hast mal probiert zu pendeln? also quasi vor und zurück. ist anfangs relativ nervig, ht aber gerade bei der problematik, die du beschreibst große vorteile.
du gehst so lange vorwärts, wie sie noch entspannt ist, sobald sie anfängt steif zu werden (am besten noch eine millisekunde vorher
, lenkst du sie um und gehst rückwärts und bist übertrieben gut gelaunt dabei. so tastest du dich halt nach und nach richtung anderer hund. wenn die distanz so groß ist und ausweichen eher schlecht, wäre das für mich das mittel der wahl.
du muss halt wirklich verhindern, dass sie sich "festglotzt", also den blickkontakt immer wieder unterbrechen, damit der adrenalinpegel nicht mit einem mal so hochschießt.
am besten traainierst du dafür ein umlenksignal auf, wenn ihr noch keins habt...geht zwar auch ohne, aber mit gehts meistens flotter.
ansonsten..wenn dafür mal keine ist....
du sagst ja, beim arbeiten klappt es auch...hast du mal probiert, diese "stimmung" auf draußen zu übertragen? dass du sie einfach in die arbeit nimmst? fußübung oder so? ds mein ich übrigens nicht als traningansatz, sondern eher als management...wenn man einfach mal fix vorbei muss irgendwo.
parallel würd ich auch gucken, dass sie dir mehr vertrauen lernt...regle mehr für sie, auch da, wo es nicht nötig ist usw.