Beiträge von zauberpony

    Ohhh jaaa, das sind ja tolle Fotos!

    Scheißegal, wieso es ihr so gut geht! Ich bin für eine spontane Wunderheilung mit ohne jemals Rückfällen! So, Cala, sei halt einfach wieder gesund und alle sind froh! Bittedanke!

    Aber wieso wird es bei Katzen gutgeheißen zu kastrieren bevor sich negatives verhalten einstellt, bei hunden aber heißt es nur dann müsse man dagegen an"erziehen" und dran arbeiten.

    Da wird der größte Punkt sein, dass Katzen Freigänger sind und der Mensch da absolut keine Kontrolle über Deckackte hat.

    Kater: markieren, gerne dann auch irgendwann in der Wohnung und prügeln sich, noch mehr als Kastraten, gerne, was wirklich fies ausgehen kann.

    Katzen: können dauerrollig werden oder eben ständig tragend sein, was ja nun auch nicht so dolle ist..

    Nunja, das Problem bei Pferden ist ja einfach, dass du so einen Hengst nicht mitten in eine Stutenkoppel stellen kannst. Oder mit x anderen Hengsten zusammen. Also, ja, doch.. KANN man schon :lol:
    Und natürlich sind 500 kg Hormonparty auch vielleicht nicht für jedermann so leicht zu handhbane, sondern bedeutet irgendwann ernsthafte Gefahr.
    Ich weiß, dass man Hengste auch erziehen kann, damit sie sich vernünftig benehmen, aber das erstmal zu schaffen ist wohl nicht für jeden ein Klacks.

    Einem Rüden sind die meisten Menschen körperlich überlegen, da fällt dieser Punkt so weg und da Hunde auch in Einzelhaltung gehalten werden, hat man nun nicht so das Problem mit läufigen/rossigen Hündinnen/Stuten.
    Ein Hund ist einfach so gut in die menschliche Gesellschaft, in die Sozialstruktur, integriert, dass man ihn auch intakt grundsätzlich gut halten kann.

    Und ich sehe noch zwei Punkte, gegen die man versucht gegenanzureden
    1. den Mythos von "den muss man kastrieren, dann hört der auch!" - Kastration als Allheilmittel für erzieherische Probleme - gerne dann auch in der ersten pubertären Phase, also mit so 6, 7, 8 Monaten..
    2. geldgeile Tierärzte, die einfach pro Kastra sind und alles kastrieren, was sie zwischen die Finger kriegen.

    ich glaube in Fellow ist ALLES drin. :lol: Insofern, ja, schieben wir es da rauf!

    Ich weiß nicht, aus den Erzählungen (kann natürlich auch falsch angekommen sein), würde ich Janosch jetzt nicht als souverän genug einschätzen, um rüpeliges Verhalten, wenn es denn welches wäre, gekonnt zu ignorieren.

    Wie kommst Du denn jetzt auf sowas????? Ich find es nach wie vor völlig normal, dass sich Haustiere anders verhalten, wenn man aus dem Urlaub kommt.
    Mal doch nicht gleich grundlos den Teufel an die Wand.

    Ach, so ein gepinselter Teufel ist manchmal gar nicht schlecht, einfach nur um sicherzugehen, dass er nicht notwendig ist.
    Deine FÜNF :D Fragezeichen kannst du an dieser Stelle auch auf ein Höfliches reduzieren.
    ICH finde das nicht normal, keiner meiner Hunde hat bisher so reagiert. Dass das dennoch sein kann, ist klar. Aber ich würde NICHT von vornherein davon ausgehen, dass es nichts anderes sein kann.

    Und das da:

    klar, anderes Verhalten ist ok. sowas wie 'mag nicht gestreichelt werden', 'hört überhaupt nicht auf uns' oder 'frisst schlecht'.aber das oben Beschriebene klingt echt nicht gesund!

    danke fürs zusammenklamüsern, @Pauley , finde ich, klingt so, als könne das durchaus auch etwas anderes hinterstecken.
    Ständiges Aufstehen

    Sonst lag sie dann immer ruhig und zufrieden irgendwo rum, jetzt kann sie keine 5 Minuten mehr still liegen.

    kann auch ein Zeichen für Schmerz / Unwohlsein sein.

    Also, ich hoffe mein gemalter Teufel stellt sich als absolut nicht notwendig heraus, aber ich denke zumindest einen Gedanken kann man, nach den Angaben, durchaus auch in eine solche Richtung verschwenden.

    Ich dachte, gerade das ist Souveränität: einerseits auf etwas Wertvolles auch mal verzichten können und andererseits sich durchsetzen, wenn man etwas wirklich haben will. Und da er es auch ohne grosses Getöse durchsetzen kann, scheinen die anderem Hunde es ihm ja aus einem bestimmten Grund zu überlassen. Also, scheint er eine beeindruckende Ausstrahlung zu haben :-)

    ja, das sehe ich auch.
    Und genau das macht er.
    Er hat ein Spielzeug, was er toll findet.
    Manchmal lässt er es sich wegnehmen.
    Manchmal will er das nicht und löst das durch stoisches sich wegdrehen. Aber ohne Knurren, ohne Böse sein, ohne flüchten o. ä.
    Also wirklich einfach durch den längeren Atem, bis es dem anderen Hund dann zu doof wird und der aufgibt. Also eigentlich genau so, wie man sich doch immer bitte seinem Hund als Mensch gegenüber verhalten soll, wenn der Mist macht. :lol:
    Es kann zB auch sein, dass er das Spielzeug in der nächsten "Runde" wieder einfach abgibgt.
    Oder, wenn er wirklich nicht will, dann kommt er zu mir und legt sich einfach neben mich, da er weiß, dass bei mir Mio ist. Direkt an meinen Füßen wird nicht gerangelt, getobt und geklaut, dh er er erspart sich so einfach den "Stress".
    Schlau ist er. :D