Beiträge von Sheigra

    Ich habe den alten kleinen Fotorucksack (2013, der erste, noch etwas undurchdachte, den sie auf den Markt brachten, ohne Stativhalterung) und den neueren großen.
    Der große ist ein ganzes Stück größer (die vier Liter Volumen sind immerhin fast so viel wie der Inhalt eines kleinen Wassereimers!), ich finde ihn schon fast zu groß. Den kleinen kann ich bequem tragen, den großen hatte ich noch nie länger als eine halbe Stunde auf dem Rücken. Im Mai weiß ich mehr, weil er mit nach Schottland darf und bei Tagestouren zum Einsatz kommen wird. Hätte ich noch keinen von beiden, würde ich mir den von dir verlinkten kleinen kaufen. Auf Tour nehme ich ja nicht den kompletten Objektivpark mit, sondern wähle vorher aus, was ich vermutlich brauchen werde. Da ich alles tragen muss, überlege ich mir das vorher gründlich. Das heißt, dass ich trotz Vollformat-Kamera eigentlich mit meinem kleinen auskäme, wenn er denn eine Stativhalterung hätte...

    Der große hat mehr Platz für anderes Zeug, weil das obere Fach ein wenig größer ist, aber vor allem weil ich mehr Fotozubehör (Glaskugel, Putztücher, Filterset und was weiß ich noch alles) im Fotoabteil unterbringen kann. Bei beiden kann man die Kamerafächer herausnehmen. Beim kleinen den kompletten Einsatz, beim großen die einzelnen Abtrennungen. Beim großen kann man die Laptoptasche nur rausnehmen, wenn man auch den Einsatz oberhalb des Fotoabteils rausnimmt (den Sinn habe ich allerdings nicht verstanden). Insgesamt macht er davon abgesehen einen dem alten Modell gegenüber verbesserten Eindruck, ist mir aber ein paar cm zu lang. Wie sich das im "Echtbetrieb" auswirken wird, werde ich sehen.

    Ich habe eben mal ein Probepacken mit dem kleinen gemacht: D750 mit Sigma 24-105 f/4, Nikkor 70-200 f/4, Nikkor 20 f/1.8 und es ist noch Platz für eine weitere kleine Festbrennweite. In das obere Fach passen die üblichen Wandersachen wie 1.Hilfe-Set, Karten, Essen usw, die trockenen Regensachen hatte ich immer im Laptopfach, und außen ist noch Platz für Wasserflaschen (und ein Stativ, wenn denn Kompressionriemen über den Netztaschen wären :/ ), und in dem Gummizugseil (das zu weich ist um ein Stativ zu halten :/ ) ist Platz für nasse Regensachen, die Jacke o.ä. Aber Achtung: Das bezieht sich auf das 2013er Modell!

    Es gibt Tage, an denen sich das frühe Aufstehen lohnt. Heute zum Beispiel, trotz Zeitumstellung...

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    Sunrise today by Marion Woell, auf Flickr

    Frohe Ostern euch allen!

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    Ich habe vorhin ein Sonnenuntergangsfoto von einem meiner Lieblingsorte noch einmal überarbeitet. Dieses Mal nicht mit PSE (das habe ich nur für die Entwicklung der raw-Datei verwendet), sondern mit Color Efex Pro4 (das gab es gestern umsonst zum Download). Ja, nett, man kann damit noch etwas rauskitzeln.
    Sommer-Sonnenuntergang auf dem Beinn Eighe (Schottland, Torridon), mit Blick auf den Flowerdale Forest. Ein Ausblick, den ich im Sommer 2014 mit ungefähr einer Million Midges teilte.

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    Flowerdale Sunset by Marion Woell, auf Flickr

    16-35mm sind an Vollformat schon sehr speziell. Mit einem Objektiv ab 24mm bist du für mehr Gelegenheiten ausgerüstet. Ob du f2.8 an der Vollformat brauchst - keine Ahnung. Wenn ich Lichtstärke brauche, nehme ich eine Festbrennweite. Brauche ich ein Zoom, müssen f4.0 ausreichen. Aktuell habe ich das 24-105er Art (f4.0) von Sigma am Start - bisheriger Eindruck: Brauchbar. Aber auch schwer... Ich werde es im nächsten Schottland-Urlaub testen.