lillymarlen: Ja, das ist eine richtig feine kleine Kamera, die sich hinter manch großer nicht zu verstecken braucht!
Tolle Fotos! Mit gefällt die Stimmung bei den Berg-in-Wolken-Bildern sehr gut.
lillymarlen: Ja, das ist eine richtig feine kleine Kamera, die sich hinter manch großer nicht zu verstecken braucht!
Tolle Fotos! Mit gefällt die Stimmung bei den Berg-in-Wolken-Bildern sehr gut.
Ja, die ist von einem Eichelhäher, wenn ich mich nicht irre. Gesucht habe ich die allerdings nicht - sie lag einfach so da, am Rand der Streuobstwiese.
Da fand ich heute früh beim Spaziergang ein Federchen. Daheim habe ich es dann abgelichtet:
Heute in einer Woche sitze ich schon am Frankfurter Flughafen und warte auf meinen Flug nach Edinburgh. Dann geht es eine Woche wandern (mit Rucksack und Zelt und Regen und Schlamm, aber ohne Hunde), und dann schon wieder heim. Mehr Urlaub am Stück war leider nicht drin.
... oder wenn der Sonnenuntergang unmittelbar bevorsteht und Ms und Mr Hund geruhsam erst mal eine Runde schnüffeln und markieren wollen... ![]()
Der Himmel steht in Flammen. Zumindest ein Teil davon. Eines der letzten Bilder, die ich mit dem Monster-Tele gemacht habe. Jetzt ist es wieder bei seiner Besitzerin, und ich muss zum Armtraining wieder auf Hanteln zurückgreifen...
kennt ihr solchen "Stress" auch?
Ja. Den habe ich meist dann, wenn das Wetter mitmacht. Beispielsweise im späten Herbst mit den Farben, oder im Winter mit dem Sternenhimmel, oder eben rund um den Urlaub. Super-Gau: Vor dem Urlaub bestes Landschaftsfotografierwetter, dann viele Schottland-Fotos, und kaum daheim, gibt es wieder viele neue Motive. Ich brauche dazu keine "shootings", mir reicht gutes Licht draußen aus... ![]()
Hach, Achmelvich. Das ist sooo schön dort!
Und hier mit Hund:
Welche und wie viele, wäre bei mir die richtige Frage...
Da hat sich so einiges angesammelt.
Zum Trekking mit Rucksack und Zelt und ohne Hund in den schottischen Highlands: Hanwag Tatra, Variante "Bunion" (für Hallux-Valgus-geplagte Problemfüße), Vollleder, keine Membran oder sonstiges Plastikzeugs. Nach jeder Tour werden sie grundgereinigt (ist dann auch nötig), gut gefettet, und vor der nächsten Tour mit einer Lage SnoSeal Wachs versehen. Unterwegs wachse ich ab und an nach. Nein, die Schuhe sind nicht wasserdicht, trotz Behandlung. Müssen sie auch nicht sein, denn durch die Vollleder-Variante haben sie auch bei Nässe ein tolles Fußklima.
Für kürzere Touren hier im Umfeld, auf deutschen Premium-Wanderwegen: Halbschuhe von Waldläufer. Ebenfalls Vollleder, ebenfalls total bequem.
Für Hundegassigänge: Ausrangierte Trekkingschuhe, oder preiswerte Textiltreter. Derzeit im Einsatz: Halbschuhe von Mountain Warehouse (das ist ein britischer Outdoor-Discounter), reduziert und im Outlet gekauft (praktisch: Direkt am Hafen in Newcastle!). Ähnliche in knöchelhoch kommen ab Herbst wieder dran. Ob die wasserdicht sind oder nicht ist mir mittlerweile egal; für zwei oder drei Stunden nasse Füße zu haben ist nichts Schlimmes. Man gewöhnt sich daran. In den letzten beiden Sommern waren einfache Trainingsschuhe von Aldi an meinen Füßen. Die Farbe (pink...
) sah man bald nicht mehr, weil sich so viel Staub ins Gewebe gesetzt hatte.
Und bei Dreckwetter oder frühmorgens bei taunassen Wiesen: Gummistiefel. Aigle Parcours, genial gut und bequem.
Früher dachte ich auch immer, dass meine Füße unbedingt trocken bleiben müssen. Warum eigentlich (von Touren bei Eis und Frost mal abgesehen)? Nasser als nass geht doch gar nicht. Das entspannt ungemein, wenn man durch Pfützen stampft. Heute ist mir wichtiger, dass meine Problemfüße sich darin wohlfühlen. Mit Arthrosen und so ist das gar nicht so einfach.
Der Sonnenuntergang gestern Abend:
Und der Mond heute früh so gegen halb vier (hier war wieder leichtes Krafttraining angesagt; das große Tele kam zum Einsatz):