Beiträge von zauberpony

    Quatscht doch nicht immer so viel, sondern schreibt mehr bemerkenswerte Sätze rein! :schweig: :lol:

    Ohne Hund, aber gestern in der Uni. Seminarthema: Adoleszenz. Jeder sollte sich eine Sache überlegen, die er dabei hat und schon seit seiner Jugend (also so 13/14) hat. Ein Schlüsselbund zB, ein Photo im Portemonnaie, ein Glücksbringer,... irgendwas dass sie an diese Phase erinnert und den Umbruch, der damit verbunden ist.
    Meldet sich so ein Typ.
    "Ja, hallo. Ich weiß jetzt nicht ob das wirklich alle hören wollen, bestimmt nicht. Aber ich denke dennoch, dass dieses Seminar der richtige Raum für sowas ist.
    Also.
    Mit 14 haben zwei Freunde und ich unsere Penisse verglichen. Das war ein sehr prägendes Erlebnis. Und meinen Penis hab ich immer dabei!"

    .... Rest des Seminars irgendwas zwischen 8O , :irre: und :lachtot: .....

    Als sich alle wieder mehr oder weniger beruhigt hatten:

    "Achso, ja.. und falls es jemanden interessiert... ich hatte den Größten!"

    Pollypocket, so richtig weiterhelfen kann ich dir auch nicht, aber auch bei uns gibt es solche Momente, wo er mal zurückweicht oder sich gruselt.
    Ich gehe einfach gar nicht darauf ein. Klar, ich pass dann auf, dass ich nicht gerade auf ihn zurenne, wenn es nicht sein muss, aber ich schaue ihn einfach nicht an und mache mein Ding weiter. Auch mit dem Staubsauger, den er so GAR nicht toll findet. Fruchtet aber. Föhn (ähnliches Geräusch wie der Staubsauger, war auch alles andere als beliebt) ist mittlerweile kein Grund mehr sich zu verstecken und dem Staubsauger geht er aus dem Weg, auch wenn er ihn mit Argusaugen beobachtet... aber so richtig richtig Angst hat er nicht mehr.
    Alles was ICH nicht machen würde ist großes Tamtam drum zu machen- dazu gehört auch "Dinge zeigen". Aber das ist nur meine Rangehensweise und ist einfach vom Hund abhängig... ich kenne das damals noch von den Pferden, da gab es welche die mussten sich alles genau angucken um dann zu begreifen, dass es sie nicht fressen wird und andere, denen es besser getan hat, wenn man spooky thing einfach nur ignoriert hat.
    Allerdings scheint es bei euch ja doch ein bisschen doller zu sein... wenn es dich beruhigt lass doch einen Trainer draufgucken.

    Ui... da hast du dir aber wirklich eine sehr süße Maus ausgesucht.... :herzen2:

    hm... so richtig kannst das wohl wirklich nur du entscheiden... 10 Jahre alte Hunde, da kann wirklich die ein oder andere finanzielle Investition notwendig werden... Aber sie ist wirklich wunderhübsch und.. stimmt, die Kleine fällt bestimmt kaum auf ;)

    Ich glaube dein Herz und dein Verstand müssen nochmal ein sehr ernstes Gespräch führen. Und da keiner von uns dein Verstand oder dein Bankkonto ist können wir da wohl eher nicht so richtig weiterhelfen.. :|

    Hallo,

    aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Sache mit dem Alleinebleiben wirklich nicht unterschätzt werden sollte. Es gibt solche und solche Hunde, aber ich persönlich würde immer vom "worst case" ausgehen und sich dann freuen, wenn es doch einfacher klappt und nicht andersherum.
    Mein Hund hatte extreme Probleme mit dem Alleinebleiben... bzw was heißt extrem.. es gibt Hunde, die es tatsächlich einfach nie lernen, egal mit wie viel Geduld und Methodik man an die Sache geht.
    Also. Nein. Ich sag mal so. Mein Hund ist kein Hund, der von Anfang an entspannt alleine blieb.
    Das erstreckte sich tatsächlich über ca ein halbes Jahr bis 3 Stunden okay waren, danach hatten wir's dann geschafft.
    Wäre ich keine Studentin und hätte ich mir die Stundenpläne nicht so basteln können, wie sie mir passen wäre das evtl böse in die Hose gegangen. Mit 3 Wochen Urlaub (und es ist mir klar, dass es für Berufstätige selten länger geht, aber das ist mMn nicht der Punkt) wäre da gar nix zu holen gewesen.

    Aber ihr habt ja auch einen Plan B (Sitter). Das finde ich sehr wichtig. Mein Hund in den Händen von jemandem, der mit "das klappt schon" an die Sache gegangen wäre - das wäre ein Satz mit X geworden.

    Allgemein: ich finde das klingt alles gut bei euch :)
    Nur eines noch: wieso der Norfolk? =)

    Ich mach's wie Laura.

    Wenn er einfach gerade völlig weg ist und andauernd in die Leine rennt, dann kriegt er kein Warnsignal. Da ziehe ich stur mein Stehenbleiben durch.
    Wenn er allerdings eigentlich gerade gut läuft und er grad einfach nur ein Tickchen zu weit vor ist und die Leine kurz davor ist sich zu straffen, dann kriegt er auch ne kurze Warnung. Dann korrigiert er sich und alles ist gut.

    Ok ;)

    Wer sucht, der findet ;)

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    Sonst gibt es vllt noch was bei myvideo oder so. Und einfach Beschreibungen in Schriftform zu Hauf.

    Oha, Willkommen im Club ;)
    ich hab nen Terriermischling und wenn es eines gibt, was er kann... dann ist das nerven. ;)

    Wir gehen so vor wie es dir bereits beschrieben wurde.
    Fiepen wird mit Ignorieren quittiert.
    Quietscht er weil er es nicht erwarten kann durch die Tür zu kommen, dann muss er sich hinsetzen und die Tür geht erst auf, wenn er die Klappe hält. Klappt das nicht wird er ein Stück weiter weg hingesetzt. Das hab ich nur ein paar Mal gemacht und er war jedes Mal so verdattert, dass er den Mund gehalten hat- und schon ging die Tür auf. ;)

    Allgemein machen wir suuuperviele "Bleib"-Übungen. Auf dem Spaziergang ablegen lassen, ein Stück weitergehen, Hund erst dann rufen (muss gar nicht viel Strecke sein und am Anfang auch nur ein paar... oder eine Sekunde!). Sich hinsetzen und den Hund so lange ignorieren, bis er still ist, dann erst weiter gehen...
    Oder ab und an im Haus einfach auf seinen Platz schicken und ihn nen Augenblick da liegen lassen. Am Anfang Horror für Hund, aber es wird..

    Das ist ne ziiiiiiiiemlich nervenzehrende Sache aber so ganz ganz langsam gibt es winzige Minifortschritte zu verzeichnen. Man darf nur nie schwach werden, das kann jedes Mal ne ganze Ecke Training wieder kaputt machen.
    Durchhalten. ;)

    Und in kleinen, winzigen Schrittchen anfangen, Hund nicht überfordern. Lieber 50x eine Minieinheit toll abschließen als 1x eine übertriebene Einheit als Katastrophe abschließen.