Beiträge von Sheigra

    Gestern früh, kurz bevor die Sonne über den Hügel kam:

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    before sunrise by Marion Woell, auf Flickr


    Hungrige Hummel:

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    fly-in by Marion Woell, auf Flickr

    Fotos von gestern Nachmittag:

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    Dinnertime! by Marion Woell, auf Flickr

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    Landeanflug by Marion Woell, auf Flickr

    Uups, das sieht nach einer unsanften Landung aus...

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    Landung by Marion Woell, auf Flickr

    Mein Uralt-Photoshop will die die Raw-Formate nicht erkennen

    Das ist kein Problem. Lade dir den Adobe dng-Konverter runter (kostet nichts), konvertiere die raw-Datein in dng-Dateien, und die kannst du dann auch in einem alten Photoshop bearbeiten wie die Original-Raw-Dateien.
    Wenn du PSE hast, kannst du auch jpgs in den Raw-Entwickler laden. Die lassen sich dann, wenn auch eingeschränkt, ganz gut bearbeiten.

    @Sheigra, das Sternenbild ist wunderschön.
    Benutzt du dafür einen Graufilter? Ich würde auch das auch so gerne mal ausprobieren, aber ich denke, ich würde völlig frustriert nach Hause kommen :lol: =)

    Ich verwende keine Filter für die Sternenfotos. Das würde zu viel Licht wegnehmen. Bei der Bildbearbeitung verwende ich ab und zu einen Hochpassfilter, aber beim Fotografieren ist keiner im Einsatz.

    Guten Morgääähhnn!

    So, nach zwei Tassen Kaffee funktioniere ich wieder ansatzweise. Ich war heute Nacht draußen auf dem Acker, Sterne fotografieren. Es wird Zeit, dass die Nächte wieder länger werden und ich nicht mitten in der Nacht aufstehen muss, wenn ich Sterne fotografieren will. ;) Die hohen Maisfelder sind auch im Weg, musste ich feststellen. Spätherbst, Winter und zeitig im Frühjahr ist das zwar eine recht kalte Sache, führt aber nicht zu schlaflosen Nächten.... :sleep:
    Ich bin etwas außer Übung, musste ich feststellen. Aber immerhin, ein Bild habe ich jetzt fertig. Ob ich die anderen aufhebe oder in die virtuelle Tonne trete, weiß ich noch nicht.

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    Summer Night by Marion Woell, auf Flickr


    Kaum wieder im Bett, wurde ich eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang wach. Der Himmel färbte sich schon schön zart rosa (hätte ich nachts nur den Rolladen runter gelassen...), also raus aus dem Bett, rein in die Klamotten, Foto umgerüstet, Hund angeleint (Lovvy ist zum Glück auch ein Frühaufsteher), und wieder raus auf den Acker. Eines der Bilder ist auch schon fertig, der Rest folgt. Mal sehen, ob meine Belichtungsreihe was geworden ist; daran habe ich mich seit meiner "HDR-Zeit" vor vier Jahren nicht mehr versucht... Aber hier ein ganz normales Fotos. Sonnenaufgang, Baum, Wein"berg", Blendenstern.

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    Sunrise by Marion Woell, auf Flickr

    Was für ein Objektiv nutzt du denn für die Nachthimmelaufnahmen?

    Je nachdem, wie viel ich schleppen will...

    Angefangen habe ich damit Ende September 2013, am Strand von Sands, bei Gairloch im Nordwesten Schottlands. Da hat mich abends der Sternenhimmel vor meinem Wohnwagen geradezu erschlagen. Damals hatte ich an der Nikon D5100 ein 10-20mm Sigma (das nicht ganz so lichtstarke Modell).

    Mittlerweile bin ich ja bei Vollformat angelangt und habe meinen Objektivpark ausgebaut. Es recht preiswertes, weitwinkliges Nikon-Modell machte den Anfang und wurde gleich wieder verkauft. Es hatte zu viele "negative Begleiterscheinungen", wie CAs, Verzeichnungen, und war nicht lichtstark genug. Dann probierte ich das 14mm f/2.8 von Walimex. Recht preiswert, ohne Autofokus (für Sternenhimmel sowieso nicht nötig), mein Modell war sogar knackscharf (soll nicht selbstverständlich sein), aber die Verzeichnungen... Nein, das hätte ich ausschließlich für Sternenhimmel mit "Baum in der Mitte" verwenden können. Es war so schlimm, dass selbst die geballte Ladung Lightroom und PSE versagte.

    Dann kam das 20mm f/1.8 von Nikon auf den Markt und war ganz schnell meins. Tolle Linse. Schön leicht und sogar rucksacktauglich. Letztes Jahr im Sommer begleitete sie mich auf einer mehrtägigen Wanderung in Schottland.
    Durch einen Glücksfall kam ich an ein (relativ) preiswertes leicht gebrauchtes Nikon 14-24 f/2.8 - da konnte ich nicht nein sagen. Mit dem hatte ich von Anfang an geliebäugelt, es war mir jedoch zu hochpreisig um es neu zu kaufen. Ich wollte mich von dem 20mm trennen, aber das hat sich als so praktisch erwiesen, dass beide bleiben dürfen. In einschlägigen Foren wird das 14-24er als "die" Sternenhimmellinse von Nikon bezeichnet. Nachteile: Das Ding ist groß. Es ist schwer. Und normale Filter passen nicht drauf.

    Sternenhimmel-mit-Landschaft-Fotos kann man einfach zusammenfassen: In höchstens 30sec möglichst viel Licht auf den Sensor bringen. Da macht ein lichtstarkes UWW Sinn.

    Hier ist ein Beispiel für Bäume in Schieflage und für die hier allgegenwärtige "Aurora Frankfurtiensis":

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    Early morning by Marion Woell, auf Flickr

    Und das hier das bisher letzte Sternenhimmelfoto aus diesem Jahr, entstanden im letzten Schottlandurlaub, am letzten Abend. Wird echt Zeit, dass die "Saison" wieder anfängt.

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    Starry, starry night by Marion Woell, auf Flickr

    Beim Fokussieren teste ich einfach. Wenn ich mich zu erinnern glaube, dass bei der 14-24mm Linse der "unendlich" mitten im rechten Bauch der Acht ist, stelle ich die Markierung dorthin (Stirnlampe habe ich vergessen zu erwähnen! Wichtig!). Nachdem das Bild im Kasten ist, vergrößere ich die Vorschau, und sehe dann, ob es passt oder nicht. Wenn ich finde, dass es nicht richtig scharf ist, bewege ich die Markierung millimeterweise weiter, und irgendwann ist es richtig. Geduld ist wichtig - und dir können heute Nacht nicht die Finger abfrieren... ;)

    Da war noch was. Warte, ich krame gerade noch in den Gehirnwindungen. Ach ja. Falls es nicht ganz windstill ist, nimm etwas mit, um das Stativ zu beschweren. Eine Tasche mit Getränken oder Objektiven oder so was. Es ist erstaunlich, wie sich selbst leichte Vibrationen des Stativs bei Langzeitbelichtungen auswirken.

    Eine Panne, die mir bisher nur ein einziges Mal passiert ist, und das beim allerersten Sternenhimmelbild vor drei Jahren: Ich vergaß, den Objektivdeckel abzunehmen. Das Bild war gleichmäßig schwarz. :ops: