Seit gestern bis Freitag kann man den Saturn sehen und gestern Abend hatte ich mal versucht den zu finden, hatte aber kein Glück.
Hatte von euch jemand mehr Glück?
Ich wüsste noch nicht mal, wo ich suchen sollte... Obwohl, warte mal, in Darmstadt ist ein Saturn. Den sieht man aber ganzjährig.
Sonnenuntergangsfotos sind nett; irgendwie wirken die immer. Ich habe aber das Glück, nicht mit dem Auto zu einem Motiv fahren zu müssen. Ich glaube, das würde mich davon abhalten.
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Die Sonnenuntergangsfotos kommen später. Die meisten davon habe ich mit Männes neuer kleinen Kompakten gemacht, ganz einfache jpgs, mal sehen wie die geworden sind.
Beim nächsten Spaziergang war dann wieder schleppen angesagt: Der Sternenhimmel rief. Mein Lieblingsbaum (zumindest für Sternenhimmelaufnahmen) ist von Maisfeldern umgeben - den kann ich erst wieder im späten Herbst nutzen. Bis dahin muss mein "Sonnenuntergangsbaum" herhalten.
Da ich kein Tele mit richtig, richtig viel Brennweite habe, dachte ich mir, ich schraube mal das 28-300er Suppenzoom (FX) an die alte D5100 - und schon habe ich gefühlte 450mm. Dumm, dass der Telekonverter mit dieser Linse nicht zusammenarbeiten will, und mitten in der Nacht kann ich beim besten Willen nicht manuell fokussieren... Mit 450mm kommt der Mond schon recht nah. Und da er sich ja nicht so schnell bewegt wie Vögel oder Hunde, macht der lahme AF nichts aus.
Und noch ein Sonnenuntergang. Leider mit einer Linse, die keinen schönen sauberen Blendenstern kann. Da muss ich in den nächsten Tagen nochmal ran - das Wetter soll ja passen.
In das Freigehege der Totenkopfäffchen durften wir unter Aufsicht rein. Die Pflegerin achtete genau darauf, dass sich die Besucher an die Anweisungen halten. Also nicht hinsetzen, nicht in die Hocke gehen, nicht streicheln, nicht füttern usw. Aber fotografieren war erlaubt.
Das kann ich mir unter einem Sternenhimmel gut vorstellen. Wenn du Haus und Baum nicht zu weit an den Rand nimmst, gibt es keine "Schräglagen". Ich würde es sogar noch weiter in die Mitte nehmen, allen Zweidrittelregeln zum Trotz.
Lorcan hatte nach seiner Tumor-OP (auf Höhe des Brustbeins) einen dieser OP-Bodys an, als ich ihn abholte. Passte perfekt, dezent dunkelblau, Stretch, eng anliegend, betonte die schlanke Linie....
Im Ernst: Ich fand das Teil praktisch. Die Wundabdeckung (Zellstoff) konnten wir einfach in den Body legen, da ist auch ohne Fixierung nichts verrutscht. Zum Pieseln habe ich ihm einfach den Body hinten aufgeknöpft, vorne befestigt, und gut war. Lorcan kam damit wunderbar zurecht. Ich hatte vor der OP so einen Softkragen besorgt und versucht, ihn daran zu gewöhnen - er fühlte sich damit sichtlich unwohl. Lovvy der Schredder-Collie hätte den Body allerdings vermutlich in kurzer Zeit zerlegt.