Beiträge von Eilinel

    um noch etwas für Bildung zu tun, hab ich weder Kosten noch Mühen gescheut und euch ein paar Vergleichsbilder gemacht xD Ich hab tatsächlich noch eine Schellackplatte, die ich übrigens noch nie angehört habe |)

    oben Schellack unten Vinyl

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    Vinyl ist größer daher auch die geringere Abspielgeschwindigkeit. Vinyl glänzt auch viel mehr, liegt aber vielleicht auch daran, dass sie deutlich neuer ist und keine davon je mit Öl behandelt wurde xD

    Schelack ist etwas dicker und ich glaube auch schwerer....fühlt sich weniger nach Plastik an...

    Die Rillen sieht man viel deutlicher

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    als bei der Vinylplatte

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    ja, das sind schon andere Platten. Ich hoffe ich erzähle keinen Blödsinn, korrigiere mich bitte jemand, wenn ich Blödsinn erzähle...

    Ein Grammophon ist aus einer Zeit, als es noch keine Vinyl-Platten gab, das ist für Schellack-Platten ausgelegt, ein Plattenspieler für Vinyl. MAn kann auch untereinander tauschen, ich weiß aber sicher, dass man, wenn man Schellack-Platten auf einem Plattenspieler abspielen möchte, einen anderen Tonaufnehmer (heißt das so?) braucht, weil die Schellackplatten, sonst zumindest auf Dauer die Nadel kaputt machen, weil sie härter sind und ein Grammophon ist wohl auch nicht freundlich zu Vinylplatten.

    Bei Schellackplatten sind auch die Rillen tiefer etc.

    Ich hab grad mal etwas rumgegoogelt. Beim Öl scheiden sich die Geister...

    Es ist aber schon so, dass ein Grammophon die Platten abnutzt und ganz auf Dauer auch kaputt macht. Deswegen gibt es sogenanntes "feuchtes Abspielen" dafür gab es ein ganz spezielles Öl aus Haifisch....äh...Leber wars glaub ich und anderen Bestandteilen, dass die Tonspur etwas schützen soll, was aber eben auch Gefahren fürs Grammophon birgt, beliebter ist wohl Wasser mit Spüli zum Reinigen und dann erst wieder trocken abspielen, aber das verhindert halt nicht den Verschleiß :ka:

    :klugscheisser: #298 Wasserleitungsrohre schützt man gegen Frost, durch Auflegen eines dicken Breies aus Kieselgur, den man mit alten Tüchern umwickelt.

    :klugscheisser: #299 Wasserleitungen taut man auf, wenn man das Rohr mit ungelöschtem Kalk umlegt bzw. mittels Stroh umwickelt und feuchtet. Die durch das Löschen des Kalkes entstehende Wärme wird meistens genügen.

    :klugscheisser: #300 Eingefrorene Wasserkästen an Klosetts taut man auf durch eine heiße Wärmflasche, die man darauflegt und mit einem Tuch überdeckt.

    :klugscheisser: #293 Schlechtes Ziehen von Öfen ist oft auf kalte Luft im Schornstein zurückzuführen. Man hilft sich, indem man etwas Stroh oder lose Hobelspäne verbrennt, wodurch die kalte Luft im Kamin angewärmt wird.

    :klugscheisser: #294 Kohlkenfeuer brennt langsamer, wenn man eine Hand voll Salz auflegt.

    :klugscheisser: #295 Asche aus dem Ofen nehmen staubt nicht, wenn man einen Eimer mit einem nassen Tuch bedeckt und die Asche jedesmal vorsichtig unter das Tuch in den Eimer füllt.

    :klugscheisser: #296 Fugen in Kachelöfen schmiert man mit einem Brei aus Braunstein und Wasserglas aus. Der Brei wird nach einiger Zeit vollständig hart.