Ok, bei fremden Katzen ist Shira auch nicht mehr nett und freundlich. Mit dem Kampfkater versteht sie sich, den lässt sie sogar an ihren Futternapf, aber fremde Katze - das geht gar nicht. Im Alltag spielt das bei uns aber auch so gut wie keine Rolle. Beim Spaziergang im Feld sehen wir selten mal eine Katze, und auf unser Grundstück hat sich schon lange keine fremde Katze mehr verirrt.
Beiträge von Sheigra
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Wie ist das eigentlich bei euren Spitzen (besonders im Vergleich zu Hunden anderer Rasseschläge)...
Bei Finya ist mir im Vergleich zu anderen Hunden schon oft aufgefallen, dass sie weniger richtige Ruhezeiten braucht bzw. früher als sie jünger war.
Sie hat dann halt gedöst oder geschlafen, wenn es gepasst hat, war aber hellwach, sobald etwas Wichtiges passiert ist und das ohne, dass sie das in irgendeiner Weise gestresst hätte. Sie konnte immer gut unterscheiden, was wichtig ist und was keiner Aufmerksamkeit bedarf.
Bei den Wolfsspitzen, die ich kenne, ist das auch so und selbst bei den Riesenschnauzern hier.
Wenn ich mir dagegen den durchschnittlichen Begleithund oder Jagdhund anschaue, habe ich das Gefühl, dass die mehr richtige Ruhezeiten brauchen und mit diesem On/Off nicht wirklich gut klar kommen.
Ist das nur meine Beobachtung oder passt das auf die ganze Rasse?
Meine Mutter bezeichnet Shira als den "perfekten Rentnerhund", weil sie so ruhig und unauffällig ist im Alltag....
Jetzt gerade schläft Shira unter meinem Schreibtisch und lässt mich in Ruhe arbeiten. Wenn ich zum Spaziergang rufe, oder zu irgendeiner anderen Aktivität, ist sie gleich ganz da (es sei denn, Madame hat keine Lust). Ist die Aktivität vorbei, wird kurz gepeilt ob da noch was nachkommt, und dann ist wieder Ruhe im Haus.
Wie schon mal erwähnt, ich habe als direkten Vergleich nur Bordercollie Lovvy, die bis zum ca. 12. Lebensjahr das Gegenteil von Shira war.
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Ups, ich glaube, Wolfsspitzdame Shira ist ein wenig kleiner als Mittelspitzdame Djini...

Aber Djini passt genau in mein "Beuteschema", optisch zumindest (zum Rest kann ich nichts sagen).

Shira war bei fremden Menschen immer zurückhaltend, auch als Welpe. Also zurückhaltend im Vergleich zu meiner distanzlosen, menschenliebenden Lovvy, die sich am liebsten jedem aufgedrängt hätte. Sie geht von sich auch nicht auf fremde Leute zu, weder auf Besucher (z.B. Handwerker im Haus) noch beim Spaziergang. Will jemand sie anfassen, geht sie zurück (und ich nach vorne, ich mag das nämlich nicht). Sie meldet fremde Menschen am Tor, mehr nicht. Unterwegs verbellt sie Menschen nur, wenn wir im Dunkeln unterwegs sind, oder sie von jemandem überrascht wird.
Besuch von Familie oder Bekannten ist problemlos, die dürfen sie streicheln, auf die geht sie auch aktiv zu. Nur bei meiner 16 Monate alten Enkelin muss ich aufpassen.
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Auch ein Wachhund braucht seinen Schlaf:
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Ein Wintermorgen:
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Spitz nach Sonnenuntergang:
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Neulich im Wald:
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Für Shira habe ich nach einigen Versuchen mit breiten und schmalen Halsbändern, mit Kunststoff und Leder, jetzt schon seit zwei Jahren ein rundes, geflochtenes Zugstopphalsband aus Leder im Einsatz. Da sie es nur beim Spaziergang trägt, ist der Aspekt "fellschonend" nicht so wichtig für mich. Der Einhak-Ring sitzt am Ende eines relativ langen Stücks des Halsbands, so dass ich auch bei ihrer dichten Halskrause immer schnell die Leine dran habe. Ein Zugstopphalsband aus Kunststoff hätte es vermutlich auch getan, aber das Teil aus Leder war halt noch von Lovvy da (die es nur ein paarmal getragen hat...).
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Ein Foto von meiner Oktober-Wanderung im Schwarzwald: Herbstlaub in der Hohwehraschlucht.
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Licht im Wald:
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