Ich habe zwar meine beiden "Lieblingsrezepte" für Brot, die ich immer wieder backe, aber ab und an probiere ich auch ein neues Rezept aus. Oder eines, das ich seit langem nicht mehr gemacht habe. Ich habe mir für nächste Woche schon ein Rezept mit Urgetreide (Lichtroggen, Emmer, Einkorn) rausgesucht - die angebrochenen Mehlpackungen müssen weg.
Das mit den Mehlresten am Boden der Schüssel kenne ich auch von der Kenwood. Seit ich den Sauerteig, das Quellstück (oder irgendeinen anderen weichen Bestandteil des Teigs) als erstes in die Schüssel packe und das Mehl obendrauf, ist das Geschichte. Trotzdem schaue ich beim Kneten ab und zu nach, und bei Bedarf helfe ich kurz nach, damit das Mehl einheitlich verknetet wird.
Zu den großen Löchern in der Krume schau doch mal bei homebaking auf der Brotfehler Teil 1 - Seite. Vielleicht wirst du dort fündig.
Da fällt mir noch ein: Diese großen Löcher hatte ich bei meinem "Urlaib" auch. Seit ich den Teigling im Gärkorb über Nacht im Kühlschrank reifen lasse, ist die Porung schön gleichmäßig und ohne Löcher, in die eine Feldmaus passen würde...