Beiträge von Eilinel


    Ich hab keinen Threadtitel vorgeschlagen.

    ich denke, gemeint war das hier:

    @Mods
    Da es seit bald 2 Wochen hier nur noch in wenigen Beiträgen ums Hibbeln geht. Möchte ich nochmal darum bitten, diesen Threadteil abzutrennen.
    Ich finde Angst / fundierte Drohungen als Werkzeuge in der Hundeerziehung (zum Training des Abbruchs) ist doch nun wirklich schon ein anderes Kapitel, was einen eigenen Thread verdienen würde.
    Es sind ja auch mittlerweile überwiegend ganz andere User hier als früher und vielleicht würden sich noch wieder andere auch gern beteiligen, die es so nicht finden?
    LG!

    ich versteh nicht, warum sich an diesem willkür-begriff so aufgehangen wird. ich finde das überhaupt nicht tragisch. :ka:
    das ganze leben besteht aus willkür. die spritpreise, das wetter, wem ich so begegne den ganzen tag...das ist halt das leben. und ich bin eben überhaupt kein freund davon, den hund immer nur in watte zu packen, eben WEIL das nicht immer möglich ist. ich finde es viel unfairer, mal überspitzt gesagt, eine heile welt vorzugaukeln und irgendwann kommt das böse erwachen.

    bei einem fairer abbruch geht es eben nicht darum, dem hund angst zu machen, aber das wurde ja nun zur genüge erklärt.
    es hat ja auch niemand hier geschrieben, dass für jeden hund immer der einzig richtige weg ist. dass es aber für keinen hund der bessere weg stimmt ist, aber eben einfach nicht.
    und zum thema tierschutzrelevant...genau dazu diente das von mir gewählte beispiel. um zu zeigen, dass stress eben ein wesentlich größeres leid (um mal bei deiner wortwahl zu bleiben) sein kann, als ein kurzer schreckmoment.
    btw. in einer gesunden mensch-hund-beziehung, reicht ein hier beschriebener beschriebener abbruch nicht aus, um den hund in wirkliche angst zu versetzen.

    Ich hab ja auch so nen Fenstersauger. Sogar von Kärcher. Aber ich bin zu doof,...hab trotzdem immer streifen. Und das nervt mich.

    den hab ich auch, aber ich benutz ihn selten...mit dem ergebnis bin ich meistens schon ganz zufrieden, aber erstmal dieses akku laden geht mir ja schon auf die nerven. (ich bin halt nicht der typ mensch, der sagt: so, morgen putz ich die fenster, sondern ich lauf dran vorbei, stell fest, man kann kaum noch raus gucken und putz dann schnell mal |) )
    und ich hab mindestens 3 fenster, bei denen ich mit dem ding einfach nocht überall rankomme.

    ach, wir sind jetzt neuerdings ein elternforum? hab ich wohl mal wieder was nicht mitbekommen :gott:

    was hat das hier mit kindererziehung zu tun?

    um mal wieder ein bissl die kurve zurück zum thema zu kriegen :tropf:
    hunde wie kinder zu behandeln, ist meiner meinung nach auch oft ein großer stressfaktor, weil sie diese rolle eben nicht ausfüllen können und auch nicht müssen sollten.


    gambit hat heute morgen auch wieder ziemlich gehibbelt, war wohl ne läufige vor uns unterwegs...dem gesang nach zu urteilen xD
    da gabs bi mir auch keinen abbruch für, sondern einfach bummelgang im zeitlupentempo, mit vielen pausen, vielen keksen und noch mehr ruhe. hilft ihm in dieser situation am besten um sein gehirn wieder zu finden :)

    Achso, weil das mehrere gesagt haben:
    Ihr würdet echt noch einmal chippen lassen und dann kastrieren? Ich weiß, dass die OP dann einfacher ist, aber in dieser Hochphase noch eine Erstverschlimmerung drauf zu packen, ist schon krass (auch wenn diese bei uns beim letzten Mal relativ kurz war).

    ich habs nicht gemacht. bei uns wurde es auch so extrem, dass ich sogar den termin abgesagt und um einen früheren gebeten habe |) (das es diesen freien termin eine woche vorher noch gab wusste, den wollte ich nur erst nicht, weil die uhrzeit so blöd war...)

    aber ich glaube, wenn du (ich meine es war) wiejetztich fragst, kriegst du ne andere antwort. da gabs glaube ich ziemlich krasse komplikationen nach der kastra, wenn ichs richtig in erinnerung habe.

    die frage ist übrigens grad auch thema im fragen, die man sich....fred. vielleicht kommen da auch noch ein paar meinungen zusammen:
    Fragen die man sich sonst nicht zu stellen traut Teil XII

    @Cindychill ist ja ganz nett, was du alles glaubst aus meinen post rauszulesen, aber anscheinend willst du gar nicht verstehen, was ich meine. schade.
    den schuh zieh ich mir aber nicht an, da kannst du dir nen anderen blöden zum spielen suchen ;)

    zum hund aus dem fred: ich hab dort das meiner meinung einzig richtige was man über ein forum zum thema beitragen kann geschrieben: den hund in einer TK vorstellen. aber für dich gerne nochmal: ich hab hier keine "erziehungsratschläge" zu diesem speziellen hund verfasst, er diene lediglich als beispiel, was stress bei einem hund auf dauer anrichten kann.

    eigentlich hatte ich ja nicht vor in diesem Thread zu schreiben, weil ich dem Inhalt der letzten Seiten nicht zustimme und gerade wegen solchen Meinungen bin ich gegen Strafen.Der Mensch belohnt sich selbst, ohne oftmals zu wissen was er tut. Einem recht frisch angekommenen Hund mit Anfällen unbekannter Ursache eins reinwürgen zu wollen für ein "paar Sekunden Meideverhalten" ist dermaßen empathielos und willkürlich, ich finde es echt den Hammer.
    Wie fast immer, die meisten Hundehalter müßten erst mal extremst hart an sich selbst arbeiten, bevor sie daran denken, das Verhalten ihrer Hunde zu korrigieren.

    du hast aber schon gelesen, was ich dazu geschrieben hab? :roll:

    also nochmal:
    ich hab nicht geschrieben, dass man diesen hund über strafe arbeiten soll! es war ein vergleich, warum ich denke, dass ein derart hohes maß an stress (das eben auch ohne krankheitsbild in einem ähnlichen maß wie im beispielfred vorkommen kann) schlimmer finde, als mit strafe zu arbeiten.