Zu 1): Manchmal habe ich schon ein fertiges Bild im Kopf. Da laufe ich irgendwo durch die Gegend, sehe ein Motiv, und habe keine Kamera dabei. Oder nicht das passende Objektiv. Das Bild bleibt dann im Kopf und wird möglicherweise später verwirklicht. Manchmal auch erst Jahre später, wenn ich da an mein Sonnenuntergangsbild am Beinn Eighe denke. Das dauerte von Herbst 2012 bis Sommer 2014 und vier vergebliche Versuche...
Oft genug entstehen Bilder, die mir gefallen, aber spontan.
zu 2): Kommt aufs Motiv an. Grundsätzlich "natürlich", aber ab und an schreit ein Motiv geradezu nach Verfremdung...
zu 3): Da ich nur raw-Dateien bearbeite, ist immer Nachbearbeitung dabei. Bei (Ultra-)Weitwinkel-Objektiven nutzte ich gerne diese Objektiv-Korrektur in LR, für den Rest reicht mir Photoshop Elements. Wie stark ich etwas bearbeite, hängt (wieder mal) vom Motiv ab. Ein Landschaft mit Sternenhimmel - Foto braucht einfach mehr Nachbearbeitung als eine Landschaft mit schönem Licht.
zu 4): Da kann ich Elkes Beitrag unterschreiben.
zu 5): Ich weiß nicht, wo ich hin will... ![]()
Interessante Fragen, Manu! ![]()