ich versteh nicht, warum sich an diesem willkür-begriff so aufgehangen wird. ich finde das überhaupt nicht tragisch.
das ganze leben besteht aus willkür. die spritpreise, das wetter, wem ich so begegne den ganzen tag...das ist halt das leben. und ich bin eben überhaupt kein freund davon, den hund immer nur in watte zu packen, eben WEIL das nicht immer möglich ist. ich finde es viel unfairer, mal überspitzt gesagt, eine heile welt vorzugaukeln und irgendwann kommt das böse erwachen.
bei einem fairer abbruch geht es eben nicht darum, dem hund angst zu machen, aber das wurde ja nun zur genüge erklärt.
es hat ja auch niemand hier geschrieben, dass für jeden hund immer der einzig richtige weg ist. dass es aber für keinen hund der bessere weg stimmt ist, aber eben einfach nicht.
und zum thema tierschutzrelevant...genau dazu diente das von mir gewählte beispiel. um zu zeigen, dass stress eben ein wesentlich größeres leid (um mal bei deiner wortwahl zu bleiben) sein kann, als ein kurzer schreckmoment.
btw. in einer gesunden mensch-hund-beziehung, reicht ein hier beschriebener beschriebener abbruch nicht aus, um den hund in wirkliche angst zu versetzen.