde ich in den nächsten Wochen hier einstellen.
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Es kugelt wieder!
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Sonnenaufgang von Borderli auf FlickrExterner Inhalt farm4.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
zwei Sonnenaufgänge von Borderli auf FlickrExterner Inhalt farm4.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Es geht weiter. Ich war im Juli noch einmal für zwei Wochen in Wester Ross unterwegs. Hier ein paar Fotos des ersten Tages:
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Coire Làir von Borderli auf FlickrExterner Inhalt farm4.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Sgorr Ruadh von Borderli auf FlickrExterner Inhalt farm6.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Coire Làir von Borderli auf Flickr -
Zitat
Benutzt ihr eigentlich einen Schutzfilter für euer Objektiv?
Habe gelesen,dass es welche gibt,die keine Auswirkungen auf die Bildqualität haben(finde nur den link nicht mehr).Ich habe Schutzfilter von B+W auf den Objektiven, wenn ich mit der Kamera auf Tour bin. Die Gegenlichtblende hält zwar einiges von der Linse ab, aber eben nicht alles. Außerdem neige ich dazu, das Teil daheim zu vergessen.
Von einer glatten Oberfläche wischen sich Wassertropfen (Nieselregen, Gischt) und ggf. auch Hundesabber leichter ab als von einer gewölbten. Bei feinem Sand (so was wie an einem Maledivenstrand) könnte der Filter auch durchaus Sinn machen (nach einem Maledivenurlaub musste ich mein Zoom allerdings einschicken - es knirschte...). Jetzt in Schottland war auch wieder ein Schutzfilter drauf, und ich war froh drum (Drizzle, Midges...).
Irgendwelche Qualitätseinbußen habe ich bisher nicht feststellen können.
Die meisten meiner Filter sind von B+W - die sind zwar nicht gerade im billigen Preissegmet angesiedelt, aber qualitativ gut. -
Beim Trekkingurlaub habe ich die Hunde nicht mit. Mein kleines Zelt reicht gerade mal für mich; bei zwei Hunden müsste ich ein größeres Zelt schleppen, dazu noch Sachen für die Hunde, Futter usw - das wird mir zuviel. Zudem ist ein Ausweichen auf Hostels, sowie das Fahren mit dem Bus oder per Anhalter mit Hunden einfach nicht möglich, jedenfalls in Schottland. Das würde mir viel der Entscheidungsfreiheit nehmen, die ich auf meinen Wandertouren so schätze. Die Hunde sind in dieser Zeit bei meinen Eltern untergebracht, sie machen sozusagen Wellnessurlaub.

Wegen der allgemeinen Trekkingausrüstung (auch hier kann ich nur mit schottischen Erfahrungen behilflich sein): Leicht, kleines Packmaß, mückendicht (für ganz winzig kleine Mücken), sehr windstabil, wasserdicht - das sind die wichtigsten Kriterien. Wenn du konkrete Fragen hast, gerne her damit!

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Nur wenige Minuten vor dem Regen:
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Vor dem Regen von Borderli auf FlickrUnmittelbar davor - beim Einpacken der Kamera fielen schon die ersten Tropfen:
Externer Inhalt farm6.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und dann schüttete es wie aus Eimern. Durch die tief stehende Sonne, die durch eine Wolkenlücke strahlte, leuchteten die großen Regentropfen wie Silber. Und dann: Der Regenbogen. Keine Zeit für "fotografische Feinheiten" - ich hatte keinen Schirm, und keine Regenhülle für die Kamera. Also schnell Tasche auf, Kamera raus, draufhalten, Kamera rein, Tasche zu, weiter nass werden.
Aber es hat sich gelohnt. Die silbernen Flecken auf dem Bild sind Regentropfen.Externer Inhalt farm3.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.