Beiträge von Sheigra

    Ich bin wirklich froh, dass Shira bisher nichts anderes jagt als Mäuse. Bei Lovvy und Lorcan musste ich immer aufpassen, dass ich sie rechtzeitig zu mir rufe, falls ein Kamikaze-Karnickel über den Feldweg hoppelt, oder wenn Lovvy mal wieder dachte, sie könnte fliegende Krähen fangen. Spaziergänge mit Shira sind deutlich entspannter... Hoffentlich bleibt das so.

    Wolltest du im Holzbackofen nicht "Schwarzbrot" backen?? ;)
    Ich kann mir gut vorstellen, dass das nicht so einfach ist. Am Elektro- oder Gasofen dreht man am Knopf, und die Temperatur geht rauf oder runter. Mit Holz... Viel Spaß beim Üben!

    Ich habe auch so ein großes Teil von Kenwood. Es ist schön, wenn man viele Zutaten in die Schüssel kippen kann, ohne sich Sorgen zu machen, wie viel beim Knetvorgang wieder draußen landet. Und ohne sich um Knethaken und Motor Gedanken machen zu müssen.

    Neben meinem Schreibtisch steht der Vorteig für Baguettebrötchen. Morgen früh in der Pause backe ich. Homeoffice hat auch seine guten Seiten (auch wenn Homeoffice in letzter Zeit für mich so 11 bis 12 Stunden arbeiten bedeutet).

    Dieses Kerlchen bedrängte mich in Schottland. Ich saß auf einem Brückenmäuerchen, futterte mein Mittagessen, und der Buchfink meinte, ich müsse ihm was abgeben. Nichts da, nicht einmal nachdem er für mich das Fotomodell gab ... ;)

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    Meine Tochter hat einen zweijährigen Koikerhund. Sammy ist zurückhaltend, aber sehr verschmust, wenn er einen Menschen kennt. Bei der Erziehung ist er "pflegeleicht" und gehörte auf dem Hundeplatz zu den Strebern. Mit Rüden verträgt er sich gar nicht, mit Hündinnen hat er keine Probleme.

    Schwierig. Man kann Weizen gegen Dinkel tauschen, aber dann besteht die Gefahr, dass der Teig zu trocken wird. Der Poetzblog hat dazu Tipps: Weizen gegen Dinkel tauschen
    Roggen - hm, da fallen mir nur "Urgetreide" ein wie Lichtroggen. Das Roggenmehl gibt halt einen guten Geschmack.
    Weizengrieß tausche ich immer gegen Dinkelgrieß aus.

    Genau - du rührst abends den Teig an, packst ihn in den Kühlschrank, holst den schön aufgegangenen Teig morgens raus, und dann kannst du ihn verarbeiten.
    Wie beispielsweise in diesem Rezept:

    Morgenbrötchen


    180gWeizenmehl Typ 550

    100gWeizengrieß

    110g Roggenmehl Typ 1150

    150gWasser

    150gMilch

    4gFrischhefe

    8gSalz

    8gOlivenöl

    Roggenvollkornmehl zum Wälzen


    Sämtliche Zutaten mit der Knetmaschine 10 Minuten auf niedrigster Stufe vermengen und weitere 5 Minuten auf zweiter Stufe zu einem mittelfesten, etwas klebenden Teig kneten, der sich zum Ende hin fast vollständig vom Schüsselboden löst.

    Den Teig in einer Schüssel luftdicht abgedeckt für ca. 12 Stunden bei 6-8°C (Kühlschrank) reifen lassen. Er sollte sein Volumen danach deutlich vergrößert haben.

    Den nun kalten und straffen Teig aus der Schüssel auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Acht Teiglinge abstechen und zu Brötchen formen. Rundum in Roggenvollkornmehl wälzen und mit Schluss nach unten 45 Minuten abgedeckt in Bäckerleinen (oder auf Backpapier) bei ca. 22°C gehen lassen. Den Teig umdrehen (Schluss nach oben) und im vorgeheizten Backofen bei 230°C mit Schwaden 20 Minuten hellbrauch bis braun backen. Nach 10 Minuten den Schwaden durch weites Öffnen der Ofentür ablassen. Während der letzten 5 Minuten die Ofentür einen Spalt breit öffnen, um eine rösche Kruste zu erhalten.

    Die Brötchen unbedeckt auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lassen.

    Da du viel weniger Hefe benötigst, schmecken die Brötchen nicht nach Hefe. Und in der langen Reifezeit bilden sich schöne Aromen aus, die ein "schneller" Hefeteig nicht entwickeln kann.