Ach ja, sie werden alt, unsere lieben Vierbeiner. Von Lorcan, der schon vor seinem neunten Geburtstag gehen musste, stelle ich keine Bilder ein; das Kerlchen hatte ja gar keine Zeit um alt zu werden. Aber von Lovvy mit ihren mittlerweile 13 Jahren:
Und Fotos von dieser Woche. Man sieht ihr das Alter nicht so arg an, es gibt kaum graue Haare, nur etwas fülliger um die Mitte ist sie geworden, die alte Dame. Und sie ist inzwischen etwas gemütlicher unterwegs. Etwas, jedenfalls. Man merkt, dass sie keine 12 mehr ist...
Und dabei fällt mir ein, dass ich dieses Jahr noch gar keine Vorbereitungen für irgendwelche Kalender getroffen habe. Da muss ich ran, sobald die letzten Schottlandbilder fertig sind. Falls Saal immer noch keine A2-Kalender im Programm haben sollte, werde ich den großen für mein Büro wieder bei meinbildkalender.de bestellen. Die sind auch gut!
Was die Frage "Stabi oder nicht" angeht: Wenn man vorhat, ausschließlich Hunde oder andere Motive die kurze Verschlusszeiten benötigen zu fotografieren, ist ein Stabi in der Tat nicht erforderlich. Wenn er da ist, schaltet man ihn in solchen Situationen sowieso ab. Wenn man sich aber nicht sicher ist, ob die Reise in Richtung Tierfotografie geht, oder ob man nicht doch seine Vorliebe für andere Motive entdeckt (z.B. Landschaften, Makros o.ä.) sollte man über ein Objektiv mit Stabilisator nachdenken. Bei Landschaftsaufnahmen habe ich ihn schon oft benötigt, denn die Alternative dazu (Stativ) lag daheim...
Bevor ich mich an die Fotos meiner Bergtour und die des letzten Urlaubstages mache (am Nachmittag der Bergtour hatte ich eine Reifenpanne mitten im schottischen Nirgendwo - von diesem Highlight habe ich keine Fotos...), habe ich mir noch zwei bisher nicht bearbeitete Sternenfotos vorgenommen:
Die Aurora über Big Sand, kurz nachdem die "Lightshow" anfing:
Es tut mir leid für deine Hündin! Viel Kraft für die kommende Zeit wünsche ich dir - und mache dir keine Vorwürfe.
Meine alte Toya, sie ist vor fast 13 Jahren gestorben, hatte auch eine Herzinsuffizienz. "Machen Sie sich keine Sorgen", sagte damals auch mein Tierarzt. Medikamente, regelmäßige Kontrollen, und nur wenige Monate später ging auf einmal alles rasend schnell. Wasser in der Lunge, andere Medikamente, tägliche Kontrollen - und eine Woche später, einen Tag vor Weihnachten, mussten wir sie einschläfern lassen. Vielleicht hätte man dem Hund ein paar Tage / Wochen Zeit "kaufen" können, mit einer anderen Medikation, einem anderen Tierarzt, einem Herzspezialisten. Aber wenn die Pumpe nicht mehr mitmacht, sind die Möglichkeiten begrenzt.
Trauere um deine Hündin. Lasse die Trauer zu, sie ist wichtig. Aber mache dir keine Vorwürfe.