Am 8. Oktober geht die Reise weiter. Mein nächstes Quartier ist in Kinlochewe, nur gut zwei Stunden oder so mit dem Auto von Kylesku entfernt. Ich kann mir also viel Zeit lassen. Das Wetter spielt mit, zumindest vormittags.
Erster Stopp: Ardvreck Castle am Loch Assynt. Ein freier Parkplatz, kein Regen, gelegentlich Sonnenschein - das alles veranlasst mich, meine Sammlung von Ardvreck-Castle-Fotos zu vergrößern. Diese Ruine im Loch Assynt ist aber auch zu fotogen, bei jedem Wetter. In meiner Sammlung fehlt noch ein Ardvreck-Castle-unterm-Sternenhimmel-Foto, und eines mit Polarlichtern.
Herbstfarben, Berge, Wolken, Ruine, See - typisch Schottland. Fehlen nur noch die Schafe.
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Gegenüber, auf der anderen Seite der Straße, ist ein hübscher kleiner Wasserfall. Als ich vor etlichen Jahren zum ersten Mal dort fotografierte, gab es dort keinen Pfad. Inzwischen ist auf beiden Seiten des Bachs ein Weg getrampelt.
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Als ich alle Fotos im Kasten habe, hat sich der Parkplatz und auch die Haltebucht schon gut gefüllt. Nichts wie weg. Nur zwei Kilometer weiter stelle ich das Auto auf einem Wandererparkplatz ab und mache mich startklar. Mein Ziel sind die Traligill Caves. Auf dem Weg dorthin sollte man ab und zu einen Blick zurück werfen, es kann sich lohnen. So wie hier: Das sehr auffällige, neu gebaute "Inchnadamph House" ("sleeps sixteen in great comfort", Preis auf Anfrage) unterm Regenbogen.
Die Wetterlage ist stabil dieses Jahr im Oktober im Nordwesten Schottlands: Regen und Sturm, täglich.
Donnerstag ist es ganz übel; es schüttet den ganzen Tag. Da ist selbst mir nicht nach Wandern; ich setze mich ins Auto und fahre nach Ullapool. Viel zu sehen gibt es dort nicht, aber ich finde ein nettes Café, in dem ich ein wenig Zeit verbringe. Danach fülle ich meine Lebensmittelvorräte im Supermarkt auf und mache mich auf den Rückweg.
Immerhin: Die Vorhersage für Freitag sieht ein klein wenig besser aus. Sogar sunny spells soll es geben.
Auf der Suche nach einer Wanderung, bei der ich weder Hochwasser-Bäche noch Sumpfgebiete durchqueren muss, und auf der es keine ausgesetzten Abschnitte gibt, auf denen ich dem Wind die einzige Angriffsfläche biete, finde ich den "River Inver and Glencanisp-Circuit", mit Start und Ende in Lochinver.
Auf der Fahrt nach Lochinver kommt mir eine Regenwand entgegen. Innerhalb von Sekunden ist die Sicht runter auf wenige Meter; die Scheibenwischer schaffen es kaum, das viele Wasser von der Scheibe zu befördern. Zum Glück habe ich ein Auto vor mir, an dessen Rücklichtern ich mich orientieren kann. Anstrengend, so etwas! Kurz vor Lochinver lässt der Regen nach, und als ich das Auto abstelle, hört er ganz auf. Trotzdem ziehe ich die volle Montur an: Regenhose, Wanderstiefel, Gamaschen, Regenjacke und Halstuch. Mütze und Handschuhe sind griffbereit; die Kamera (und alles andere) ist im Rucksack in einem wasserdichten Packsack. Dann die quietschgrüne Regenhülle über den Rucksack (und nochmal runter damit, um die Autoschlüssel einzupacken), und los geht die Tour.
Der River Inver hat Hochwasser. Ich war schon einmal hier und erinnere mich an einen zwar breiten, aber friedlichen Fluss. Nicht an so etwas hier:
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Immerhin: Der Wald hat seine Herbstfarben angelegt, und wenn tatsächlich mal kurz die Sonne rauskommt, strahlen die mit den weißen Schaumkronen auf dem Wasser um die Wette:
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Hier verläuft der Weg direkt am Ufer. Nur noch ein wenig Wasser mehr, dann ist er überschwemmt. Ich plaudere kurz mit einem Angler; er nennt den Fluss "a killer". Zum Baden lädt der Inver heute jedenfalls nicht ein.
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Bald verlasse ich den Pfad am Fluss, und es geht ein wenig bergauf. Hier bin ich froh für die Gamaschen, die den Matsch von meinen Hosenbeinen fernhalten. Bergauf bedeutet, dass es bald gute Aussichten gibt, hier auf den Suilven:
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Nach einigen Kilometern auf einem matschigen Pfad komme ich auf einen Landrovertrack. Den kenne ich: Im Juni 2017 kam ich hier mit dem großen Rucksack entlang, nach einer stundenlangen Wanderung im Dauerregen, nass bis auf die Haut und im Wind reichlich durchgefroren. Ich sah damals aus wie etwas, was man aus dem Fluss gezogen hat... Heute ist es besser; ich gehe im Windschatten und kann sogar die Jacke ausziehen. Der Landrovertrack kommt an der Glencanisp Lodge an ein kleines Sträßchen, das nach Lochinver zurück führt. Unterwegs gibt es wieder Aussichten zu bewunderen.
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Kurz nach diesem Foto fängt es wieder an zu regnen. In Goretex verpackt laufe ich zurück zum Auto, packe das nasse Zeug in den Kofferraum, und fahre zurück zu meiner Unterkunft. Und es regnet immer noch...
Die Preise sind dieses Jahr hoch, sehr hoch. Pandemie-Folgen, neue Vorschriften für Vermieter, Angebot und Nachfrage, allgemein gestiegene Kosten - egal ob Hotel, kleines B&B, self catering in welcher Form auch immer, Schottland war noch nie ein günstiges Urlaubsland und ist es jetzt noch viel weniger. Am meisten haben mich jedoch die Mietwagenpreise geärgert. Aber auch die sind nicht nur in UK so hoch.
Gebucht habe ich diesen Urlaub im Juni, glaube ich. Gerade im Nordwesten ist die Zahl der Unterkünfte nicht so hoch wie beispielsweise rund um Fort William, und wenn man eine kleine self-catering-Unterkunft sucht, für die man nicht viele Kilometer single-track-roads fahren muss (das finde ich total anstrengend ohne Beifahrer, der beim Ausschau halten hilft), wird es eng. Ich hatte Glück, dass ich genau dort, wo ich mich ein paar Tage aufhalten wollte, auch was bekam.
Am nächsten Tag ist das Wetter durchwachsen. Der Wetterbericht sagt viel Wind voraus, Regen, Hagel, und sonnige Abschnitte. Also alles außer Schnee.
Ich beschließe, das Auto stehen zu lassen, und auf der anderen Seite der Kylesku Bridge einen Weg entlang des Loch Gleann Dubh zu gehen. Ob ich das als Rundweg schaffe (das wären rund 20km) oder ob ich vorher keine Lust mehr habe, werde ich dann sehen.
Erkenntnis Nr. 1: Es ist eine dumme Idee, bei starkem Wind zu Fuß über die Brücke zu gehen. Ab der Mitte dieser Brücke, die über einen Meeresarm führt, muss ich mich gut am Geländer festhalten... Nun ja, das hätte ich mir denken können.
Am Loch entlang ist es streckenweise beinahe windstill - wie schön! Die Aussichten unterwegs sind auch nicht schlecht. Aber es regnet immer wieder, und auch einen der angekündigten Hagelschauer nehme ich mit. Auf die 20km Weg habe ich dann doch keine Lust und kehre irgendwann um.
Hier ein paar Fotos dieses Sutherland-Spaziergangs:
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Hier nähert sich einer der Hagelschauer. Unmittelbar nach dieser Aufnahme drehe ich den Rücken in den Wind und beeile mich, die Kamera wasserdicht im Rucksack zu verstauen. Ich schaffe es gerade so, bevor erst Regen und dann Hagel quer von vorne auf mich einprasseln.
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Fast am Ende des Wegs höre ich unter mir am Ufer Geräusche und schaue durch die Vegetation: Da liegen ein paar Seehund herum und lassen sich durch mich nicht stören.
Vielleicht könnte dir ein Mehlkochstück helfen, um die Feuchtigkeit im Teig zu halten.
Ich habe in meiner Brotrezeptesammlung eine handschriftliche Notiz von mir gefunden, die ich mal irgendwo abgeschrieben habe. Quelle leider unbekannt, aber in der Praxis funktioniert es.
Mehl und Wasser werden aufgekocht. Dabei verkleistert die Mehlstärke und bindet ein Vielfaches ihres Eigengewichts an Wasser. Geeignet ist das Mehlkochstück für alle stärkehaltigen Mehle niedriger Typen, da sie am meisten Stärke enthalten. Allerdings sollten höchstens 1-10% des gesamtes Mehls für das Kochstück verwendet werden.
Herstellung:
Auf 5 Teile Wasser kommt 1 Teil Mehl (z.B. 100g Wasser, 20g Mehl). Mehl und Wasser werden mit einem Schneebesen klumpenfrei verrührt und langsam aufgekocht. Nach 1-3 Minuten beginnt das Mehl aufzuquellen; ab diesem Zeitpunkt die Hitze wegnehmen und noch 1-2 Minuten rühren. Das Mehlkochstück sollte mindestens 3 Stunden, höchstens 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Ich nehme bei Broten (oder Kuchen), die mit viel Dinkelmehl hergestellt werden, meist ein Kochstück. Seitdem wird ein Rührkuchen, den ich mit Dinkel statt mit Weizen mache, nicht mehr so trocken.
Der in meinem letzten Beitrag beschriebene Regen verzieht sich am späten Vormittag. Der Sturm bleibt, aber bei blauem Himmel und Sonnenschein sieht alles doch gleich viel freundlicher aus.
Ich fahre heute nicht weit, nur bis nach Scourie. Ich stelle mein Auto im Ort ab und laufe in Richtung Strand. Hätte ich vorher auf die Karte geschaut, hätte ich gesehen, dass dort auch ein Parkplatz ist. Nach einem kurzen Strandbummel laufe ich entlang der Küste zum Scourie Headland. Heute ist es nicht ratsam, zu dicht am Klippenrand zu gehen - der Wind ist ganz schön heftig! Aus diesem Grund mache ich einen kleinen Umweg um einen Hügel herum, anstelle direkt durch die Felsen am Klippenrand zu gehen.
Schön ist es hier!
Zu Beginn es Weges begegne ich einigen Hundebesitzern, aber hier draußen ist niemand außer mir. Ein kleiner Kiesstrand ist etwas windgeschützt, und dort mache ich einen Pause im Sonnenschein.
Am Montag (3. Oktober) übernehme ich meinen Mietwagen. Am sinnvollsten wäre es, den direkt in Edi am Flughafen zu übernehmen - aber da ich alleine fahre, traue ich mir das Gesamtpaket aus Rechtslenker, Linksverkehr, ungewohntes Auto, Verkehrschaos rund um Edi, Baustellen, Verkehrsdichte, mehrspurige Kreisel, kaum lesbare Beschriftungen auf der Fahrbahn - nicht zu. Mit einem Beifahrer, der nach Schildern und anderen Verkehrsteilnehmern Ausschau hält und den Fahrer auf die richtige Spur lotst, ist das machbar, aber alleine ist mir das zu stressig. Ich übernehme mein Auto lieber in Inverness, das ist überschaubarer.
Früh am Morgen gehe ich also vom Hotel zum Busbahnhof und sitze bald darauf in einem vollen Citylinkbus, in dem die Lüftung bis zum Anschlag aufgedreht ist (mit dem entsprechenden Geräuschpegel) nach Inverness. Die vier Stunden ziehen sich hin. Am Busbahnhof erwische ich einen Bus, der in Richtung Flughafen fährt, und dort angekommen, suche ich den Europcar-Schalter. Dumm, dass im ersten Pandemiejahr der Schalter in der Innenstadt geschlossen wurde. Es war so bequem - morgens aus dem Hostel raus, im Shopping Centre den Schlüssel entgegennehmen, aus der Tiefgarage raus und ab in die Highlands. Jetzt muss ich den Umweg über den Flughafen nehmen.
Als Lohn für meine Strapazen ( ) bekomme ich ein kostenloses Upgrade: Einen VW Golf anstelle eines ganz kleinen Autos. Als Fahrer eines nicht ganz neuen koreanischen Kleinstwagens, der ganz ohne die im Golf reichlich vorhandenen Assistenz- und was-weiß-ich-Systeme auskommt, brauche ich eine Weile, bis ich mich mit den Basics vertraut gemacht habe. Aber dann geht es los. Halt! Nicht in den Wanderstiefeln fahren! Nochmal Motor aus, Schuhe wechseln, und dann beginnt die Fahrt.
Sie endet nur ein paar Kilometer weiter bei Tesco (so ein riesiger 24/7-Supermarkt), wo ich mich mit Vorräten für die nächste Woche eindecke. Nächstes Ziel: Kylesku. Ein Fleck auf der Landkarte, der aus einem Hotel, einer Handvoll Häuser und ein paar Ferienhäuschen besteht. Eines dieser Häuschen habe ich mir gegönnt.
Das Wetter wird zunehmend schlechter, die Vorhersage hat also recht. Kurzer Stopp in Ullapool, und dann weiter nach Norden, meist im Regen. Das spart Zeit: Ich halte an keinem Aussichtspunkt an, um Fotos zu machen oder die Landschaft zu genießen. Und dann erreiche ich die "Kylesku Lodges". Kurz vor der Brücke links die kleine Straße, die ist es. Beinahe wäre ich dran vorbei gefahren. Ich klingele am Rezeptionsgebäude, und kurz darauf kommt Mike aus dem Wohnhaus ganz hinten auf dem Gelände angelaufen, zeigt mir mein kleines Chalet (praktisch: Ich habe direkt davor geparkt), geht mit mir rein und erklärt mir alles. Halt die Tricks mit dem Warmwasser, wie der Holzofen funktioniert usw. Und er bittet mich, auf den Energieverbrauch zu achten. Strom und Wasser sind zwar im Preis enthalten, aber auch in UK sind die Energiepreise explodiert. Kein Problem, versichere ich ihm, ich mache das.
Das Häuschen ist schön. Alles so schön sauber, die Elektroheizung macht schnell warm, und der Ausblick von der Terrasse auf den Loch a' Chàirn Bhàin und den Sàil Ghorm ist auch bei schlechtem Wetter beeindruckend. Nur der Wind! Der weht mich beinahe von der Terrasse runter.... Manchmal zittert die ganze Bude, wenn eine richtig heftige Böe auftrifft.
Ich räume schnell mein Gepäck und meine Einkäufe ins Häuschen, und während es draußen waagrecht regnet, packe ich aus und trinke danach eine Tasse Tee. Da weder Regen noch Sturm nachlassen, bleibe ich einfach drinne. Es ist warm, es gibt einen Internetzugang, ich habe was zum Lesen dabei, und bei einem Feuerchen im Ofen und einer Kuscheldecke über den Beinen lässt es sich gut aushalten.
Am nächsten Morgen ist das Wetter immer noch so schlecht. Mike sagte, dass das schon seit Wochen so geht. Ich plane in Gedanken um. Gipfeltouren bei Regen und Sturm, eingesumpfte Wege, ausgesetzte Foto-Locations, bei denen mich der Wind in einen Abgrund wehen kann - alles gestrichen. Dann werden es halt nur einfache, dafür sicherere Touren. Die Landschaft läuft ja nicht weg, und hier oben war ich nicht zum letzten Mal!
Hier die Aussichten am Morgen, aus dem Zimmer heraus fotografiert (es wurde später besser, aber dazu gibt es später mehr):
Ich habe meinen alten Schottland-Thread wieder ausgegraben. Gestern kam ich nach drei verregneten und stürmischen Wochen in Schottlands Nordwesten wieder zurück. Jetzt habe ich die Fotos auf eine Festplatte geladen und gesichtet und immerhin schon zwei davon entwickelt (d.h. aus den raw-Dateien jpgs gemacht).
Ich reise am 1. Oktober an. Mein Flug geht von Frankfurt nach Edinburgh und hat ein wenig Verspätung - Grund dafür ist ein eingecheckter Fluggast, der nicht am Gate erschienen ist und dessen Gepäck vor dem Abflug erst wieder ausgeladen werden muss. Mir ist es egal; mein Hotel ist gebucht, und ich habe heute nichts mehr vor.
Da ich erst am Montag (3. Oktober) meinen Mietwagen übernehmen werde, latsche ich am Sonntag durch Edinburgh. Im Frühjahr hatte ich mir Arthur's Seat vorgenommen. Heute gehe ich, gut ausgeschlafen und nach einem guten Frühstück, den bei walkhighlands beschriebenen Weg "Dean Village and the Galleries of Modern Art". Der Weg führt ein Stück am Water of Leith entlang, auf einem schön ausgebauten Spazierweg. Man merkt hier gar nicht, dass man sich mitten in einer großen Stadt befindet. Das Dean Village ist sowieso sehenswert, auch wenn ich immer wieder warten muss, bis sich andere Besucher von aus "meinem Bild" entfernen. Das Wetter ist schön, meine Laune ist gut, und nach Abschluss des Spaziergangs suche ich etwas Essbares in der Old Town. Umpf. Alles voll besetzt. Plan B: Das neue Einkaufszentrum. Dort gibt es auch was zum Futtern. Ich finde bei "John Lewis" einen Tisch mit toller Aussicht für mich und auch etwas für meinen Magen. Und weil ich schon mal in einem Einkaufszentrum bin, und die nächsten drei Wochen nicht mal in die Nähe eines solchen kommen werde, gehe ich danach noch shoppen. Beute: Ein Pulli, zwei T-shirts und ein Doppelpack Kuschelsocken. Letztere sollten bald zum Einsatz kommen...
Hier zwei Fotos vom Dean Village (Kamera: Sony RX100M7):
Guten Morgen und Grüße aus den schottischen Highlands!
Bei dem Anblick eurer Brote läuft mir hier das Wasser im Mund zusammen. Ich habe nach zwei Wochen das Brotessen aufgegeben. Selbst Toast geht nicht mehr an mich. Ich brauche unbedingt eine Scheibe kräftiges Schwarzbrot mit knackiger Kruste und fester Krume! Dieses Schlafsackbrot finde ich inzwischen nur noch schrecklich (Schlafsackbrot: kleines Packmaß und großer Loft ).
Ich werde jetzt eine Portion Porridge kochen und dabei von Roggenbrot mit Butter phantasieren.
Drückt bitte die Daumen, dass Roggi und Maddi die drei Wochen im Kühlschrank überlebt haben!