Beiträge von Sheigra

    Vollzeit, Bürojob, 41-Std.-Woche. "Funktionszeit": 9.00 bis 15.00 Uhr, Arbeiten möglich zwischen 6.00 Uhr und 21.00 Uhr.

    Zurzeit: Ein Vormittag pro Woche im Büro, sonst Homeoffice.

    Irgendwann in Zukunft: Drei Vormittag pro Woche im Büro, sonst Homeoffice.

    Ablauf:

    Bürotag: Aufstehen um 4.30 Uhr, kurzer Gassigang, von 5.30 bis ca. 12.00 Uhr hat Shira das Haus für sich. Mittags arbeite ich weiter, danach gibt es einen langen Spaziergang.

    Homeoffice: Morgens vor der Arbeit (früh, aber nicht so brutal früh) eine kleine Runde, mittags eine etwas längere, abends ein langer Spaziergang.

    Garten, Hausarbeit, Einkaufen und dergleichen gehen irgendwie so nebenbei.

    Ich habe mein Dinkelanstellgut aus dem Roggenanstellgut "gezüchtet". Beim Auffrischen habe ich immer einen Löffel Dinkelmehl mehr dazugegeben, bis er nur noch mit Dinkelmehl arbeitete.

    Ich habe für "Maddi" 550er Weizen - und setze damit auch Vollkornweizenteige an. Genau mit Roggi - der wird mit 1150 Roggenmehl aufgefrischt, und die Sauerteige sind je nach Rezept auch mal mit 997er Roggen oder mit Vollkornroggenmehl (noch habe ich genug Sorten im Vorratsschrank zur Auswahl...).

    Ich arbeite im öffentlichen Dienst, beim Zoll. Auch vor Corona gab es bei uns schon Telearbeit, in meinem jetzigen Bereich mit 3 Tagen in der Woche. Hauptsächlich habe ich mit Telefonieren und Beantworten von Mailanfragen zu tun. Akten und normalen Schriftverkehr haben wir gar nicht, so dass die Arbeit wirklich zu 100% von zu Hause zu erledigen ist.

    Hallo Kollege ;)

    Meine Fachgebietsleiterin habe ich, seit sie im Dezember 2020 meine Fachgebietsleiterin wurde, noch gar nicht gesehen. Sie ist 100% im Homeoffice und überlässt Dinge, die vor Ort geregelt werden müssen den Kollegen vor Ort (also beispielsweise mir, weil ich "ja sowieso an zwei Tagen im Büro bin" :thinking_face:).

    Wir haben das hier ganz gut im Griff - es gibt Kollegen, die freiwillig jeden Tag hier sind, andere bleiben bei ihren alten Telearbeiter-Zeiten, und wieder andere sind ein- bis zweimal pro Woche hier, je nach Bedarf. Die Akten sind, zumindest in meinem Arbeitsbereich, alle digital vorhanden, weil wir hier schon seit Jahren viele Kollegen in Telearbeit haben. Besprechungen finden via Skype statt, was die Organisation wesentlich einfacher macht als früher.

    Und wenn man außerplanmäßig was Eiliges per Papierpost kommt, scannt es jemand ein und schickt es entweder mir oder dem zuständigen Bearbeiter. Wenn jemand daheim ist und unbedingt ein Schriftstück in Papierform raus muss, derjenige aber nicht herkommen kann (z.B. wegen Quarantäne), reicht ein Anruf und eine Mail, dann wird das erledigt.

    Besucher am Apfelbäumchen:

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    Interessant war es, dass einige KollegInnen früher immer gar nicht verstehen konnten, was ich am HO gut fand...

    Hier auch. Als ich im März 2020 viele Kollegen und Kolleginnen mit einem Notebook nach Hause schickte und die Anweisung gab, nur noch in Ausnahmefällen ins Büro zu kommen, wollten das einige nicht. Bis auf zwei sind wir jetzt alle große Fans vom mobilen Arbeiten. Da kann man später anfangen ohne Parkplatzprobleme, muss nachmittags nicht im Stau stehen, und wenn man quatschen will, greift man zum Telefon oder zum Headset. ;)

    Lucky Paws , wir sind beim Zoll zum Glück schon lange gut aufgestellt, was Online-Anwendungen, elektronische Ablagen und dergleichen angeht. Trotzdem wurde die "Telearbeit" vor der Pandemie nur nach ausführlicher Prüfung bewilligt (und sollte, Stand Anfang März 2020, auf 30% der Beschäftigten je Fachgebiet gedeckelt werden), und das mobile Arbeiten war auf fünfmal im Quartal beschränkt.

    Klar, es gibt Bereiche, in denen viel Präsenz erforderlich ist - ein Paket abfertigen kann man schlecht von daheim aus, Zollverschlüsse anlegen geht auch nur vor Ort, von den Kontrolleinheiten fange ich gar nicht erst an. Aber in meinem Fachgebiet passt das wunderbar. Ebenfalls von Vorteil ist, dass wir das in der Organisationseinheit selbst regeln dürfen, und dass meine direkte Vorgesetzte Hundehalterin ist... ;)

    Ich hoffe, dass das mobile Arbeiten - wenn wir erst mal damit angefangen haben - auch weiterhin großzügig bleibt und nicht durch Kollegen, die über die Stränge schlagen, wieder eingeschränkt wird.

    Mobiles Arbeiten ist auch eine gute Werbung, wenn man Nachwuchskräfte sucht, davon mal ganz abgesehen (Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Umweltmanagement usw.).

    Ich bin froh, dass mein Dienststellenleiter (Bundesbehörde) bei Corona sehr, sehr vorsichtig und auch sonst sehr offen für Neues ist.

    Aktuell haben wir immer noch die Weisung, so viel wie möglich zuhause zu arbeiten - also wie schon seit zwei Jahren. In meinem Fachgebiet ist das für alle problemlos möglich, da unsere Ablagen und Fachanwendungen alle von daheim aus bedient werden können. Die Ausstattung mit Notebooks ist inzwischen auch bei nahezu 100%. Selbsttests werden nach wie vor angeboten, die FFP2-Maskenpflicht besteht unverändert, und Besuche von oder bei "Externen" sind auf ein Minimum zu beschränken.

    In der Zeit "danach" werden wir die Dienstvereinbarung über das mobile Arbeiten umsetzen. Hier dürfen wir innerhalb der Organisationseinheit entscheiden, wer, wann und in welchem Umfang daheim arbeitet. Aktuell sind 2 Tage Präsenz vorgesehen, die man aber auch auf mehrere Tage aufteilen kann. Ich werde die 16 1/2 Stunden Präsenz auf 3mal fünfeinhalb Stunden aufteilen, dann spare ich mir den Hundesitter / Gassigänger.

    Meine Verwaltung war "vor Corona" sehr restriktiv, was die "Telearbeit" anging. Dann kam der unfreiwillige bundesweite Flächenversuch, und siehe da, die Arbeit wird trotzdem noch erledigt, bei deutlich mehr Mitarbeiterzufriedenheit. Das Ergebnis ist die "Rahmendienstvereinbarung über das mobile Arbeiten".

    Ich habe jetzt keinen Hunger mehr - ich habe mich über mein gestern gebackenes Roggen-Dinkel-Vollkornbrot mit Apfel, Haferflocken und Walnüssen hergemacht. Das war lecker. Doof nur, dass ich es vor dem Aufschneiden, Einfrieren / Essen nicht fotografiert habe. Es macht jedenfalls pappsatt - das muss an den Äpfeln liegen... :drooling_face: Oder am Vollkorn.

    15 Minuten bei 250°C - das wären bei mir steinharte Rußklumpen. Bei einer Backzeit von 20 Minuten höchstens von 250 auf 220°C fallend, und das auch nur mit viel Schwaden. Meist backe ich Brötchen bei 220-200°C. Mit Backthermometer, denn sogar mein damals neuer Backofen war recht kreativ bei der Anzeige der Temperaturen. Wo auch immer diese gemessen werden, es ist nicht in der Mitte des Backraums. :drooling_face: