Beiträge von Sheigra

    NeoAir, die reguläre Matte (nicht die All Seasons), in medium: 360g (nachgewogen), aufgeblasen 6cm dick. Sie ist allerdings nicht selbstaufblasend, sondern zum selbst aufblasen. Und deutlich teurer als die von crivit. Wenn es nur darum geht, ab und zu mal eine kurze Tour zu machen, oder wenn man noch gar nicht weiß, ob man vom Trekken "angefixt" wird, finde ich sie zu teuer... Wäre eine dickere EVA-Matte eine Option? Die sind zwar sperrig, aber leicht und nahezu unkaputtbar.

    Ich habe ein Zelt von Terra Nova - das ist gut. Sauber verarbeitet und so. Aber bei einer 4mm "dicken" Schaumstoffmatte wäre es mir egal, wer der Hersteller ist. Das wäre mir schlicht und ergreifend zu dünn. Mein armer Rücken, und meine armen Beckenknochen. Ich würde die Matte höchstens unter die 6cm dicke TAR-NeoAir legen... ;)
    Meine Nachtruhe ist mir wichtiger als ein paar hundert Gramm weniger an Gewicht. Und wenn ich sehe, was die NeaAir so alles an Unebenheiten ausgleicht, da möchte ich nicht auf 4mm ruhen. Ich bin ein Weichei.

    Knuffig, die jungen Füchslein! Wo hast du die fotografiert?

    Ich habe hier noch zwei Licht-und-Grünzeug-Fotos:

    Gerste:

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    Whisky-to-be by Marion Woell, auf Flickr

    Und eine leicht vom Wetter geschädigte kleine Nelke aus dem Blumenkasten:

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    rosa by Marion Woell, auf Flickr

    Hier drei Blüten-Stadien aus den Inverewe Gardens, Schottland. Knospe, Blüte, Endstation...

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    Rhododendron by Marion Woell, auf Flickr

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    Rhododendron by Marion Woell, auf Flickr

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    Endstation... by Marion Woell, auf Flickr

    Fotos vom Grünzeug, mal anders:

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    Tautropfen by Marion Woell, auf Flickr

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    leaves by Marion Woell, auf Flickr

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    abgefallen by Marion Woell, auf Flickr

    (Ich scheine mich gerade in einer monochromen Phase zu befinden...)

    Hier eines in Farbe:

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    Schwertlilie by Marion Woell, auf Flickr

    Fotos von Lorcan habe ich ja schon eingestellt. Bei Lovvy ist es schwieriger. Kurz bevor sie Ende 2003 bei uns einzog, zog die erste Digital-Knipse bei uns ein. Weder sie noch ihre beiden Nachfolger waren in der Lage, sich schnell bewegende Motive - wie beispielsweise so einen schwarz-weißen Wirbelwind - halbwegs gut auf den Sensor zu bekommen. Das änderte sich erst viel, viel später, als ich mir die erste DSLR kaufte und damit das Fotografieren praktisch neu erlernte.

    Februar 2004: Bordercat und Bordercollie. Der Border-Kater lebt nicht mehr; ihn mussten wir wegen FIP einschläfern lassen.

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    Lovvy und Richie Feb04 by Marion Woell, auf Flickr

    Februrar 2004: Der Schredder-Collie beim Schreddern.

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    Lovvy Feb04 by Marion Woell, auf Flickr

    Im März 2005 war Madame dann ausgewachsen. Dieses Foto ist übrigens Grundlage für mein Avatar-Bild.

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    Lovvy Maerz 2005 by Marion Woell, auf Flickr

    Sommer 2006 - ein paar Monate lang waren wir jeden Samstag bei Sandra auf der Weide, und versuchten, Schafe zu hüten. Ich weiß nicht mehr, wer weniger Talent hatte, mein Hund oder ich.

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    Schafe hüten by Marion Woell, auf Flickr

    Eines der Agilityturniere, an denen wir teilnahmen. Das Bild machte Klaus Wenzel.

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    Agility by Marion Woell, auf Flickr

    Urlaub am Meer, in Belgien, 2006. Ein See-Hund taucht auf.

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    See-Hund by Marion Woell, auf Flickr

    Ein Jahr später, beim Fotografieren von Klein-Lorcan mit seinen Geschwistern:

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    Mein Hund, mein Foto und ich by Marion Woell, auf Flickr

    Im Gleichschritt mit dem neuen Hausgenossen, November 2007:

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    Lovvy und Lorcan by Marion Woell, auf Flickr

    2014: Ein Schmutzhund

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    Lovvy by Marion Woell, auf Flickr

    Und noch recht aktuell, aus diesem Monat, die rasende Seniorin.

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    Lovvy by Marion Woell, auf Flickr

    Hier ist noch eines von heute früh:

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    Morgenstimmung by Marion Woell, auf Flickr


    Und wir haben jetzt eine Schwertlilienblüte weniger im Garten. Diese hier musste für ein Experiment mit Leuchtbrett und Kamera herhalten:

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    Schwertlilie by Marion Woell, auf Flickr

    Zwei Fotos von heute früh:

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    morning sun by Marion Woell, auf Flickr

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    light by Marion Woell, auf Flickr

    Nebel und Morgensonne - das hat was.

    Wenn ich "Pampa" durch "schottische Highlands" ersetze, kann ich für mich sagen, dass ich mich weitab von Straßen und Campsites sicherer fühle als in deren unmittelbarer Nähe. Auf einem gut besuchten Campingplatz hatte ich schon einmal eine unangenehme Situation, draußen noch nie. Ich sage mir immer, dass Menschen mit bösen Absichten ja auch erst einmal stunden- oder tagelang durch die Gegend latschen müssen, um mich überfallen zu können.... Ich würde aber nie in der Nähe einer Straße zelten. Das in Schottland seit einiger Zeit so überhand nehmende "Roadside Camping" wäre nichts für mich. Da hätte ich das Gefühl, Menschen mit bösen Absichten geradezu einzuladen. Parken - Camper überfallen - ins Auto steigen - wegfahren. Kilometerweit abseits, irgendwo an einem Berghang, ist das nicht ganz so einfach.