Beiträge von Fullani

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    Hmm, man muss sich klar machen, dass es viel Lernerei ist, viel Chemie (Aber wenn du das eh magst, umso besser ...) und man in den ersten 4 Semestern nur sonstwie zersägte Hunde etc sieht. Alles sehr theoretisch, die naturwissenschaftl Grundlagen usw Hier kannst dir mal unseren Stundenplan anschauen, um nen Überblick zu haben: http://www.vetmed.uni-muenchen.de/studium/studie…plan/index.html

    Ich finds streckenweise schon sehr hart, viele haben schon abgebrochen.

    Aber letztendlich ist jedes Studium irgendwo hart, man bekommt halt nichts geschenkt =)

    Na ich wollte mit Menschen und/oder Tieren arbeiten. Und bitte keinen Büro Job. Lehramt wäre auch nix für mich. Hmm, ich hab für mich eben keine Alternative gesehen.

    Wenn du noch konkrete Fragen hast, dann immer her damit =)

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    Aber nächstes Jahr ist mein Schnitt auch nicht besser :D
    Gibt's bei dir Leute mit nem 2er Schnitt?


    Ja, deutlich mehr Leute mit nem 2er Schnitt, als 1er, zumindest in meinem Uni Freundeskreis. Viele haben eine Ausbildung zur Tierarzthelferin gemacht und evtl noch 1 Jahr in dem Beruf gearbeitet (also insg 3 Jahre gewartet). Eine Freundin hatte zuerst Soziale Arbeit studiert, hier auf ihre Bachelor Arbeit nen 1er Schnitt und meinte, dass dann eben dieser Schnitt zählt. Einige wenige kamen durchs Los rein (auch welche mit nem 3er Schnitt).

    Ich denke, wenn es WIRKLICH nur das ist, was du machen willst, dann würde ich ne Ausbildung machen und auf den Platz warten. Wenn du aber auch andere Sachen gerne studierst, dann lohnt sich das natürlich nicht. :smile:

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    Boaaaaah, wie geil. Was hattest du denn für ein Hammer-Abi ?? :D

    Das wär ja mein Traum, in der Heimat mein Wunsch-Studienfach Tiermedizin studieren. Aber das wird leider nix :/


    Kommst du auch aus München? :smile: Ja es ist schon wirklich schön, in der Heimat das, was man will, studieren zu können. Wobei ich gefühlt die einzige aus München bin. Alle anderen kommen vom Rest Deutschlands. Es gibt eben so verdammt wenige Unis dafür.

    Ach komm, hast du deinen Abi Schnitt schon?
    Bis 1,7 nehmen sie einen sofort, ansonsten halt warten und aufs Losverfahren hoffen ;) Bei mir sind seeeeeeeeeeeehr viele, die erst ne Ausbildung gemacht haben und/oder was anderes davor studiert hatten. Das ist auch wirklich von Vorteil für viele, zwecks Erfahrung usw :smile:

    Na ich denke, das hängt stark von der Uni, den Räumlichkeiten und vom Studiengang ab.

    Unsere Fakultät ist ja auch auf einem eigenen Gelände, also nicht bei der 'normalen' Uni, sondern bei der Kleintier- und Pferdeklinik.

    In unserer normalen Uni, also der LMU hier hab ich auch noch nie nen Hund gesehen. Aber in der tiermed. Fakultät gehört das einfach dazu. Temperaturtechnisch kann ich mich hier auch nicht beschweren. :smile:

    Mexx kommt aber auch nicht zu oft mit, ein paar Stunden daheim allein verkraftet er problemlos. Vorteil ist halt, dass man den Hund dennoch mitnehmen kann, wenn was sein sollte. Die Lage hier, direkt am Englischen Garten ist halt auch genialst, sprich mit Hund raus aus der Vorlesung und rein in den Eisbach (=Flüsslein durch den Engl Garten) :lol:

    Fast alle braunen Labbis, die ich kenne, hatten als Baby so eine helle Augenfarbe. Bei einigen wurde es bernsteinfarben, bei wenigen wurde es noch einen Tick dunkler, also fast dunkelbraun. Das ist völlig normal.

    Hat auch nix mit Weimaraner zu tun :roll:

    Auch mein brauner Aussie hatte als Baby grünliche, helle Augen, nun-als ganzer Hund :D - sind sie amber, also bernsteinfarben.

    Sehr süß das Baby :fondof:

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    nimmst du ihn mit in die Vorlesungen und Seminare? Ne oder?
    Hier habt doch auch viele praktische Seminare, oder?

    Also eine freundin von mir hat vetmed in Berlin studiert, aber ihren Aussie nie mit an die Uni genommen.

    Meinen würde ich auch nicht in 1 1/2 Stunden vorlesung mitschleppen... wo er unter der bank liegen muss... wäre für collin zumindest nichts.


    Klar kann er mal mit zur Vorlesung (eine Vorlesung geht ja 45 Min, man hat doch nicht immer Doppelstunden). Dazwischen kann man hier in Muc suuuper schön im Engl Garten laufen gehen. Aber auch mal mehrere Stunden ruhig rum liegen sind für Mexx kein Prob. Er pennt einfach. Und: Ganz hinten in unserem Hörsaal ist mega viel Platz. Natürlich soll Mexx liegen und schlafen, aber er hat definitiv Platz und da er eh großer Menschenfreund ist und die Zeit oft nach dem Motto: 'Wer von euch krault mich jetzt?' verbringt, ist es für ihn ganz toll :smile: Ist aber natürlich nur was für Hunde, die kein Problem mit vielen Menschen um sich rum haben.

    Also zu den Chemie/Biochemie und Anatomie Übungen (also Präpen usw) kann ein Hund natürlich nicht mit. Das steht hier schon fast unter Todesstrafe :lol:
    Bei uns am Gelände sind immer sehr viele Hunde. Auch von den Profs. Ist also nicht ungewöhnlich. Aber wie gesagt, manch einem Hund wäre es evtl zu stressig mit vielen anderen Menschen und Hunden.

    @Inez: Also wenn du Chemie liebst: umso besser :gut: Gerade die ersten 4 Semester bestehen fast nur aus Chemie, Physik und Anatomie (aber natürlich auch Histo, Zoologie, Embryologie usw). Aber besonders viel Chemie, auch praktische Sachen. Ich mags zwar nicht soooo gerne, aber mei, da muss man durch :D

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    Ich weiß noch nicht, wie das mit Amy wird... Ich würde sie schon gerne mitnehmen. Aber Wien ist auch "nur" 1 Stunde von mir zu Hause weg.

    Ja, willst du auch Veterinärmedizin studieren? :D Aber ich habe noch 4 Jahre Schule...

    Huhu, ich studier ja Veterinärmedizin (allerdings in München) und es lässt sich auch mit Hund ganz gut alleine managen :smile: Und nach dem Physikum (also nach dem 4. Semester) ist es einfacher, den Hund mal in die Uni mitzunehmen. Allerdings kommt Mexxi schon jetzt (erst im 2. Semester) auch öfter mal mit *g*

    Tiermedizin und Hund lässt sich wirklich gut vereinbaren, auch weil man soooo viel lernen muss, das macht man dann ja eh daheim :rollsmile: -es hat also alles Vor- und Nachteile hehe

    Hier in München sieht man immer mehr Aussies. Teilweise in den richtigen und teilweise in den falschen Händen - wie das halt so ist.

    Der Aussie ist und bleibt keine einfache Rasse (auch wenn ein paar Züchter versuchen, aus dem Aussie einen bunten Schoßhund zu machen, der nicht arbeiten will und überhaupt der perfekte Kinderhund ist :hilfe: :/ ).

    Ich hoffe einfach, dass die Leute, die sich einen Aussie holen, sich nicht von der Optik verleiten lassen und sich den Züchter GANZ genau anschauen.

    Es ist schlicht traurig, wie da teilweise vermehrt wird, weil man das schnelle Geld riecht :sad2:

    Lg Christina