Was mir auch noch eingefallen ist, soweit ich weiss, hatte die Schellack-Platten noch keine richtigenHüllen. Die Vinylplatten kenne ich mur indiesen Pappschubern, bei Schellack nur dünnes unbedrucktes Papier. Diewurden dann offen stehend in Ständern aufbewahrt. Ich denke mal, dass sie dadurch auch viel mehrStaub aufgesammelt haben.
Beiträge von Eilinel
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um noch etwas für Bildung zu tun, hab ich weder Kosten noch Mühen gescheut und euch ein paar Vergleichsbilder gemacht
Ich hab tatsächlich noch eine Schellackplatte, die ich übrigens noch nie angehört habe 
oben Schellack unten Vinyl
Externer Inhalt s20.directupload.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Vinyl ist größer daher auch die geringere Abspielgeschwindigkeit. Vinyl glänzt auch viel mehr, liegt aber vielleicht auch daran, dass sie deutlich neuer ist und keine davon je mit Öl behandelt wurde

Schelack ist etwas dicker und ich glaube auch schwerer....fühlt sich weniger nach Plastik an...
Die Rillen sieht man viel deutlicher
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ja, das sind schon andere Platten. Ich hoffe ich erzähle keinen Blödsinn, korrigiere mich bitte jemand, wenn ich Blödsinn erzähle...
Ein Grammophon ist aus einer Zeit, als es noch keine Vinyl-Platten gab, das ist für Schellack-Platten ausgelegt, ein Plattenspieler für Vinyl. MAn kann auch untereinander tauschen, ich weiß aber sicher, dass man, wenn man Schellack-Platten auf einem Plattenspieler abspielen möchte, einen anderen Tonaufnehmer (heißt das so?) braucht, weil die Schellackplatten, sonst zumindest auf Dauer die Nadel kaputt machen, weil sie härter sind und ein Grammophon ist wohl auch nicht freundlich zu Vinylplatten.
Bei Schellackplatten sind auch die Rillen tiefer etc.
Ich hab grad mal etwas rumgegoogelt. Beim Öl scheiden sich die Geister...
Es ist aber schon so, dass ein Grammophon die Platten abnutzt und ganz auf Dauer auch kaputt macht. Deswegen gibt es sogenanntes "feuchtes Abspielen" dafür gab es ein ganz spezielles Öl aus Haifisch....äh...Leber wars glaub ich und anderen Bestandteilen, dass die Tonspur etwas schützen soll, was aber eben auch Gefahren fürs Grammophon birgt, beliebter ist wohl Wasser mit Spüli zum Reinigen und dann erst wieder trocken abspielen, aber das verhindert halt nicht den Verschleiß

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Ich hab nur einen normalen Plattenspieler, aber kein Grammophon

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#302 Abgespielte Grammophonplatten reibt man leicht mit feinem Öl ein. Dann lassen sie sich wieder spielen. -
#301 Haustüren sichert man dadurch, dass man den Schlüssel stecken läßt und durch einen Draht so befestigt, daß er von außen nicht herausgestoßen werden kann. -
#298 Wasserleitungsrohre schützt man gegen Frost, durch Auflegen eines dicken Breies aus Kieselgur, den man mit alten Tüchern umwickelt.
#299 Wasserleitungen taut man auf, wenn man das Rohr mit ungelöschtem Kalk umlegt bzw. mittels Stroh umwickelt und feuchtet. Die durch das Löschen des Kalkes entstehende Wärme wird meistens genügen.
#300 Eingefrorene Wasserkästen an Klosetts taut man auf durch eine heiße Wärmflasche, die man darauflegt und mit einem Tuch überdeckt. -
#297 Undichte Wärmflaschen lassen sich noch gebrauchen, wenn man sie statt mit Wasser mit gewärmten Obststeinen (Kirschen- oder Pflaumensteinen) füllt, die die Wärme sehr lange anhalten. -
#293 Schlechtes Ziehen von Öfen ist oft auf kalte Luft im Schornstein zurückzuführen. Man hilft sich, indem man etwas Stroh oder lose Hobelspäne verbrennt, wodurch die kalte Luft im Kamin angewärmt wird.
#294 Kohlkenfeuer brennt langsamer, wenn man eine Hand voll Salz auflegt.
#295 Asche aus dem Ofen nehmen staubt nicht, wenn man einen Eimer mit einem nassen Tuch bedeckt und die Asche jedesmal vorsichtig unter das Tuch in den Eimer füllt.
#296 Fugen in Kachelöfen schmiert man mit einem Brei aus Braunstein und Wasserglas aus. Der Brei wird nach einiger Zeit vollständig hart. -
#291 Im Winter bleibt die Stube wärmer, wenn man unter den Teppich Zeitungsbogen legt.
#292 Vor dem Heizen lüftet man die Zimmer erst gründlich durch, da sich die frische Luft besser erwärmt, als die verbrauchte.Ach guck....wurde doch gelüftet
