Beiträge von Sheigra

    Sheigra hat m.E.n. schon tolle Aufnahmen mit der Coolpix hier gezeigt, vielleicht liest sie ja mit, ich Dussel kriege das mit dem verlinken des Namen nicht hin, sorry :ka:

    Ähm, mein Mann hat eine Coolpix P610, macht mit ihr bei strahlendem Sonnenschein brauchbare Schnappschüsse (Fotografie ist nicht so seine Sache), aber für schnelle Bewegung bei nicht optimalen Lichtverhältnissen kann ich sie wirklich nicht empfehlen.
    Kann es sein, dass du das mit meiner Hosentaschenimmerdabeihabkompakkamera Sony RX100 verwechselst? Die nehme ich aber i.d.R. nur für Landschaften und Blümchen, selten für den Hund. Wobei - mittlerweile ist meine alte Hundedame langsam genug für die Sony. Aber Landschaften und Blümchen, das kann man mit der kleinen Sony wirklich gut fotografieren.
    Ansonsten bin ich im DSLR-Nikon-Lager angesiedelt.

    Das Brot muss so lange gehen, bis es die gewünschte Gare erreicht hat. Wie lange das dauert, hängt vom Sauerteig ab, von der Hefe (falls verwendet), von der Temperatur... So genau kann man das nicht sagen, es sei denn, man hat "reproduzierbare Bedingungen" wie eine Profi-Bäckerei. Der Dellentest ist sehr zuverlässig, finde ich.
    Ich heize den Backofen samt Backstein und Altmetallsammlung vor, sobald ich das Brot in das Gärkörbchen gepackt habe. Der Backstein soll mindestens eine Stunde vorheizen, da passt das schon. Aber mir ist das mit dem Vorheizen-Vergessen auch anfangs einmal passiert. Dann nie wieder. Es gibt Fehler, die muss ich nicht zweimal machen. :pfeif:

    Irgendwie scheinst du "infiziert" zu sein vom Brotback-Virus. :D

    Ja, es ist schon ein wenig erschreckend, wie sie sich verändern, unsere lieben Vierbeiner. Ich habe neulich Fotos aus 2017 angesehen - der Unterschied zwischen Lovvy im Januar 2017 und im Dezember 2017 macht mir schon ein wenig Angst. Sie hat im letzten Jahr so stark abgebaut... :( :
    Aber immerhin: Verfressen ist sie nach wie vor. :D

    Kommt drauf an, wie dein Sauerteig so drauf ist. Bei meinem ist nach 2 Stunden schon der Zeitpunkt der Vollgare überschritten.

    Wenn zu viel Wasser im Teig ist und er arg klebrig ist, hilft die Zugabe von gemahlenem Altbrot. Alternativ auch einfach Semmelbrösel zugeben. Das nimmt das überschüssige Wasser auf, ohne in die im Teig bereits gebildeten Strukturen einzugreifen, habe ich irgendwo in einem meiner Bücher gelesen.

    Wir hatten es hier doch neulich vom Sauerteig-Auffrischen.
    Dazu hatte ich bis vor ein paar Wochen immer wenn ich einen Sauerteig für ein Brot ansetzte, etwas mehr angesetzt und den Überschuss in ein Glas gefüllt und im Kühlschrank als neues Anstellgut aufbewahrt. Das war okay, als ich nur eine Sorte Brot machte. Habe ich aber unterschiedliche Rezepte, d.h. mal mit Vollkornmehl, mal mit hellem, mal mit dunklerem Mehl, verändert sich das Anstellgut entsprechend. Wie gesagt, das habe ich ein paar Jahre so gemacht.

    Mit dem neuen Sauerteig mache ich das anders. Ich stelle nur die Menge an Sauerteig zum Brot backen her, die ich laut Rezept benötige. Aus dem restlichen Kühlschrank-Sauerteig mache ich die Auffrischung: 50g Mehl, 50g Wasser, 10g Kühlschrank-Sauerteig. Wenn ich dazu immer dieselbe Mehlsorte verwende (bei meinen beiden: Roggenvollkorn bzw. Dinkelvollkorn), habe ich immer dieselbe Mischung im Sauerteig. Funktioniert auch gut, muss ich sagen.

    Leider brauche ich in den nächsten zwei Wochen oder so nicht zu backen, da der Gefrierschrank immer noch gut gefüllt ist...

    Stempelkarten kenne ich noch aus der Zeit, als ich nach der Schule in einem Supermarkt Regale einräumte. Das war Anfang der 1980er. Das "Ping" der Stechuhr klingt mir manchmal heute noch in den Ohren.

    Im Job gab es zuerst nur feste Arbeitszeiten; Überstunden waren offiziell ein Privatproblem, inoffiziell konnte man, wenn man einen guten Chef hatte, auch mal früher gehen oder länger Pause machen.

    Dann kam die Gleitzeit, die jahrelang auf Vertrauensbasis von jedem in einer Tabelle erfasst und zentral im Personalbüro ausgewertet wurde. Erst mit der Hand, dann mit dem PC in Excel.

    Und dann kam eine Form der elektronischen Zeiterfassung. Als wir 2003 in ein neues Gebäude umzogen, kam eine neue elektronische Zeiterfassung, mit dem Transponder, der auch Türen und Tore öffnet und in sensible Bereiche (Waffenträger und so) nicht jeden Kollegen reinlässt.

    Mittlerweile läuft das alles über ein bundesweit einheitliches Personalverwaltungssystem, das immer wieder mal ausfällt, oder falsch berechnet, oder für sonstigen Unmut sorgt. Wenn ich im Home Office arbeite, melde ich mich in diesem System an, ab, und gehe damit auch in die Pause. Das System rechnet (wenn es denn funktioniert) minutengenau ab.

    Wir dürfen im laufenden Jahr so viele Überstunden machen wie wir wollen (oder müssen...), aber zum Jahreswechsel dürfen es maximal 40 sein (bei Teilzeitkräften entsprechend weniger), der Rest wird ersatzlos gestrichen. Mir ist das zweimal passiert; einmal durch Unkenntnis, einmal durch eine Erkrankung im Dezember, die sich bis ins neue Jahr zog und mich ab Abbummeln hinderte. "Minus" dürfen wir auch machen, aber maximal 40 Stunden, sonst gibts Mecker vom Chef. Ist mir noch nie passiert; ich habe immer ein dickes Überstunden-Polster.
    Der Gleitzeitrahmen ist auch sehr großzügig, da kann man nicht meckern. Wer früher kommt, hat Pech. Aber vor sechs Uhr früh sind immer nur ein paar Verrückte da, wie ich beispielsweise. Aber die paar Minuten jeden Tag kann ich verkraften. Und wer nach 20.00 Uhr noch da ist, ohne Anordnung "von ganz oben", dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Ausgenommen von der Gleitzeitregelungen sind bestimmte Bereiche, z.B. der Vollzugsdienst oder die Betriebsprüfer. Die haben ihre eigenen Regelungen.

    Also abgesehen davon, dass wir die 41-Stunden-Woche haben, finde ich die Regelung gut. 35 Stunden wären mir natürlich lieber, aber so wenig gab es bei uns noch nie. 38,5 war das niedrigste, und das ist lange her.

    Mein Lieblings-Foto-Baum fiel dem Sturm am Montag zum Opfer:

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    Sturmtief "Burglind" by Marion Woell, auf Flickr


    Zur Erinnerung:

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    after sunset by Marion Woell, auf Flickr


    So langsam gehen mir hier die Motive aus...