Auf alle Fälle Step-ups!
Die Verschattungen kamen bei meinen Fotos durch den "dicken" Rand, den der Adapter zusammen mit zwei Filtern verursacht hat, und da auch nur im Weitwinkelbereich. Hätte ich vor Jahren schon gewusst, dass ich mal Filter für ein 77er Objektiv brauche, hätte ich nicht einen Haufen Geld für 72er ausgegeben. Aber hinterher ist man immer schlauer. ![]()
Beiträge von Sheigra
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Klar gibt es Adapter. Verwende als Suchbegriff einfach "Adapter für Filter" oder so. Ich verwende an dem Objektiv mit 67mm Durchmesser die 72er Filter des anderen Objektivs. Nur mit dem 77er, da habe ich Pech gehabt. Wären die Lee-Filter nicht so teuer (und groß und unhandlich und und und... :/ ) würde ich ernsthaft über einen Wechsel nachdenken.
Einziges Problem mit dem Adapter: Es kann sein, dass es im Weitwinkelbereich zu Verschattungen an den Ecken kommt. Das Problem hatte ich das eine oder andere Mal; es ist aber nichts, was man hinterher in der Bildbearbeitung nicht lösen kann. Und leider auch nichts, was mich endgültig für einen Wechsel zu Lee-Filtern überzeugen könnte...
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Spiegelreflexkameras ziehen oft Folgekosten hinter sich her. Objektive, sage ich nur...
Aber ausleihen und testen ist gut. Wer weiß, vielleicht erwischt dich ja auch die Fotografitis.
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Ich hatte zuerst die RX100 - eine gute, nein, eine sehr gute Kompaktkamera. Meine Gründe für deren Verkauf waren eigentlich nur diese:
Langzeitbelichtungen waren gruselig. Die Bilder "rauschten" sehr stark. Das ist bei der IIer etwas besser.
Ganz nervig: Der Einschaltknopf ist bei der RX100 äußerst leichtgängig. Ich hatte die Kamera im letzten Oktober bei einer Trekkingtour in Schottland dabei ( https://www.flickr.com/photos/mwoell/sets/72157648945974762/ ), trug sie in der Brusttasche meiner Jacke, und holte ständig eine eingeschaltete Kamera raus. In den ersten zwei Tagen saugte sie mir auf diese Weise zwei Akkus leer, und ich hatte keine Lademöglichkeit, aber nur noch zwei weitere geladene Akkus. Danach trug ich Kamera und Akkus getrennt, was, vorsichtig ausgedrückt, lästig war.
Ansonsten war ich absolut zufrieden mit der "Kleinen". Wobei, ehrlich gesagt, ich das Klappdisplay der IIer nicht mehr missen möchte.

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Dies ist jetzt kein hilfreicher Beitrag, ich weiß: Immer diese Entscheidungen!
Ich bin so froh, dass ich derzeit nicht den Wunsch habe, meine Kamera-Ausstattung irgendwie zu verändern. Die Wahl wird einem wirklich schwer gemacht.
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Ich war vorhin, nachdem ich den letzten Beitrag geschrieben hatte, mit den Hunden und der Sony draußen und habe das schöne Wetter für den dritten Spaziergang heute genutzt. Bevor ich mich um die Hausarbeit kümmere...

Also dann:
Porträt, leicht gecroppt:Externer Inhalt farm8.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Rennsemmel beim Rennen, nicht gecroppt:
Externer Inhalt farm8.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt farm9.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Landschaft kann die Sony auch:
Externer Inhalt farm8.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Untitled by Borderli, on Flickr Und Kleinzeug ganz groß aufnehmen auch.
Ungecroppt:Externer Inhalt farm8.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Untitled by Borderli, on Flickr ... und hier ein kleiner Ausschnitt eines anderen Kleinzeug-Bildes:
Externer Inhalt farm8.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Untitled by Borderli, on Flickr Die kleine Sony hat was. Ich mag diese hosentaschentaugliche Kamera. Gut für den schnellen Schnappschuss, aber auch gut für geplante Fotos. Klar, sie hat ihre Grenzen, aber so als Immerdabeihab-Kamera durchaus eine Überlegung wert. Die beste Kamera ist sowieso die, die man gerade dabei hat, wenn sich ein Motiv anbietet!

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Ich kenne eine Kompaktkamera, die all deine Anforderungen erfüllt - mit Ausnahme der Brennweite. Die Sony RX100 (und auch die Nachfolgermodelle RX100 II und so weiter) hat eine sehr lichtstarke Linse von Zeiss (max. f/1.8), eine schnelle Serienbildfunktion (und auch eine etwas langsamere), kostet so ca. 350 Euro (RX100) bzw. 490 Euro (RX100 II) (jeweils Neupreis), man kann alles manuell einstellen wie bei einer "großen Kamera", man kann aber auch eines der vielen Automatikprogramme benutzen (und sich dann langsam an das Thema Fotografieren rantasten...
), sie passt in meine Hosentaschen, und es gibt dazu sogar eine Art Adapter, mit der man Gegenlichtblende oder Filter ansetzen kann. Die RX100 II hat WLan und ein Klappdisplay und ein besseres Rauschverhalten als die RX100 ohne II. Die Naheinstellgrenze ist auch sehr klein, so dass Nahaufnahme gut möglich sind.
Kurze Belichtungszeiten, will heißen 1/1000 sec oder kleiner, sind ohne weiteres möglich.Technische Einzelheiten zu der Kamera findest du zuhauf in den Weiten des Internets, dazu lasse ich mich besser nicht aus.
Wenn du mit einer Brennweite von 28-100mm leben kannst, bekommst du mit dieser Kompakten eine richtig gute Kompakte. Die Bilder sind auch groß genug, um sie passend zu croppen, wenn die Hunde mangels Brennweite nicht formatfüllend abgelichtet sind.
Aktuell habe ich die RX100 II. Ich nutze sie allerdings nicht für das Fotografieren von Hunden (dazu habe ich die "Große"), sondern in erster Linie bei Wandertouren - ich habe nämlich keine Lust, zusätzlich zu 15kg Rucksack noch ein paar kg Fotoausrüstung zu schleppen...
Anfang letzten Jahres hatte ich eine Bridgekamera hier zum Testen. Ich habe gerade mal in meinen Unterlagen geschaut, es war die Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9. Die fand ich ganz interessant wegen des "mehr" an Tele (war nicht für mich bestimmt, sondern für meine Tochter). Die Fotos waren allerdings durchweg "matschig", egal ob bei welchem Licht. Mag sein, dass ich ein Montagsmodell erwischt habe - ich habe sie jedenfalls nicht behalten. Jackentaschentauglich war sie übrigens auch nicht.
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Zu früh am Morgen für eine Gegenlichtaufnahme...
Externer Inhalt farm8.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.early morning by Borderli, on Flickr -
Ui - schöööööööööööön
aber sag mal, was läufst du denn immer schon früh draußen rum? Gassirunde?Und dann noch die Kamera dabei - das wär mir so bald am Tag eher etwas lästig (Morgenmuffel ich
).LG
Bine mit Puschkin
Ich bin ein Frühaufsteher. Von Montag bis Freitag klingelt der Wecker - arbeitsbedingt - um 4.45 Uhr, da fällt es mir schwer, am Wochenende länger im Bettchen zu bleiben. Heute früh, als ich mit den Hunden einfach nur vor die Haustüre ging (ohne Kamera und ohne Gassi-Gedanken) sah ich den schönen Sternenhimmel und beschloss spontan, eine kurze Gassirunde, mit Leinenpflicht für die Vierbeiner und Foto, Stativ und Fernauslöser zu unternehmen. Der fotogene Baum steht nur ein paar Gehminuten von unserem Haus entfernt. Im Sommer ist er meist von Maisfeldern umgeben und steht dann als Motiv nicht zur Verfügung.Inzwischen habe ich eine Ladung Brötchen gebacken, war mit den Hunden auf einem etwas ausgedehnteren Spaziergang, und höre gerade, dass Männe aufsteht. Bin dann mal weg, Frühstückstisch decken.

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Heute früh, mal wieder ganz früh:
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