Nun, ich denke auf einen grünen Zweig, was die Definition von "Trieb" angeht, sind wir ohnehin nicht gekommen oder? Wenn ja, habe ich das wohl verpasst.
Ich finde diesen Beitrag hier im Thread dazu gut und interessant:
Nun, ich denke auf einen grünen Zweig, was die Definition von "Trieb" angeht, sind wir ohnehin nicht gekommen oder? Wenn ja, habe ich das wohl verpasst.
Ich finde diesen Beitrag hier im Thread dazu gut und interessant:
Ohweia, da steht doch -> auf Spaziergang wird mit Dummies trainiert und einmal die Woche geht's ins Training, ansonsten eher Impulskontrolle etc. Ist doch total gut so
Und tut jetzt eeeeeeigentlich auch nix zur Sache.
Nicht böse gemeint, aber dieser Thread ist wieder das beste Beispiel, wie emotional das Thema gesehen wird.
Ich frage mich echt wieso.
Vielleicht weil jeder "das Beste" für seinen Hund möchte und das hier zur Schau getragen werden kann? Keine Ahnung...
Ich denke, man sollte sich jetzt nicht zu sehr auf einzelne "Hundeschicksale" versteifen, sonst wird das schnell zum "welcher ist triebiger/ genügsamer/ besser ausgelastet"...![]()
Puh hier geht's ja rund.
Ich finde, alle Extreme sind kritisch zu beachten. Und Leute, die darauf pochen, nur sie haben die einzig wahre Wahrheit für alle gefunden, sind mir erst einmal suspekt (sei es "der Hund BRAUCHT super duper Auslastung, sonst ist er arm" oder "der Hund braucht nur Ruhe und sonst nix").
Noch dazu kommt - was ist denn im Alltag begleiten??
In meinem Fall bedeutet das täglich an den Stall, täglich Hofarbeiten, am Wochenende immer in den Bergen unterwegs, mehrfach die Woche laufen gehen. Und jetzt kommt's -> meine Hunde halten meinen Alltag kopfmäßig und körperlich gar nicht (mehr) durch (die sind 14 und 9 Jahre jung und ich muss für sie dosieren).
Für andere sind spielende Kinder der Alltag, das kann super fordernd sein!
Wieder andere pendeln nur zwischen Büro und Wohnung.
Wieder andere wohnen in der Stadt, auf dem Land, auf einem Hof, in einer Wohnung, sind viel/mittel/wenig unterwegs mit viel/wenig/mittel Außenreizen.
Fazit: Alltag kann durchaus fordernd und durchaus fad sein für einen Hund!
Und über Aufgaben, Ansprache, Beschäftigung freut sich sicher jeder Hund, aber WIE das aussieht, variiert so sehr wie die Hunde an sich variieren.
Das wird hier im Forum meiner Meinung nach manchmal echt außen vor gelassen und wer einen Hund als Alltagsbegleiter sucht gleicht einem Tierquäler (überspitzt gesagt) völlig ohne zu wissen, wie der Alltag aussieht (siehe oben) und dass für einige Hunde genau das schon die perfekte Aufgabe ist.
Ohje gute Besserung und mein Mitgefühl Senta2006! Sowas ist nur nervig, vor allem wenn es ein Flitze Pony ist...![]()
Dieses Jahr ist hier am Stall so ein Verletzungs Jahr. Drei Pferde haben eine Sehnenscheidenentzündung oder ernsthaft etwas an der Sehne selbst, bei einem wurde Hufrolle diagnostiziert, meine Stute durfte ja im Winter 4 Monate nicht geritten werden...
naja bleibt auf gute Zeiten zu hoffen und diese umso mehr zu genießen...
Wir hatten am Sonntag wieder einen Tagesausflug. Habe viel geführt und bin nur zum plantschen oder pesen aufgestiegen
war toll (und mein Pferd hat keine Dackel Beine
die Perspektive ist nur echt unglücklich und zudem steht sie ja im Wasser. Zu witzig ![]()
Dem kann ich nur zustimmen. Jeder hat seine Prioritäten woanders und Geschmäcker sind ohnehin sehr unterschiedlich.
Ein typischer Warmblut Mensch würd bei einem ursprünglichen Pony wohl graue Haare bekommen und umgekehrt, Tinker Besitzer könnten einen Araber als unzumutbar empfinden, Quarter Menschen würden einen Trakehner vermutlich dankend ablehnen
Und auch innerhalb eines Bereichs legt jeder auf etwas anderes Wert.
Heißt noch lange nicht, dass mit dem jeweiligen Pferd per se etwas nicht stimmt. Natürlich muss man genau hinschauen und seinen Kopf einschalten. Manche Dinge dürfen einen auch hellhörig werden lassen.
Aber selbst ein Bild machen finde ich immer am wichtigsten
nepolino: ich habe mir letztens auf Empfehlung hin das Buch "Die Ausbildungsskala für den Reiter: Besseres Reiten durch gutes Körpergefühl Gebundenes Buch – 29. August 2011 von Kerstin Diacont (Autor), Andrea Löffler (Autor)" bestellt, hatte aber noch keine Gelegenheit es zu lesen und kann somit nicht mit meiner eigenen Meinung dazu dienen
Meine Bekannte jedenfalls war ziemlich begeistert davon.
Aber es ist schon so, Bewegung und Sport, um einfach eine Grundfitness zu haben, wirken sich sicherlich positiv aufs reiten aus.
Ich mache schon immer recht viel Sport im Ausdauer Bereich, aber seit einem halben Jahr nun mache ich 2x/Woche funktionales Training mit Schwerpunkt auf Krafttraining und Mobilität. Meine Trainerin meinte, seitdem reite (v.a. sitze) ich um Welten besser
Fand ich ganz interessant.
Nepolino, deine Bande ist so klasse, Payka wie die Hunde ![]()
bad_angel ich habe aufgehört zu zählen
einmal ist sogar ein Fahrrad Fahrer in die Wiese geraten vor lauter schauen und beinahe gestürzt ![]()
Aber ohne Decke muss ich gar nicht raus gehen, Sila ist bei Stech Viechern super empfindlich und schier am durchdrehen ohne Decke. Seitdem wir als Zebra durch die Gegend zockeln ist das für alle wesentlich entspannter. Das ist echt etwas, was ich nie mehr hergeben würde ![]()
Payka ist echt so toll! Und das mit dem Wagen ist klasse ![]()
Wir sind heute in den (sehr frühen) frühen Morgenstunden gestartet und um 6 Uhr losgeritten
4,5 Stunden waren wir unterwegs, es war herrlich!
Wir sind auch endlich mal zu unserem Truppenübungsplatz geritten, das hatte ich schon lange vor. Schön war’s ![]()
Kleiner Snack zur Stärkung
Naja aber ein Mindestmaß an Bereitschaft, sich mit der (Wunsch)Rasse auseinander zu setzen würde ich schon voraussetzen...und dann ist es doch wieder nicht zu kompliziert bzw nicht komplizierter, als einen wirklich kompetenten Züchter einer Begleithunde Rasse zu finden.
Überall muss man hinschauen, sich informieren und hinterfragen, um gesunde, wesensfeste Hunde zu bekommen.