Weils gerade fast zum Thema passt...oder auch...wie ich mir mal wieder selbst ein Ei gelegt habe...
Das ist nämlich auch so etwas, worauf ich damals beim aussie nicht unbedingt vorbereitet war. Ich finde auswies sind auch meister im hinterfragen, bzw. biegen von regeln und auslegen zu ihren Gunsten.
Bei uns nebenan ist ja gerade ein neuer Hund eingezogen...ziemlich lautstarkes Exemplar... 
Loki wollte ihn schon gerne umbringen aufgrund seines Gebells bevor er ihn überhaupt zum ersten Mal gesehen hatte, Gambit ist einfach mit am Zaun rumgelaufen.
Ich hab loki das zurückblaffen am Zaun untersagt...auf die unnette Art...war für ihn dann ok, Thema durch. Gambit hat das allerdings ziemlich gestresst, weil er noch keine Alternative hatte, also ich hochwertig belohnt, wenn hier Ruhe war und nebenan gebellt wurde...tja...nicht die beste Idee, die ich so hatte in letzter Zeit 
Ergebnis des ganzen ist nun, dass gambit durch so laut wie möglich am Zaun langstampfen und Spielzeug dagegen werfen den nachbarshund versucht zum bellen zu bringen, damits bei mir Kekse gibt 
Eigentlich finde ich genau sowas ziemlich genial an meinen Hunden, aber das muss man schon mögen, denke ich...manchmal bringt es mich auch unheimlich auf die Palme.
Auch hierbei gilt,dass es sicherlich nicht nur rasseabhängiges verhalten ist, aber gerade bei aussies fällt mir das doch verstärkt auf immer wieder.