Beiträge von Sheigra

    Wir sind früher die Strecke Rotterdam - Hull gefahren. Die Hunde mussten in ein Kennel; Haustierkabinen gab es bei P&O nicht.

    Später sind wir auf die Strecke Ijmuiden (bei Amsterdam) - Newcastle gewechselt. Bei der ersten Tour haben wir das "Hundehotel" gebucht - nie wieder! P&O hatte 2014 (seitdem sind wir nicht mehr auf dieser Strecke gefahren) große, saubere, fest eingebaute Kennels mit Sichtschutz zu den anderen Kennels. Bei DFDS stehen Varikennels in verschiedenen Größen herum, es gibt keinen Sichtschutz zu den Hunden im Kennel gegenüber, und Sauberkeit war auch so ein Thema. Bei der letzten Überfahrt (Herbst 2019) hatten wir eine Hundekabine. Falls ihr das machen wollt: Telefonisch buchen (online geht das angeblich immer noch nicht). Und schaut, dass ihr auf der "King Seaways" fahrt. Das ist die Fähre mit dem Hundedeck. Die "Princes Seaways" hat kein Hundedeck.

    Zu den Kanalfähren kann ich nichts sagen. Die Fahrstrecke bis rauf nach Schottland war uns immer zu weit.

    Preislich: Da musst du einfach mal schauen. DFDS hat einen "Frühbucherrabatt"; über den ADAC soll es auch günstiger sein usw.

    Bei der Strecke von Südengland rauf nach Schottland solltest du die Kosten für Übernachtung(en) einplanen, falls ihr nicht die Tour an einem Stück fahren wollt. Und die Spritkosten; die waren immer um einiges höher als bei uns.

    Für uns war Newcastle als Ankunftshafen ganz praktisch. Bis in den äußersten Nordwesten sind war zwar nicht an einem Tag durchgefahren (ist ja schließlich Urlaub und kein Stress), aber bis Fort William kommt man ganz gut und entspannt am selben Tag. Einmal sind wir bis nach Elgol (Skye) durchgefahren. Das war stressig - zum Glück kannten wir die Strecke und mussten nicht überall anhalten um Fotos zu machen :smirking_face:

    Heute früh war nach längerer Zeit wieder ein Ruchmehlbrot im Ofen. Mangels Ruchmehl und dunklem Weizenmehl habe ich Weizenvollkornmehl und 550er Weizenmehl gemischt. Ich muss dringend meine Mehlbestände wieder aufstocken, nachdem ich in den letzten Monaten nur aus den Vorräten gebacken habe. Ruchmehl steht schon auf der Liste.

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    Ich konnte nicht warten, bis es ganz ausgekühlt ist und habe es mal eben angeschnitten (den Umgang mit einem nicht mehr scharfen Brotmesser muss ich noch üben, oder das Brotmesser schärfen ;) ). Mit ein wenig Salzbutter drauf ist es sehr, sehr lecker!

    Dieses Mal war der Ofentrieb so doll, dass die beiden Brotlaibe in der Mitte zusammengebacken sind. Ich hatte sie schon weit auseinandergesetzt, aber sie haben an Volumen nochmal deutlich zugelegt.

    Man hat mich gerufen (und jetzt bin ich wieder online):

    Deine Beschreibung passt so ziemlich genau auf meine Shira: Ein Wolfsspitz.

    Ein von klein auf sehr entspannter Hund, der zwar gerne mit mir zusammenarbeitet, mir aber auch mal die Mittelkralle zeigt. Ein ausdauernder Spaziergänger (das muss ein Hund bei mir auch sein); selbst 25km wandern macht ihr nichts aus. Das plüschige Fell sieht nach viel Pflegeaufwand aus, aber im echten Leben hält sich das in Grenzen. Nur im Fellwechsel muss ich täglich mit Kamm und Bürste ran, ansonsten ist das Fell sozusagen selbstreinigend.

    Shira meldet, wenn rund ums Grundstück etwas vorgeht, was sie nicht einordnen kann. Da ich am Feldrand auf einem rundum zugewachsenen bzw. zugebauten Grundstück wohne, ist das wichtig. Menschen, die sie kennt (Briefträger, Schornsteinfeger, Nachbarn) lässt sie aufs Grundstück, andere kommen nur bis zum Hoftor. Dauerkläffen oder Anbellen von Vögeln, Blättern und dergleichen ist bei ihr nie ein Thema gewesen.

    Zu anderen Menschen verhält sie sich distanziert bis uninteressiert. Das ist für mich sehr erholsam nach 15 Jahren mit einer BC-Hündin, die Menschen über alles liebte und sich an jeden ranschmiss. Fremdbetreuung durch Personen, die sie kennt ist kein Problem. Das habe ich schon früh mit ihr geübt, und bei meiner Tochter oder bei meinen Eltern ist sie genauso entspannt wie daheim.

    Einziges "Problem": Sie ist kein Hund für Aktivitäten bei Sommerhitze. Da ich mich beim sommerlichen Temperaturen auch nicht wohl fühle, passen wir ganz gut zueinander.

    Beim Wolfsspitz gibt es regelrechte "wandelnde Fellberge". Also Augen auf bei der Züchterwahl.

    Ja, meine D750 und davor die D5100 waren schon mehrmals bei Nikon. Zweimal habe ich sie hingebracht und abgeholt (der hiesige Nikon-Service ist nur ca. 20km von meinem Arbeitsplatz weg), und sonst mit der Post geschickt. Länger als eine Woche dauerte es nur vor ein paar Jahren einmal, als es bei DHL Probleme gab - da habe ich beim Service angerufen und einen Abholtermin vereinbart. Aber: Das sind meine Erfahrungen aus der Zeit vor 2020. Ob und wie sich das geändert hat, weiß ich nicht.

    Ohne, dass ich dafür eine Quelle nennen könnte, habe ich das Vorurteil in mir, dass Spitze generell sehr hibbelig sind und eher nicht zu den gemächlichen Rassen gehören, die den größten Teil des Tages verpennen.

    Mein Spitz ist alles andere als hibbelig. Meine Bordercollies waren hibbelig. Aber Shira (Wolfsspitz)? Nicht mal ansatzweise. Als Welpe hatte sie ihr "verrückten 5 Minuten", aber sie ist ein sehr ausgeglichener Hund, der einen großen Teil des Tages ruht.

    Bellen als Wachhund: Kurz und knapp wird gemeldet, das war's dann schon. Kläffen weil ein Blatt vorbeifliegt oder ein Passant am Tor vorbeiläuft? Nein, das ist hier kein Thema. Dauerkläffen erst recht nicht.

    Als ich mich für den Spitz entschied, wurde ich gefragt, ob ich denn nicht wisse, dass Spitze falsch und hinterhältig sind, kläffende Wadenbeißer und was weiß ich nicht alles.

    Fällt alles in den Bereich der Vorurteile und Legenden. :yawning_face:

    Von meiner etwas enttäuschenden Unterkunft in Kinlochewe berichtete ich ja schon.

    Aber die Lage ist klasse: Torridon und Loch Maree sind gleich nebenan, so dass das Auto weniger unterwegs ist als ich.

    Auf einem gut befestigten Weg gehe ich in einer Regenpause zu einem ausgeschilderten Viewpoint. Kurz danach, nach ein paar Metern auf einem schlammigen Trampelpfad, wird die Aussicht erst richtig schön. Hier: Beinn Eighe

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    Aber auch die Aussichten von dem wirklich schönen Pfad (fast ohne Pfützen! ;) ) können sich sehen lassen:

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    Die halbwegs gute Wettervorhersage für den 10. Oktober nutze ich und mache eine schöne kleine Wanderung im Glen Torridon, einmal rund um den Loch Coulin.

    Loch Clair, mit Liathach und Beinn Eighe im Hintergrund:

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    Loch Clair:

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    Nach einem Regenschauer kommt die Belohnung: Ein Regenbogen über dem Loch Clair

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    Loch Coulin, im Hintergrund Beinn Eighe:

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    Nochmal Loch Coulin:

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    Das ist eines der letzten Bilder auf dieser Wanderung. Kurz danach sitze ich hinter einem großen Baumstumpf und warte ab, dass der Regen etwas nachlässt. Das tut er aber nur kurz, und auf der zweiten Hälfte des Rundwegs regnet es nur noch. Immerhin: Ein paar Fotos mit blauem Himmel konnte ich machen; nicht selbstverständlich in diesem Urlaub.

    Glatteis vor der Haustüre. Ich habe spontan beschlossen, heute im Homeoffice zu arbeiten. Mittlerweile haben mich schon 8 Beschäftigte meines Fachgebiets angerufen und gefragt, ob sie heute ausnahmsweise daheim arbeiten dürfen. Dazu noch zwei Krankmeldungen und ein spontaner Urlaubsantrag. Ich glaube, heute bleibt unser Bürotrakt dunkel.

    Shira raste heute früh wie immer raus in den Garten, bekam gerade noch die Kurve, und war dann ein wenig vorsichtiger unterwegs. Frauchen stand derweil auf der Fußmatte und bewunderte die im Licht der Gartenlampe seidenmatt schimmernden Gehwegplatten.

    Es ist frostig:

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